Beiträge von BettiFromDaBlock

    Vielleicht gibt es hier ja jemand mit einem Ultimativen Tipp:

    Ich hab mir an Weihnachten beim Trampolinspringen in einem Fuß Bänder gezerrt oder was auch immer. Seit dem ist der Fuß instabil und ich knicke oft sehr schmerzhaft um. Heute so sehr, dass ich knirschen gehört und direkt gemerkt habe, dass der Fuß anschwillt.

    Kann man das irgendwie stabilisieren ohne zu verhindern dass sich alles brav wieder zurückbildet? Knöchelhohe Schuhe trage ich bereits :/

    Ich würde damit zum guten Orthopäden. Bei mir hab ich es verschleppt und musste operiert werden. Bänder am Knöchel fixiert.

    War damit sogar bei Arzt und zwei Wochen als verstaucht verbunden. Hätten aber viel länger ruhig gestellt werden müssen...

    Mit knöchelhohen Schuhen und/oder ständigem Hochlagern wäre da nichts von allein wieder weg.

    Jetzt bin ich schlauer. Seit Weihnachten ist bei dir auch schon sehr lang...

    Zylkene hatte bei uns keine großen Auswirkungen. Haben 3 Monate getestet.

    Das Adaptil Halsband hat den Hund Zuhause etwas zutraulicher gemacht. Ansonsten kein Unterschied. Auch wenn das für uns damals ein großer Schritt war.

    Fürs Autofahren haben Bachblüten kurzfristig geholfen.

    Ach du in der Stadt mag es wohl nicht so oft Fuchspisse geben. Dafür kann Hund sich (vor Allem am Wochenende früh morgens beim Gassi) wunderbar in Alkoholkotze wälzen. Oder lecker Joggerkacke im Park. Oh ja, einfach ins Gebüsch geworfene Windeln oder Kondome sind auch ganz toll. Oh und wie viele Büsche als Klo verwendet werden fällt einem auch erst auf wenn man seinem Hund mit einem Sackerl hinterherkriecht.

    (und ja alles zu der Zeit erlebt als ich noch mit Hunden in Wien wohnte)

    Oh ja, die vollen Windeln in den Büschen :kotz:

    Ich stand schon Mitternacht an der Tramhaltestelle, in der City zwischen 6 spuriger Straße. Neben mir wartete ein Fuchs. Der hatte wahrscheinlich auch ein schlechtes Date.

    Im Grunde liegt die Verantwortung doch voll und ganz bei Boris' Mutter. Sie und der Hund müssen mit den Konsequenzen leben. Gehen wir einfach davon aus sie denkt vernünftig und trifft eine gute Familienentscheidung. (damit wären Listis und Listiähnliche ja raus)

    Ich würde auch sagen das Wort "perfekt" aus der Hundeerziehung und dem gesamten Leben schnell zu streichen. Braucht ja niemand. Das ist wahrscheinlich auch das, was dich der Hund lehren wird. Gute Lektion.

    Ansonsten könnte es schon sein, dass du recht viel mit ihr übst. Möglicherweise zuviel?

    Für die Leinenführigkeit könntest du von Halsband auf Geschirr wechseln. Halsband heißt leinenführig laufen und konsequent sein. Geschirr darf ziehen. So machen es einige. Gibt ja auch Sportarten wo der Hund ziehen darf. Und warum genau soll ein ziehender Hund dich einschränken? Was passiert da schlimmes? (mein beißender Hund schränkt mich ein ;) )

    Die meisten Fehler und Überforderungen kann man ausgleichen. Zuviel Druck kann kontraproduktiv sein. Habt Spaß miteinander. Hundeschule wäre auch eine Idee, dann kannst du dich austauschen.

    Ein Trockner zieht die Haare förmlich von den Klamotten. Ehrlich gesagt das Einzige was hier wirklich funktioniert.

    Zurzeit im Haarwechsel (sonst haart mein Hund nicht wirklich, Kurzhaar mit Widerhaken) wische ich jeden Tag den Boden inklusive der Leisten und Ritze (dann schüttelt sich das Tier und Boom), jeden 3. Tag wird der Hund gebürstet, und mittlerweile auch einmal tiefengewaschen (4h später lag sie wieder im Fuchskot)

    Ehrlich, das hilft eher dem Wunschdenken als das es eine super saubere Wohnung wird. Ich hatte heute sogar ein Haar am Brotmesser, wahrscheinlich vom Tshirt. Mittlerweile habe ich keine schwarze Kleidung mehr, alles in beige und Naturtönen (Fellfarbe nach Kleidungsstil der Mutter aussuchen) |)

    Wenn man länger wartet, sammeln sich die Haare in einer Ecke der Wohnung (wahrscheinlich Gründen die dort einen Betriebsrat)

    Meist sind ja Eltern netter sobald der Hund eingezogen ist. Jedenfalls wurde danach keiner mehr abgegeben...

    Soviel putzen und waschen wirst du nicht. Dann hast du nämlich keine Freizeit mehr. Das haben wir alle mal gedacht und dann kam das Leben dazwischen. Die meisten Hunde mögen es auch nicht, wenn ihre Schlafplätze zu oft gewaschen werden.

    Da ist der Schlamm aus dem Wald von den eigenen Schuhen, der Schleppleine und die Leberwurst an der Jacke noch nicht einkalkuliert.

    Trimmfell steht beim nächsten Hund mit auf der Wunschliste. Vielleicht ist da eine Rasse für euch dabei.

    Bei uns gibt es alle 2-3 Tage Mal etwas Kokosöl.

    Ob das Fell dadurch besser glänzt kann ich gar nicht beurteilen. Er riecht auf jeden Fall nicht, nur wenn er nass ist kann es vorkommen. Am meisten müffeln seine Schmusedecken. Die schmeiß ich dann einfach in die Waschmaschine.

    Wobei ich es eh so erlebe dass man als Besitzer seinen eigenen hund nicht so riecht wie ein fremder der die Wohnung betritt

    Das stimmt zu 100% aber da wir auch relativ regelmäßigen Besuch haben von Familien und Freunden würde ich den Hund tutto kompletto pflegen wollen, natürlich nur mit Hundepflegeprodukte.

    Hab nachgelesen das man den Kokosöl oft verwenden darf aber man es mit Alkohol mischen sollte damit das Fell nicht zu fettig wird...? Hat das schon jemand gemacht :verzweifelt::ka:

    Warum genau willst du den Hund jetzt schon überpflegen? Vielleicht braucht er das nicht. Oder er legt sich jeden Tag in Fuchskot und muss eh öfter gewaschen werden.

    Und auch teures, hochwertiges Futter muss nicht das beste für den Hund sein. Kann sein das er nur bestimmte Sachen verträgt.

    Auf manche Sachen muss man sich erstmal einlassen. Da nutzt das vorher planen nichts. (Es kommt eh oft anders) Auch wenn es natürlich gut ist sich zu informieren.

    Wichtig wäre einen guten Trockner zu haben(ganz wichtig), einen guten Staubsauger, Besen mit Gummibürsten, Fensterreiniger (Nase drandrücken), Tapetenradierer und so weiter. Die Wohnung muss meist mehr geputzt werden als der Hund.

    Mein Sitter-Setter ist am Rad viel besser gelaufen als an der Leine, obwohl der auch reaktiv wie sonst was war. Aber am Rad hat er sich viel besser benommen und richtig schön konzentriert. Leine war halt vorne am Brustring, da übt er viel weniger Kraft auf die Leine aus und zieht wenn er zieht nur den eigenen Körper rum. Das konnte man ganz entspannt halten am Rad. Und es ist wichtig dass das Geschirr nicht über die Schultern geht, weil Hunde die Schultern beim laufen/traben viel drehen.

    Es gibt auch so Führleinen die man am Rad festmacht, hab ich aber nie ausprobiert wie gut das geht...dann lieber einhändig fahren und dafür die Leine festhalten.

    Traben hasst er bis heute, lieber Gallopp in vollem Tempo die ganze Zeit. Aber er fügt sich inzwischen zähneknirschend seinem Schicksal, und zur Belohnung für schönes Traben gibts dann zwischendurch einen Gallopp mit richtig Gas geben :mrgreen-dance:

    Kann sein dass Madame auch eher schneller mag. Aber sie braucht das Lauf einmal eins.

    Ich hätte ja gern so einen Abstandshalterung damit der Hund nicht ins Rad rennt, aber kleiner Hund da hab ich noch nichts für gesehen.

    Sie rennt auch einfach in meine Beine. (egal wie oft ich ihr da auf die Füße trete. Reize sind groß bei ihr)

    Es muss also erst alles gestestet werden. Eine Bewegung nach der anderen.

    Bin ja froh dass hier gesagt wird "mach", das ist ein guter Anfang.