Beiträge von BettiFromDaBlock

    Manche Hündinnen sind in der Läufigkeit für keinen Rüden interessant. Manche nur für bestimmte. Manche für fast alle.

    Von daher wirst du darüber keine Lösung finden.

    Jetzt wäre ea natürlich interessant wie lange ihr eure Unsicherheit habt. Meine Hündin ist ca 4 Wochen bis und während der Läufigkeit tatsächlich sehr unsicher (und aggressiv).

    Aber dann markieren sie auch mehr usw.

    Zieh mal helle Laken über den Schlafbereich, um jeden potentiellen Tropfen zu sehen.

    Würde bei vorhandener Gebärmutter einfach mal ultraschallen lassen und Entzündungswerte nehmen. Kann alles auch von körperlichen Erkrankungen kommen. So angewachsene halbe Fortpflanzungsorgane können überall Stress machen und Organe stören...

    Ich hoffe hier kommen ganz schnell Trainervorschläge für euch! Zum Glück ist euer vorheriger Trainer nicht mehr da.

    Vorerst, bitte eure "große" Tochter bzw keines eurer Kinder mehr in die Erziehung einbeziehen. Kinder sind Kinder.

    Die ganzen Dominanzgeschichten sind aus dem vorherigen Jahrhundert und längst widerlegt. Ich befürchte ihr habt eurem Schäferhund das Knurren aberzogen und deshalb schnappt er gleich, wenn ihr seine Kommunikation nicht versteht.

    Bis ihr einen Trainer habt bitte Maulkorb drauf. Allein dass es dir wie ein Kampf vorkommt zeigt, dass ihr nicht erzieht und euren Hund nicht versteht.

    Drücke die Daumen, dass nix vorher passiert.

    Da wir uns (wg. Kastration) nie mit dem Thema Läufigkeit beschäftigt haben, habe ich nun die eine oder andere Frage dazu...

    Nehmen wir an, es war kein Analdrüsensekret gestern, sondern Menstruationsblut...

    Wäre sie nicht schon interessant gewesen für Rüden?

    Oder riecht sie erst in einer späteren Phase der Läufigkeit interessant?

    Also grundsätzlich werden manche Hündinnen nie für Rüden interessant. Andere Hündinnen sofort bei der ersten Blutung. Eigentlich ist die heiße Phase, für Rüden interessante Phase, erst ca. zwei Wochen nach Blutungsbeginn (bei jeder Hündin unterschiedlich)

    Bei uns riecht Analdrüsensekret sehr selten. Blut aber eindeutig nach Eisen.

    Wenn sie geträumt hat gegen einen Riesenhund anzukämpfen, könnte sich auch was gelöst haben.

    Würde da einfach ein wenig beobachten. Ob sie noch weitere Anzeichen zeigt.

    Warum denn? (Habs nicht gehört). Was ist die Kernbotschaft?

    Ich kann dir nicht mal sagen was die Kernbotschaft war, glaube sowas in die Richtung „Hundehaltung als Menschenrecht“. Aber geht auch viel um Sozialverhalten von Wölfe vs Hund usw.

    Aber was er halt stark vertritt ist, wenn die Partnerschaft zwischen Hund und Mensch stimmt, dann jagt der Hund auch nicht, wenn er im Wald ist. Und so wenig wie möglich Leinenknast, je mehr Freiheiten desto besser. Und ganz wichtig ein miteinander leben, nicht nebeneinander her mit Hund.

    Das mit der harmonischen Partnerschaft funktioniert hier definitiv nicht. Meine braucht mindestens 21h am Tag Ruhe von mir.

    Er hat auch einige Vermutungen über Kampfhunde oder die Funktion von Hormonen (die sind nicht der Auslöser für Verhalten seiner Meinung nach, sondern Reaktionen) usw. gesagt, da würde ich gern die Studie dahinter lesen. Vielleicht war das Interview einfach thematisch recht groß und die Schlussfolgerungen mir nicht klar genug.

    Weiß nicht, ob das Buch da mehr erklärt.

    Vielleicht wars mir einfach zuviel Bindungsfeenstaub. Sowas hab ich einfach nicht in meinem Werkzeugkasten.

    Schaue gerade nebenbei "Warum braucht der Mensch den Hund" , schon in den ersten Minuten fühle ich mich bindungsunfähig und erkenne meine bescheidene Beziehung zum Felltier. Bin mir unsicher, ob ich bis zu Ende laufen lasse.

    Vielleicht hab ich auch eher einen Wolf als einen Hund :muede:

    Hat da jemand das Buch gelesen? Ist das wissenschaftlicher?

    Ganz wichtig. Knurren ist normale Kommunikation, die sollte man nie bestrafen. Oft wird Knurren aberzogen und der Hund reagiert dann eben ohne die nette Vorstufe...

    Einfache Problemlösung Kauknochen aka Ressource nicht einfach rumliegen lassen. Zu einem Zeitpunkt geben, immer unter Beobachtung weil Erstickungsgefahr und nach bestimmter Zeit durch Tausch durch dich wieder abnehmen. Du kennst ja jetzt den Auslöser.

    Wie lange ist denn der Hund schon da? Gerade Ressourcenproblematiken zeigen sich manchmal erst, wenn der Hund eine Weile angekommen ist.

    Der 12 jährige ist für den Hund nicht wie ein Erwachsener. (allein der Gang, die Hormone und sein Verhalten machen ihn für den Hund zum Kind) Von daher ist es nicht ungewöhnlich, dass der Hund da anders reagiert als bei dir. Es ist einfach deine Aufgabe das Futter zu verteilen und abzunehmen. In ein paar Jahren kann es dann auch der jüngere Sohn.