Beiträge von BettiFromDaBlock

    Würde Yuna andere statt sich selbst Schaden müsste der Hund ja auch irgendwo hin.

    Hast Du mal nach einem Platz für einen solchen Hund gesucht?

    Die Halter, die mit einem solchen Hund wirklich klarkommen und ihm ein artgerechtes Leben mit dem entsprechenden Training ermöglichen könnten, sind aus gutem Grund komplett überfüllt. Dafür findest Du viele Halter, die sich komplett überschätzen und der Hund wird zum Wanderpokal.

    Die Alternative ist, den Hund einschläfern zu lassen. Dieser Vorschlag wurde mir damals aus genau dem vorgenannten Grund von mehreren Tierärzten gemacht, als ich mich in den Anfängen mit meinem Rüden komplett überfordert fühlte.

    Die Entscheidung, ob man einen solchen Hund behält, muss jeder für sich selbst treffen. Aber an dieser Stelle darfst Du den Usern, die sich hier geäußert haben und Erfahrungen mit Verhaltensstörungen bei Gebrauchshunden haben, einfach mal in ihren Aussagen glauben. Die wissen, wovon sie reden.

    Weiß gar nicht warum du denkst ich glaube den Usern nicht. Darum ging es mir nie. Aber darum, dass ein Neuhundebesitzer/in auch gegebenenfalls erkennen kann, er/sie schafft diese Aufgabe nicht.

    Und das wollte ich Yunas Besitzerin nur als vollkommen OK vermitteln.

    Und ja. Dann landen solche Hunde im Tierheim oder man bekommt über Mitvermittlungen eine dritte Chance für den Hund.

    Ich habe auch einen Hund mit ziemlichen Schaden und schränke mich deshalb die nächsten 10 Jahre ein. Genau diese Entscheidung kann jeder Treffen wie er will. So wie ich das in allen meinen Posts schreibe.

    Aber genug zu diesem Thema.

    Einfach mal abwarten wie der Tierarzttermin verläuft.

    Genau daraufhin wollte ich hinaus. Die TE hat das freie Recht jederzeit festzustellen diese Aufgabe ist zu groß für sie.

    Jeder kann sein Tier abgeben. Ich habe hier drei Hunde, davon sind zwei abgegeben worden.

    Ich hab den Angst/Psychokopp, der im Wald ausgesetzt wurde neben mir liegen. Aber man wusste wenigstens halbwegs worauf man sich einließ.

    Ich gehe davon aus, dass die TE sich alle Mühe geben wird. Sollte dann in 4 Monaten der Saft leer sein, wird sich jemand für Yuna finden. Oder die Arbeit trägt Früchte und die Beiden finden eine Perspektive im Zusammenleben...

    Und Yuna ist erst seit ca. 4 Monaten bei der TE.

    Ich finde es schon spannend was einer ca. 19 Jährigen (hab die genaue Angabe im anderen Thread nicht gefunden) für eine Aufgabe zugesagt wird. Würde Yuna andere statt sich selbst Schaden müsste der Hund ja auch irgendwo hin.

    Natürlich hoffe ich die Beiden lösen das als Team und werden glücklich und entspannt. Aber einen solchen Hund zu halten hat einen Preis für den Besitzer/ die Besitzerin. (Urlaube, Jobentscheidungen, Beziehungen, Verhaltenstierarztbehandlungen, Beissunfälle usw) Nur weil sie Yuna zufällig adoptiert hat, muss die TE nicht jeden davon zahlen wollen. Aber das ist zum Glück die Entscheidung der TE.

    Ich mache mir ja eher Gedanken, ob die TE sich nicht überlegen sollte, ob sie Yuna wirklich behalten will.

    Wo soll ein solcher Hund denn hin?

    Es ist ja nicht Aufgabe der TE ihr Schicksal zu besiegeln, weil der Hund nirgendwo hin kann. Wie kann ein solcher Hund in der Stadt ein reizarmes Leben führen? Inwieweit kann er überhaupt ein stressfreies Leben führen? Darf die junge TE jetzt nie mehr ihr Leben ändern oder nicht genug Geld haben, um sich das alles zu leisten?

    Genau daraufhin wollte ich hinaus. Die TE hat das freie Recht jederzeit festzustellen diese Aufgabe ist zu groß für sie.

    Ich mache mir ja eher Gedanken, ob die TE sich nicht überlegen sollte, ob sie Yuna wirklich behalten will. Also eher auch eine Pro Contra Liste führen was möglich ist und was nicht. Auch Medikamente zur Unterstützung kosten Geld. Das Training wird sehr lang dauern. Wie es sich rausliest möglicherweise endlos.

    So wie ich mich dran erinnere ist die TE recht jung und lebt in der Stadt. Nur für ihr Wohlbefinden will ich erwähnen, es ist vollkommen in Ordnung zu sagen die Aufgabe ist zu groß für mich. So einen Hund kann man auch nicht einfach fremdbetreuen oder im Leben mitlaufen lassen. Das wird nicht die Art und Weise von Leben, die du dir mit Hund vorgestellt hast. Behalte dir die Option für diese Entscheidung im Hinterkopf. Man verliert in diesem Stress und dem Mitgefühl für den Hund manchmal die eigenen Kapazitäten und Lebenspläne. Kurz zusammengefasst, pass auch auf dich auf!

    CBD nutze ich ja auch temporär, hilft bei uns minimal. Aber genau die Sekunde bringt unserem Training etwas. Bei einem Fall wie Yuna würde ich da schon auf richtige Medikamente setzen.

    Ich war heute auf meiner Morgenrunde schon wieder sehr amüsiert. Gehe durch ein Waldstück. Einige Meter vor mir und Hund steht eine Frau, ebenfalls mit Hund, auf dem Weg. Sie guckt höchst erfreut als sie mich erspäht und läuft erwartungsvoll in meine Richtung. „Hallo Sie, dürfen die sich begegnen???“ Ich erstmal überlegt, was sie will, weil sie noch einige Meter weg war, kam dann drauf, dass sie wissen will, ob die Hunde Kontakt haben dürfen. Habe ich ja an sich nicht unbedingt ein Problem mit, wenn der fremde Hund kein Riese, Junghund oder fremder unkastrierter Rüde ist, es ohne Leine geschieht und ich vorher gefragt werde. Da der Hund irgendein kleiner wuschel war habe ich also nach dem Geschlecht ihres Hundes gefragt. Es stellte sich heraus, dass es ein Rüde ist, ich also abgelehnt. Daraufhin wollte die gute Dame zu Vorträgen über Erziehung ansetzen, weil es ja nicht sein kann, dass mein Hund so unverträglich ist. Da rastete ihr Hund plötzlich an der Leine so dermaßen aus beim Anblick meines Hundes, dass ich dachte er explodiert gleich. War irgendwie Karma glaube ich :lol:Mein schrecklich unerzogener schlimmer Hund ist nämlich völlig unbeeindruckt weiter gegangen und hat sogar noch einen beschwichtigenden Bogen an der Leine gemacht als wir an den beiden vorbei mussten. Es war irgendwie schon ein bisschen lustig, die gute Frau wollte dann auch nichts mehr weiter sagen. Glaube es war ihr etwas unangenehm.

    Lauern uns die Erziehungsratgeber jetzt schon an der Waldecke auf? ?

    Wenn der Hund sich verletzt oder eine Krankheit bekommt, dann geht's darum die coolste und entspannteste und sicherste Person für dieses Lebewesen zu werden. Das kann man üben und sich auch ein Mindset antrainieren.

    Es gibt diverse Atemübungen und Relaxionen, die dir jetzt helfen können. Gerade machst du das Problem groß. Den Kreislauf geht es zu brechen.

    Wenn man seinen Hund blutend und schreiend zur Tierklinik trägt, dann trägt man auch die Verantwortung die coolste Person der Welt für diese haarige Ding zu sein. Sie braucht dich als Bruce Willis. Und dafür kann man Sorgen. Betrachte logisch. Minikleiner Knubbel ohne Schmerzen wahnsinnig früh entdeckt. Termin gemacht. Check. Das Ding wird gewuppt.

    Alles andere fantasierst du gerade rum. Vielleicht kommt morgen der böse Wolf und frisst deine Hündin. Wer weiß. Dann reagierst du, wenn der Wolf um die Ecke kommt.

    Das wars dann von mir hier.

    Drücke die Daumen für Dienstag.

    Ich weiß nicht woher du wissen willst wie etwas auszusehen/sich anzufühlen hat. Dein Stress tut dem Hund nicht gut... Es gibt auch Polypen usw. Nicht alles ist gleich Weltuntergang.

    Tue dir etwas Gutes und gib dir internetfrei und hab einfach eine gute Zeit mit deiner Hündin.

    PS ich habe auch einen gutartigen länglichen MiniTumor im Körper, der seit Jahren einfach nur beobachtet wird. Es gibt einen Grund warum Ärzte ihr Studium ablegen.

    Ich will die Tage zum ersten Mal in meinem Leben Plätzchen backen. Nun habe ich alle Rezepte ausgedruckt und alle Zutaten da. Aber ich habe ur viele Rezepte in denen nur das Eiweiss genutzt wird. Kennt jemand irgendein Rezept für das man viele Eigelbe benötigt? Ich kann mit knapp 10-12 übrig bleibenden Eigelben nix anfangen und ausser Hecci frisst die kein Hund. Hecci bekommt aber sowieso genug Eier weil er immer die angeditschten Eier sofort bekommt wenn wir sie einsammeln und so viel Eigelb mag ich ihm auch nicht geben...

    Spaghetti Carbonara ?