Es ist wirklich nicht einfach einen Trainer zu finden, der sich gut mit ängstlicheren, (noch) nicht menschenbezogenen Hunden auskennt.
Wenn ich mich im Winter auf den StraßenBoden setze, damit mein schreiendes Felltier auf meinen Schoß klettern kann, zur Ruhe kommt und den dramatisches Ort beobachten kann, denken viele anderen Hundehalter ich hätte ne Klatsche. Da muss der Hund durch.
Nee eben der klassische Weg hat uns zu Beginn richtig zurückgeworfen mit Bisswunden an meinem Bein.
Trotzdem braucht man dann das Gefühl wo man angeleitet den Hund durchführt und ihn auf keinen Fall dauerbemitleidet. Man muss ihn verstehen lernen. Dafür braucht man jemanden, der dir auch die biologischen Dinge dazu erklärt und damit ihr als Familie da ein Bewusstsein schafft.
Ihr habt den Hund jetzt 2/3 Monate? Benji05
Das ist noch wirklich nichts. Und da kann noch etwas tafferes aus dem Ei kommen
Welche Arten von Leckerlis habt ihr ausprobiert und wie? Thunfisch, Parmesan, gebratenes Hund, Frolic? (da kann man ruhig rumprobieren. Meine liebt Kartoffelbreithunfischpaste)
Wenn die Trainerin sich sorgen macht, ob ihr das wirklich wollte wegen Jadgtrieb und Co, dann möglicherweise weil ihr eine bestimmte Vorstellung von Leben mit Hund geäußert habt? Weil ableihnen, den Hund mit wohin nehmen etc. kann sein dass das nie was wird. Das Training kann an Grenzen stoßen, es kann eeeewig dauern. Darüber solltet ihr tatsächlich nachdenken.
Aber vorher anderer Trainer. Vielleicht kann dir jemand aus dem Forum jemanden vorschlagen, wenn du grob eure PLZ nennst oder ähnliches.