Wenn es da auch mal Konflikte / Aufregung mit anderen Menschen gibt, würde ich da tatsächlich klarere Regeln festlegen. Also nicht erst scannen triggert der eine Mitspaziergänger vielleicht oder nicht, sondern beim Spaziergang wird keiner, auch nicht der allerliebste Liebling, verfolgt / beobachtet /aufgeregt angetanzt oder wie auch immer sich das bei euch vorher äußert. Also sagen was sie stattdessen tun soll, für Abstand sorgen, Aufregung / Kontrolle nicht zulassen. Schnüffeln und Erkunden darf sie ja weiterhin. Zur Not auch mit Abbruch (wenn sie die Regeln/Alternativen längst kennt)
Bei uns sind die Eskalationstufen ja viel weiter und da braucht der unsichere Hunde klare Regeln die keinen Raum für Interpretation lassen. (und trotzdem natürlich Platz für hündisches Verhalten)
Bin ich bißchen wischiwaschi kann mich das im wahrsten Sinne in den Hintern beißen. Das Mindset, was genau du vom Hund möchtest, kann da manchmal entscheidend sein.
Futter ist bei uns ja auch Thema. Wenig Protein ist unser Trick. Hund ist dann viel klarer. Das merkt man tatsächlich. Also alles sehr individuell.
Eine HandyBodyCam kann man auch basteln, sieht nur nicht so attraktiv aus. 🤭 Oder Rucksack auf und Handy am Träger fixieren. Habe ich auch mal gemacht. Aber meine Kamera war echt schlecht.
Habt ihr den Geschirrgriff oder ähnliches auftrainiert? Um einen Schnappi körperlich zu stoppen/runterzubringen keine schlechte Idee. Ich habe zumindest keine Löcher mehr.
Ihr macht das schon. Sei nicht zu hart mit dir. Ihr wachst daran beide.