An sich ist genau das der Knackpunkt - zumindest für mich. Es ist nicht anstrengend für mich, dass Frodo sensibler ist als andere Hunde oder dass er mehr Hilfe braucht.
Geht mir ja genauso. Ich musste schon abbrechen, weil ich nicht entspannt genug war. Oder setze auch den Maulkorb drauf, wenn ich das unsicherer Problem an der Leine bin und Betti eigentlich gut drauf ist. Aber das ist ok. Ich erlaube mir dieselben Unsicherheiten/Pausen wie dem Hund.
In letzter Zeit waren wir beide herrlich stabil und nun definitiv nicht (Betti hat angefangen und ich muss mich noch umgewöhnen
). Das macht uns nicht weniger zauberhaft.
Aber ja, ich arbeite bewusst mit überschwenglichen Optimismus, weil das uns mega weitergeholfen hat. (Zusammen mit Meditation. Wenn ich auf dem Balkon meditiere, legt sich Betti sofort hin und pennt. Lese ich ein Buch usw. wird nur gestarrt und die Welt beurteilt bis was Gruseliges vorbeikommt.)
Man darf als HalterIn auch mal tricky Phasen haben. Du machst das trotzdem toll!