Beiträge von BettiFromDaBlock

    Einscannen. Das schaut recht cool aus. Ist auf Papier ;)

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    Genial! :applaus:

    Jetzt grübel ich, wie ich das hinbekomme. Vermutlich am besten nachher bei der Pfotiküre, da liegt Dina eh auf dem Rücken und ich kann den Scanner auf die Pfoten legen. Ich geh mal die Technik aufbauen. |)

    Ja, mit Übung, verschiedenen Positionen und frischen Krallen kann man viel rausholen. Wichtig ist nach jedem Versuch das Glas zu reinigen. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Phonhaus danke fürs rufen. Ich finde auch ein Hund, der sein Repertoire erweitert, zeigt Entwicklung und Lernprozess. Auch wenn noch in die falsche Richtung, aber da ist nichts verloren.

    Ich habe mir alles durchgelesen und viele Parallelen gefunden. Ein/e VorOrtTrainer/in wird euch viel viel weiterhelfen als alles andere. Gerade, um den Fuß reinzukriegen und einer Handlung zu vertrauen und monatelang durchzuziehen.

    Vorab wegen den anderen Leuten. Das ist eure Chance an der Situation zu wachsen und solche Intentionen von außen komplett auflaufen zulassen, nett nicken und zu ignorieren. Lernt von eurem Hund ;) Es ist nicht ungewöhnlich, dass man belehrt wird. Sie meinen es häufig gut. Mit aggressiven Hund soll man ja Ruhe ausstrahlen. Das habe ich bei "aggressiven" wissenden Menschen auch geübt. Die könnten mir jetzt Dosen an den Kopf werfen und ich würde mich trotzdem nur auf mich und meinen Hund konzentrieren. Super nützliche Eigenschaft. Seht es als Training für euch. Genau dasselbe wollt ihr schließlich euren Hund beibringen.

    Wie schon erwähnt sind 3h für einen Hund der offensichtlich noch viel zu wenige Strategien hat, um mit dem Leben klarzukommen sehr viel. Das kann ich nach 3 Jahren mit meiner alle 2 Wochen mal machen. Ich habe das am Anfang auch gemacht und es hat uns im Nachhinein zurückgeworfen.

    Aggressionen während und zwischen der Läufigkeit plus jetzt könntet ihr in der Scheinmutterschaft sein, kenne ich auch. Da ist hormonell viel los.

    Dazu sind 4 Monate bei einem solchen Hund wenig Zeit.

    Läuft sie die Spaziergänge entspannt? Wenn nicht (und so klingt es) dann sind sie für sie nicht erholsam. Macht Pause, bringt sie emotional runter. Manchmal durch ruhiges suchen, manchmal durch beobachten, manchmal durch nach Hause gehen.

    Meine Hündin kommt z.b. im Wald gar nicht klar. Die Gerüche und die uneinsichtigen Wege machen sie unruhig, zudem wurde sie dort auch ausgesetzt. Offenes Feld, große Wiesen und immer dieselbe Runde waren ein große Veränderung. Wenn meine Hündin anfängt zackig hin und her zu laufen oder ins Festschnüffeln, Wegescannen oder irgendeine andere Aufgabe verfällt, dann war es zu viel. Vielleicht war es dann auch gestern zu viel und das kommt erst an dem Tag raus. (Wir waren Samstag 3h unter Menschen/Hunden spazieren und es schlägt sich jetzt noch auf das Aggressionslevel aus. Die Botenstoffe brauchen Tage, um sich abzubauen.) Gerade wenn ihr noch keinen Weg gefunden habt sie zu beruhigen, verzichtet auf qualitativ schlechte Gassigänge. Lieber einen guten.

    Aber tatsächlich kann euch da besser jemand vor Ort helfen. Je nachdem wie drüber eure Hündin ist, fehlen manchmal die Lernkapazitäten.

    Zum Thema Hundebegegnungen. So viele sind es dann ja nicht, oder? Am Beginn hatten wir einen WohlfühlAbstand von über 50m. Teilweise reichten schon Geräusche und Gerüche. Umdrehen, Bögen, andere Wege, hinter Autos, an den Abhang, oder auf meinen Arm. Ein Grund warum freies Feld für uns leichter ist als Wald.

    An ausgewählten Plätzen haben wir Hunde aus der Ferne beobachtet und es wurde jedes positives Verhalten gemarkert. (Click for Blick) Dabei Alternativverhalten, das zu uns passte benannt und aufgebaut. Das wurde dann laaaangsam in den Alltag integriert, wenn ich 100% wusste, sie scheitert in der Situation nicht. (Dazu natürlich Struktur, Routine im Alltag, sie Dinge positiv meistern lassen und jeden Tag den Stress runterzuregeln. Keine unnötigen Baustellen aufmachen.)

    3 Jahre später sind wir auf einem guten Weg und ich kann auch sagen, sie soll die backen zuhalten, weil sie weiß, was ich von ihr will und was ich ihr an Schutz biete.

    Grundsätzlich vergesst nicht ihr positives Verhalten zu bestätigen. Loben, loben, loben. Darauf aufbauen, wo sie mit euch arbeiten will. Nicht darauf warten das etwas negatives passiert, sondern sehen, was sie alles schon kann. Diese Einstellung hat viel verändert hier.

    Ich bin teilweise singend durch die Gegend gelaufen ("ich geeeh mit meinem Laaaternchen..."), um soviel positive Vibes zu versenden wie möglich. Gerade wenn der eigene Hund plötzlich zur Baustelle mutiert, setzt das am eigenem Gemüt an und triggert dann wiederum das Verhalten.

    Ich drücke euch die Daumen! Atmet und tut euch gutes. Das ist kein Wettbewerb und ihr habt alle Möglichkeiten zusammenzuwachsen. Ihr werdet viel über euch selber lernen in dem Prozess.

    Oder gibt es einfach Hunde, die immer fressen könnten

    Ist Luna kastriert?

    Meine Hündin hat seit der Kastration dauerhunger, sie würde nie aufhören. Vorher war das anders. Hunger ja, aber keine Gier.

    Aber es ist wohl logisch, dass Hunde bzw. Tiere immer fressen, wenn es was gibt. Gibt ja wenige WaldSupermärkte.

    Ich fülle Bettis GierMagen mit Gemüse. Rohe Karotten zum knabbern, Gurke, Brokkoli,.. Oder mal etwas Obst wie Melone.

    Solange ihr aber klarkommt und es da keine Veränderungen gab, würde ich mir über das ganze keine Gedanken machen. Wenn Gewicht, Fell und Blutwerte stimmen, kein Sodbrennen ist, dann sehe ich bei euch kein Problem, wo keines sein muss.

    Also hat jeder so für sich einen eigenen Zusatz-Weg gefunden. Ich teile die Zusätze aktuell auf Mahlzeit 1 und 2 auf, weil ich das Gefühl habe Betti ist danach etwas aufgepuscht (im Verhältnis zum sonstigen Tiefschlafmodus) und am Abend wäre das ungünstig.

    Vielleicht frage ich bei der Tierheilpraktikerin, die an der Gassistrecke arbeitet, mal nach was für welches Pulver am optimalsten ist. Oder beim Hersteller. Die TA konnte es mir nämlich auch nicht sagen.

    Danke euch!

    Hallo Zusammen,

    ich habe zwar keine Ahnung wie alt mein Hund ist, aber ich glaube ihr habt ausreichend Erfahrung, um mir meine merkwürdige Frage zu beantworten. :sweet:

    Wenn ihr Zusätze gebt, zu welcher Mahlzeit macht ihr das?

    Betti bekommt wegen Leberproblemen aktuell 3 Mahlzeit. Dazu gibt es Mariendistel und noch Gelenkzusätze wegen Arthrose. (Grünlippenmuschel, Teufelskralle, MSM Mix)

    Gebt ihr das auf jede Mahlzeit verteilt, eher morgens, eher abends? :denker:

    (Bei Mariendistel weiß ich, dass das nicht zu spät am Tag gegeben werden soll)

    . Geht das Blutabnehmem nur mit Narkose?

    Nee, aber Betti musste wegen einem Knoten in der Milchleiste und Zahnreinigung sowieso unter Narkose. Da haben wir alles mitmachen lassen. Röntgen und Blutwerte. Eigentlich hatte niemand erwartet, dass irgendwas dabei rauskommt.

    Fürs nächste Blutbild kann man ja noch spezifischen Werte messen.

    Danke für den Tipp mit der Nebenschilddrüse!

    Hallo,

    die Tierärzte sind aktuell recht unbesorgt. Es heißt Ernährungumstellung (wenig Fett, nicht zuviel Protein, Pute, Hüttenkäse,...) und in 4 Wochen nochmal kontrollieren.

    Glaubt ihr es ist möglicherweise die Bauchspeicheldrüse (wie das Labor)? Oder gebe es noch andere Auslöser, die euch direkt auffallen?

    Ich hätte nur gern eine grobe Orientierung, was auf uns zu kommen könnte.

    Blutabnahme wurde nüchtern in Narkose gemacht.

    Betti ist fit, bemuskelt, kein Erbrechen oder Durchfall, Fell ist fluffig. Einzig ständiger Hunger und manchmal Beinezittern (möglicherweise der Calcium oder die Unterzuckerung?)

    Vielleicht hatte jemand von euch ja ähnliches.

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