Beiträge von BettiFromDaBlock

    Nach einer Bauchspeicheldrüsenentzündung und schlechten Leberwerten bekommt meine Hündin seit Jahren matschig gekochten Reis, gekochte Möhre, hartgekochte Eier und gekochte Putenbrust. Die Leberwerte sind gesunken und stabil

    und unser TA findet die Ernährung super.

    Das wäre Bettis Traumessen. Aktuell füttere ich MatscheReis, Möhre, Pute. Postoperatorisch. Ich werfe gern noch ein Ei rein.

    Funktioniert das ohne Zusätze?

    Hallo an alle,

    Ich sehe aktuell das Futter vor lauter Herstellern nicht.

    Betti hat frisch diagnostiziert, dass sie leberfreundliche, fettarme Ernährung braucht (da gibt es demnächst noch weitere Untersuchungen zu, weil auch die Bauchspeicheldrüse Probleme haben könnte) und auch auf dem Weg zur Arthrose in beiden Knien ist (deutliche Wulste oder wie das heißt). Calcium könnt auch mehr sein.

    Also Zusätze wie Grünmuschel, Mariendistel und Teufelskralle habe ich verstanden. Aber welches Futter dazu?

    Bettis aktuelles Hundefutter hat eigentlich nur 6% fett (nass terra canis) 11% (trocken josera) und auch relativ geringen Proteingehalt, aber ich soll und will ein anderes testen. Der Kotabsatz ist leider nicht wirklich konstant, gerne mal zu fest. (Da könnte Stress eine Rolle spielen, meine Vermutung). Manchmal ist der Kot gelb, aber den Grund kenne ich ja nun.

    Am besten verträgt Betti Lamm. Kartoffeln gehen gar nicht. Sie frisst alles und jeden. Hat Idealgewicht und ist aktiv.

    Habt ihr da einen Tipp welches? Bzw. wo ich nachsehen könnte?

    Die spezifischen Leberfutter scheinen oft soviele Inhaltsstoffe zu haben. Jedenfalls die Trockenfutter. Und bei den Zusätzen sollte ich wahrscheinlich Nassfutter wählen. :exploding_head:

    Wenn es hier einen SammelThread dazu gibt, welchen? Die Suchfunktion hat mich nicht soweit gebracht.

    Danke euch.

    Du besuchst vielleicht die falschen Webseiten, und dein App Algorithmus hat dich noch nicht verstanden

    Das war so eine Website, die ging tatsächlich nach Umkreis. Das war super spannend, wie sich das je nach Stadtteil verändert hat :tropf:

    Stimmt, ich lebe definitiv im grün-links-versiften Teil der Stadt. Wie mein Bruder gut zusammengefasst hat.

    Grundsätzlich sortieren viele Apps vor. Je nachdem, was man angibt (Schulabschluss) und wie man aussieht/bewertet wird (wie ähnlich aussehende bewertet wurden) und noch etwas "Magie" je nach Unternehme. Da kann man wirklich in die unpassende Sparte gelangen.

    Gerade mit steigendem Alter. :dizzy_face: Deshalb date ich auch (fast nur) jüngere in solchen Apps. :relieved_face:

    Wenn ich jetzt gemein wäre, könnte ich sagen: Dating in Sachsen halt

    Super spannend. In meine DatingBubble hat sich noch nie ein Proll oder Konservativer verirrt. Du besuchst vielleicht die falschen Webseiten, und dein App Algorithmus hat dich noch nicht verstanden :hust:

    Andererseits swipe ich auch alles weg, was einen Hund hat. Denen kann ich meine zauberhaft, aggressive Betti Spaghetti nicht erklären. Noch ein Vorschlag mal gemeinsam Gassi zu gehen und ich hüpf aus dem Fenster. :ugly:

    Edit. Ich mag DatingApps und hab daher Freundschaften und lange Beziehungen gefunden.

    Warum ab April?

    Weil ich bis dato sowohl Vollzeit arbeite und Vollzeit studiere. Und für ein schnelles FunDate sind mir virale Erreger unangenehmer als die potentielle Erregung.

    Wo findet man Kreise mit viel Hundehaltung? Bei mir sind alle immer so mega ungebunden. Mann Mitte 40: "Was ein Hund. Das ist ja voll die Verantwortung." Man muss ja jederzeit den Flieger nach Barcelona nehmen können. (Aber so war ich auch mal. Da bin ich eher bisschen neidisch)

    Wer Partner oder Partnerinnen sucht dem empfehle ich tatsächlich die Vorweihnachtszeit und an den Feiertagen zu suchen. Da sind viele sehr bindungsfreundlich.

    Das ist doch seine Überzeugung, dass nur das körpersprachliche Arbeit eine natürliche Kommunikation wäre und mit allem anderen über die "Natürlichkeit des Hundes hinweggehen würde". Ich hab nicht die Zeit mir das jetzt alles noch mal anzuschauen um da konkreten Stellen rauszusuchen. Aber mir fehlt da eben der wissenschaftliche Bezug zu Lerntheorien, da wird eher auf den Zug aufgesprungen, was angeblich alles so natürlich ist, weil Hunde es ja untereinander so tun.

    Als ich kenne jetzt nur das Interview und da kam mir das überhaupt nicht so vor.

    eher umgekehrt :ka:

    Blocken fand er nicht gut.

    Und wenn der Mensch nichts weiß, was er/sie vom Hund will, soll er/sie ihn nicht mit wirrer Kommunikation in den Fehler locken.

    Die Lerninseln, damit man vom Hund nicht die Meisterprüfung sofort verlangt.

    Die Leute sollen erstmal mit dem Einkaufskorb üben.

    Dann mal sehen, was der Hund von sich aus anbietet.

    Aber wahrscheinlich kennst du einfach schon andere Arbeiten von ihm?

    Mich würde die tatsächlich Praxis bei Hunden, die keine Kooperation anbieten bei ihm tatsächlich interessieren. Aber werde ich wohl nie erfahren :pfeif: