Beiträge von Runa-S

    Und ganz wichtig.

    Egal was ihr euch für einen Hund holt ihr müsst den Hund für eure Tochter lesen.

    Das Kind kann das noch nicht ihr müsst übersetzten wenn der Hund etwas nicht möchte sich bedräng fühlt sich freut usw.

    Deswegen könnt ihr euer Kind noch nicht alleine mit dem Hund agieren lassen das geht frühestens, wenn euer Kind so 8 oder 10 Jahre ist und ihr bis dahin immer gut übersetzt habt, aber bis dahin müsst ihr immer ein Auge drauf haben und vermeiden das es zu Missverständnissen zwischen Kind und Hund kommt. Zum Beispiel ein zähnebleckend wird von kleinen Kinder häufig als Lächeln interpretiert und nicht als Warnung bis hier hin und nicht weiter.

    Wenn der Hund zu filigran oder sensibel ist kann es passieren das er Angst vor dem Kind bekommt und es dann lieber auf Abstand halten möchte, gerade mit drei ist ein Kind ja auch noch ziemlich ungelenk, zwei sensibelchen aufeinander kann also auch schwierig werden.

    Deswegen wehre ein ruhiger mittelgroßer nicht so stürmischer Hund, der aber nicht all zu sensibel ist eigentlich besser für euch.

    Als wir unsere Wohnung in Altona gesucht hatten hatte uns der Vermieter der einen Nachmittag suchen sollte ganz viel Krams ( möbel und so) zum Kauf angeboten, da hatten wir auch einfach ja wir nehmen alles gesagt im Seine gewünschte Summe bezahlt und einen Großteil davon nach Einzug zum Riciklinkhof gefahren.

    In HH-Altona eine bezahlbare Wohnung zu bekommen ist halt nicht einfach da kauft man im Zweifel lieber Schrott mi, wenn das dazu führt das sich für einen entscheiden wird.

    Ich glaub der Spitz hat eine sichelrute, nur einen Kringel nicht zwei also kein schweinescheänzchen.

    Ich weiß auch nicht ob die gleiche Mechanismen sie Spitzruten verursachen.

    Ein Spitz kann seine Rute auf jeden Fall gerade machen wenn er möchte,

    Können möpse das auch?

    Ja, aber wenn die züchterischen Tätlichkeiten des Menschen darauf hinauslaufen das ein bestimmter Typ Hund sein Leben lang leidet sollte der Mensch entweder den Hundetypos so abändern das Exemplare dieses Typuses nicht mehr ein Leben lang leiden oder mit der Zucht dieses Typuses aufhören, egal ob es Nachfrage für dieses Typus gibt oder nicht.

    Dies ich will aber Mentalität finde ich unmöglich.

    Meine Hündin hat ja gerade zwei mamatumore ( übrigens trotz einmal werfen, war bei der Züchterin und geplant)

    Das ist nicht schön.

    Soweit ich weiß wird das Risiko für mamatumore rein Statistisch gesehen aber nur signifikant gesenkt wenn man vor der ersten Läufigkeit kastriert und nur ein ganz klein wenig vermindert wenn nach der ersten Läufigkeit kastriert wird. Auch kastrierte Hündinen können Mamatumore bekommen.

    Trotz des Umstandeds das Luthin jetzt leider wegen des Krebses Operriert werden muss und wir natürlich Angst um sie haben und hoffen das es gutartig ist und nicht streut bis es Rausgenommen wird, würde ich bei der nächsten Hündin nicht vor der ersten Läufigkeit kastrihren, ich habe schon so viele Frühkastrirte Hunde gesehen uns alle die ich kenne haben mehr oder weniger Probleme mit anderen Hunden sei es nun wegen ihrem veränderten sotialverhalten oder ihres Geruches den andere Hunde häufig schlecht einordnen können.