Beiträge von Runa-S

    In einer utopischen Welt würde ich mir wünschen das Frau und Mann die gleiche Last für die Vereinbarkeit von Kind und Ksrjehre tragen. Im Falle deiner Firma wehre das das gleiche Angebot für ein flexibles Modell ohne das der männliche Kollege das explizit ansprechen muss.

    Und ja das du ohne kronkreten Grund drauf angesprochen wurdest zeigt die Ungleichheit / -Berechtigung zwischen Mann und Frau in unserer

    Geseltschaft. Aber dein AG verursacht sie damit ja nicht er betreibt nur Symtombekämfung😉

    Es geht doch gar nicht darum das dein AG etwas falsch gemacht hat sondern darum das zwischen Männern und Frauen in unserer Gesellschaft da keine Gleichberechtigung besteht ( jetzt erstmal ohne Wertung betrachtet)

    Weil für Männer Kind und Karjehre in der Regel kein Widerspruch ist weil von der Geseltschaft ( d.h. Einem Großteil der Menschen in unserem Land) unbewusst erwartet wird das die Frau das übernimmt und die ganze vereinbahrungslsst auf der Frau liegt.

    Und machen es mal welch anders herum haben die es wirklich schwer .

    Auch wird bei einer Trennung in der Regel der Frau das kleine Kind zugesprochen wenn sie sich nicht stark disqualifiziert hat. Würde ein Mann wollen das das kleine Kind den größten Teil seiner Zeit bei ihm lebt hätte er es wirklich schwer.

    Der Unterschied ist halt nur die wird ein flexibles Modell angeboten falls du Kinder willst. Auf den Mann tritt aber in der Regel keiner zu und bietet flexible Modelle an da wird dann halt stillschweigend davon ausgegangen das die dazugehörige Partnerin das schon macht.

    Ich hatte mal Freunde wo sie das Kind zwar bekommen hat und nach 3 Monaten aber wider Vollzeit Arbeiten gegangen ist und der Mann war das erste Jahr mit dem Kind zuhause.

    Die beiden hatten es teilweise nicht leicht und mussten sich häufig rechtfertigen.

    Sie nach dem Motto wie kannst du nur bist du Herzlos... Er nach dem Motto wie hältst du das nur aus ist das nicht Langweilig...

    Ja darum geht es ja das jeder das Leben führen kann was er möchte.

    Es geht ja auch nicht darum das kein Mädchen rosa als Lieblingsfarbe haben darf sonder darum das es nicht als selbstverständlich angesehen wird das Rosa die liblingsfarbe von Mädchen ist. Wobei man für Rosa alle möglichen Atrobute einsetzen könnte die Mädchen oder Frauen zugeschrieben werden.

    Wenn aber alle für Mädchen Sachen ( jetzt mal unabhängig von dem Fackt das es Mädchenjahren überhaupt gibt) selbstverständlich in Rosa produziert werden importiert das du bist ein Mädchen du hast Rosa zu mögen ihr seid einfach so.

    Bei den drei Fragezeichen gibt es nur weibliche Nebenfiguren, gar keine Haubtfigur. (find ich persönlich sogar besser als wenn sie halbherzig ein Quotenmädchen eingebaut hätten, ist hat ähnlich wie bei Bibi und Tina nur andersherum)

    In der Gummibärenbande nur die Mutter und die Tochter, oder? Haben die zwei noch andere herausragende Typisihrungen?

    TKKG nur ein Mädchen, oder? Macht sie etwas Besonderes aus, außer das sie ein Mädchen und ihr Papa der Kommissar ist?

    Fünf Freunde, zwei Mädchentypen das Mädchen und das Nichtmädchen, was immer für einen jungen gehalten wird, wird oft thematisiert. Aber wider die genaue Zuschreibung so hat ein Mädchen eigentlich zu sein.

    Ich hab all diese Sachen als Kind auch gerne gesehen gehört gelesen und trotzdem ist da schon ein bisschen was dran find ich, wenn man so darüber nachdenkt.

    Zum Glück gibt es ja aber auch immer wider Literatur für Kinder mit weiblichen Figuren mit Charakter wie z.B Bibibloxberg und Tina, Tiffany Wee, Laira Belaqua , Hermine Grainger usw.

    @Juno2013

    eben doch, weil wir alle ein kleiner oder größerer Teil vom Umfeld eines Kindes sind und dessen Selbstbild somit auch ein bisschen mitprägen, egal ob wir nun eigene haben oder nicht.

    Und doch, weil wir denken können und auch unsere Prägung Einstellungen Handlungen hinterfragen können und unser Selbstbild zu einem gewissen Grad ändern können.

    Dafür müssen wir uns aber manchmal hinterfragen, warum wir was gerade wie sehen handeln denken.