Heute braucht man zuerst eine sehr gute Rechtsschutzversicherung mit sehr guten Anwälten, die besondere Erfahrung auch bezüglich §164 StGB, Falsche Verdächtigung, haben.
Nö nicht zwingend, man könnt auch einfach mal aufpassen und beim Gassi gehen mit dem Kopf beim Hund sein, anstatt die ganze Zeit aufs Smartphone zu starren 
Hab' gehört, das soll top funktionieren ...
JaNeinVielleicht
Ich empfinde meine drei Hunde durchaus als Bereicherung. Es gibt Tage, da sind sie natürlich nervig, wie Kinder eben auch! Man hat Termine mit den Hunden, muss das irgendwie mit der Berufstätigkeit vereinbaren, dann will der ein oder andere Hund auch noch sinnvoll beschäftigt werden ... ja, Hunde nehmen Zeit in Anspruch. Aber FÜR MICH ist's diese Zeit absolut wert. Ich liebe es, wenn sich mein anhänglicher Rüde abends zu mir ins Bett kuschelt und zufrieden in meinem Arm schnarcht, wenn wir beim Training weiter kommen und das Fuß immer besser und besser wird, wenn er zeigt, dass das allgemeine Training fruchtet und er weiß, dass er gruseligen Dingen einfach ausweichen kann und darf ...
Aber meine Bande ist zB von +-7 bis 15 Uhr alleine, danach gehen wir Gassi und/oder zum Training ... und danach liegen die Hunde auch wieder rum. Ich leb aber auch alleine und daher muss ich keine Rücksicht auf andere Personen nehmen, sondern nur meine Hundebande in die Planung miteinbeziehen.
Ich seh bei dir aktuell keinen anspruchsvollen Hund wie z. B. einen Schäferhund. Aber ich denke, mit einem netten erwachsenen Mix aus dem Tierschutz seid ihr gut beraten 
Meine große Schäferhund-Mix-Oma ist recht anspruchslos. Die ist happy, wenn sie ein bisschen im Garten rumbummeln kann, 3-4x täglich zum Gassi rauskommt, geknuddelt wird und z. B. Leckerli im Garten suchen darf. Oder man übt halt abends mal SitzPlatzPfote mit ihr. Sowas fänd ich für deinen Alltag ziemlich passend - einen Hund, der in sich ruht, alles etwas entspannter angeht und auch kein Problem hat, wenns halt mal wirklich nur kurze Gassirunden gibt, weil die Kinder x Termine haben.
Vor allem bietet euch dieser hypothetische Hund dann immer noch die Möglichkeit, just for fun in diverse Hundesportarten reinzuschnuppern. Manche wie Zielobjektsuche (ZOS) oder Dummy kannst du auch zusammen mit den Kindern beim Spaziergang machen - die Kids dürfen zB das Zielobjekt oder den Dummy verstecken und wenn die zurück kommen, darf der Hund los und suchen. Ist ein Win-Win für alle: du hast "Hilfe" bei der Hundebeschäftigung, die Kids dürfen auch mitmachen und der Hund wird bespaßt. Was will man mehr?
An deiner Stelle würd ich mal auf die Bremse treten, die Denkerei einige Stufen runterfahren und einfach mal mit der Familie (oder vielleicht auch alleine, wenn du dich erstmal umsehen möchtest) ins Tierheim fahren. Schaut einfach mal, was es da für Hunde gibt, sprecht mit den Tierpflegern und vielleicht sitzt da dann auch schon der passende Hund.
Alternativ kannst du dich direkt an eine gute Hundeschule oder einen guten Hundetrainer wenden und Hilfe bei der Wahl des passenden Hundes erbitten. Hier im Forum bekommst du auch Empfehlungen für gute HuSchus/Trainer.