Niemand bisher? Keine Junghunde? Dann könnte ich ja mal testen, wie Dino und Jung-Oma so sind.
Aber erst nach dem Regen morgen.
Gern! Sag einfach ne Uhrzeit an, dann sind wir da ![]()
Niemand bisher? Keine Junghunde? Dann könnte ich ja mal testen, wie Dino und Jung-Oma so sind.
Aber erst nach dem Regen morgen.
Gern! Sag einfach ne Uhrzeit an, dann sind wir da ![]()
Hier hats nach rund 2 Wochen beim Gassi wieder geknallt ... und wenige Sekunden später schlenderte ein Typ scheinheilig um die Ecke. -.-
Für Bonny war der Spaziergang dann vorbei, die wollte nur noch heim.
Ich mach drei Kreuze, wenn der Scheiß komplett verboten wird.
Heckfolie, so das er nicht raus gucken kann?
Ist, glaube ich, in DE nicht zulässig ![]()
Hat vielleicht jemand von euch Lust auf eine Grunewald-Runde? Samstag, so zwischen 10 und 15 Uhr?
Gerne auch andere Locations, wir sind da flexibel ![]()
Ich hab meine Hunde bisher auch fast immer selbst fixiert. Meistens das eine Ende mit den 42 Argumenten - ein Arm um den Hals des Hundes gelegt, damit die Hand den Nackenplüsch kraulen kann, die andere umfasst den Brustkorb und vermittelt einfach Sicherheit. Quasi wie ein handelsübliches Geschirr - nur, dass ich den Hund oft noch zusätzlich an meine Brust ranziehe. Das reicht bei den meisten Behandlungen (Verbandswechsel, Impfung, Hautprobenentnahme...) völlig aus. Nur bei der Behandlung eines Hundebisses an der Pfote waren (mich eingeschlossen) zwei Leute nötig. Ich hab Dino festgehalten und zwangsbekuschelt, die Tierarzthelferin hat seine Pfote in Position gehalten und der TA konnte in Frieden desinfizieren und Verbinden *g*
Danach gibts dann immer Party, Leckerli, er darf vom Tisch runterhüpfen und das Behandlungszimmer inspizieren, während wir noch den Rest absprechen.
Bisher hatte ich Glück, was die Kompetenz meiner Tierärzte betrifft. Dino findet Fremde ja erstmal doof und steht daher fast immer mit Maulkorb drauf aufm Behandlungstisch - da hat sich bisher auch keiner getraut, den Hund selbst festzuhalten ![]()
Ich würde es auch beim neuen TA ansprechen und erstmal gucken, dass der neue TA und die Praxis positiv verknüpft werden. Tipps dafür gab es ja schon - es hilft auch in vielen Fällen schon, wenn die Tierärzte fröhlich und gut gelaunt sind (und ruhig auch erstmal mit dem Hund auf dem Boden kuscheln
).
Ihr kriegt das hin. Und nächstes Mal einfach frühzeitig eingreifen - es ist euer Hund, ihr nehmt eine Dienstleistung in Anspruch und da dürft ihr auch klar sagen, wenn ihr mit dem Umgang nicht zufrieden seid!
Für mich ganz wichtig: der Hund muss auch mal woanders wegen Krankheit/Dienstreise o.ä. geparkt werden können. Dazu muss er sich in ein bestehendes Rudel integrieren können.
MUSS das jeder gesunde Hund können um ein ordentliches Leben zu führen?
Ich glaube es geht hier nicht um die persönlichen Anforderungen an einen möglichen Begleiter, sondern was als essentiell gesehen wird... aber vielleicht habe ich es auch falsch verstanden.
Soweit ich das verstanden habe, geht es nicht um rassebedingte Eigenschaften wie "Einmannhund-Sein" usw., sondern rein um die physischen Dinge. Stichwort Atemprobleme bei Brachycephalen.
Hier wird auch ganz ganz kräftig für Tildi gedrückt!
Rappel dich auf, Kleine...
Ich denk an euch. Und schick euch ganz viel Kraft für die nächste Zeit - Kraft, um diese nervenaufreibende Situation zu überstehen. ![]()
Ich habe Fachabitur im Bereich Wirtschaftsinformatik gemacht. Selbst da gab es welche die weder Word noch Excel beherrschten.
Uff... Aber das wundert mich irgendwie nicht. Als ich meine Aufnahmeprüfung für die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten (was für ein Wort!) angetreten habe, waren insgesamt 250 potentielle Schüler anwesend. Aufgabe war, einen zehnzeiligen deutschsprachigen Text ins Englische zu übersetzen (und vice versa).
Joa... schlussendlich habens nur 62 Leute geschafft. Die, die nicht bestanden haben, haben in vielen Fällen überhaupt kein Englisch gesprochen und dachten, dass man in der zweijährigen Ausbildung auch in Englisch mit den Basics anfängt... ![]()
Hach, ich würd ja gern weiter über solche Dinge berichten, aber ich fürchte, das sprengt dann den Rahmen des Threads ![]()
Ich bin 1993 geboren und wir hatten im 1. Gymasium ein Wahlfach "Informatik" - Eine Teilnahme wurde von Seiten der Schule nahe gelegt.
Da haben wir dann neben Textverarbeitung/Umgang mit Excel, bissal Fotobearbeitung auch sehr viel "Umgang mit dem Internet" gelernt - Wie finde ich Dinge, welche Quellen sind seriös, welche Seiten gefährlich, usw.
Fand ich super, ich hatte nämlich als einziger in meiner Klasse keinen Computer vorm Gymnasium und hatte absolut keinen Plan, was man damit alles machen kann, außer Solitär spielen
Informatik hat sich bei uns fast nur auf Textverarbeitung und Word beschränkt. ![]()
An der Berufsschule hat man die Wissenslücken dann teilweise extrem wahrgenommen: es gab Schüler (15-21(!!) Jahre alt), die noch nie zuvor "richtig" mit Word gearbeitet haben, geschweige denn wussten, was Excel ist...![]()
Ich weiß nicht, wie es heute in den Schulen aussieht, aber ich hätte zumindest eine Art Crashkurs zur Informationsbeschaffung und/oder Medienkompetenz ganz praktisch gefunden. Auch, was das Unterscheiden unseriöse/seriöse Quellen angeht... Gerade heute, wo qualitativ hochwertiger Journalismus immer seltener wird.
Mein Vater hatte dazu eine gute Idee um mir beizubringen dass man nicht jeder Seite trauen darf. Er ließ mich nach „Römer in Berlin“ suchen (dazu gabs eine schön unseriöse Seite, weiß nicht ob’s die noch gibt) und die wichtigsten Punkte aufschreiben die dort standen um mir am Ende zu erklären dass das alles Quatsch ist
Man findet zumindest noch einen Bild-Artikel dazu, aber die ursprüngliche Website ist nicht mehr erreichbar.
Edit: hier findet man einen Artikel dazu, der die Hintergründe erläutert: