Noch eine Stimme für Latexfarbe. Hab ich auch im Flur und sieht (sofern sauber gearbeitet) echt schick aus. Im Bauhaus gibts sog. Latexbindemittel, das ist transparent und bereits verarbeitungsfertig abgefüllt. Unverdünnt trocknet das eher glänzend, man kanns mit Wasser verdünnen, um es matter zu kriegen.
Beiträge von Karpatenköter
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Ist dein Hund taub? Nein? Dann brauchst du kein Vibrationshalsband. Du musst den Hund einfach nur gescheit erziehen. Da werden dir irgendwelche Spielereien auch nicht groß helfen, denn das Vibrationshalsband musst du ja auch erstmal konditionieren...
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Meine zwei kommen manchmal auch nicht beim 1. Ruf, aber ich weiß das und berücksichtige das. Der Rüde hat immer ne 5 m-Schlepp dran, auf die ich notfalls draufsteigen kann, die Alte läuft eh selten mit schleppender Schleppleine, weil die lieber ihrer Nase nachgeht

Ergo laufen beide nur auf übersichtlichen Flächen und Wegen frei. Ist für alle angenehmer - für mich, für meine und andere Hunde.
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Ach Meeensch...wieso guck ich überhaupt.
https://zergportal.de/baseportal/tie…&Id=744572.html
Ein 10 Jahre alter Kojote..
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Ich hoffe, er findet ein ganz ganz tolles Zuhause... Die Ohren sehen lustig aus 
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Erstmal: Hut ab, dass du die Entscheidung getroffen hast. Man merkt, dass es dir nicht leicht fällt, aber du diese Entscheidung aus Liebe zu Dunja fällst.

Am wichtigsten finde ich persönlich, dass der neue Halter realistisch denken sollte, was Dunjas "Baustellen" angeht. Also keine rosa Brille, kein "Mit ganz viel Liebe wird das schon und sie wird so dankbar sein"... Eben jemand, der sagt, "Jo, wenn der Hund Angst hat, bringt Bedrängen nicht viel, sondern machts eher schlimmer. Ich will ja auch nicht begrabbelt werden, wenn ich grad panisch in der Ecke hocke" (mal als Beispiel). Jemand, der schon von sich aus eine gewisse Ruhe und Relaxtheit ausstrahlt. Das ist mMn die Basis für ein gutes Zusammenleben, egal mit welchem Typ Hund.
Und dann solltest du natürlich auch noch unbedingt auf Dunjas Reaktion achten. Wenn sie sich gar nicht an den Besuch rantraut oder völlig ausrastet, wird das wohl eher nix. Ist sie offen, sucht sie von selbst Kontakt usw., dann kann das was werden...
Achte auch darauf, wie die Leute dann mit dem Hund umgehen. Können sie eine klare Linie vorgeben, behandeln sie den Hund eher wie ein Baby und fallen quietschend und gurrend über sie her?
Mal als Beispiel aus eigener Erfahrung: ich bin, wenn ich einen neuen Hund kennenlerne, erstmal höflich ignorant. Da ist ein Hund - ok, aber der ist erstmal wurst. Ich will erstmal mit dem Vermittler schnacken und hören, wie der Hund so drauf ist. Und in der Zeit macht sich der Hund auch schon ein Bild von mir - "aha, der hat nicht so das Interesse an mir, der bedrängt mich nicht, der sitzt da nur und hört zu, guckt gelegentlich mal, wo ich bin". Da kam dann der ein oder andere Hund schon mal neugierig an und hat mal geschnuppert.
In der Vermittlungsanzeige würde ich grob umreißen, wie alt sie ist, wie groß, wie sie grundlegend vom Charakter her ist, Verträglichkeit, eventuelle Probleme anschneiden (z. B. kann nicht alleine bleiben, noch nicht stubenrein usw.). Sowas eben - bleib dabei aber neutral und realistisch.
Ich denke, die User hier geben dir auch gerne Kritik und Anregungen zu einem Entwurf.
Ansonsten würde ich mir definitiv auch das neue Zuhause ansehen. Das kannst du ja ganz entspannt mit einem Spaziergang bei den neuen Besitzern verknüpfen, da kannst du dir auch gleich die geplante Gassiroute zeigen lassen *g*
Prinzipiell ist es eine gute Idee, mehrere Treffen einzuplanen. Bei Dino und Bonny waren es jeweils zwei Treffen - das scheint so die Norm zu sein. Nach dem ersten Treffen hat man ja oft schon "so ein Gefühl" und kann schon einschätzen, ob das was wird oder eher nicht.
Ich bin mir sicher, dass du für Dunja das passende Zuhause finden wirst. Das wird

Edit: was mir gerade noch einfällt: wenn die potentiellen Besitzer schon Hunde haben, würde ich sehr genau darauf schauen, wie sich der Hund verhält, ob der Baustellen hat oder oder oder...
Kann man als Laie sicher nicht sooo gut beurteilen, aber nun.
Einem jungen Pärchen mit einem völlig umweltunsicheren Hund, der nach vorne geht, sobald auch nur eine Maus pupst, würde ich z. B. eher keinen Zweithund anvertrauen (um mal ein Extrembeispiel zu nennen).
Kurzum: vertrau auf dein Bauchgefühl. Wenn du das Gefühl hast, dass das Pärchen mit dem Ersthund schon leicht überfordert ist bzw. die Situation nicht so wirklich im Griff hat... naja. Wird nicht das passende Zuhause sein

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Wie lange es dauert, ist wohl vom individuellen Hund abhängig. Es kann ja u. A. bis zu 12 Wochen dauern, bis der Chip seine volle Wirkung entfaltet.
Wie alt ist dein Hund, welche Chipvariante habt ihr genommen?
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Zurück nach Hause. Sofort!
Ernsthaft wenn ich ihr die Wahl lasse dreht sie um geht auf kürzestem ihr bekannten Weg heim. Oder zurück zum Auto.
Ich habe manchmal das gefühl der Hund geht nur mit Gassi weil ich mich so über die frische Luft freue. Wenn's nach ihr ginge: bis zur Pipstelle (50m ab Haustür) und zurück. Falls noch ein Haufen fällig sein sollte werden's auch mal 100m. Aber dann wäre auch gut ihrer Meinung nach.
Ich hab hier das Gegenteil. Auf gar keinen Fall zurück nach Hause.

Außer sie musste Extremsport machen


Ich denke mal, nächstes Wochenende werd ich Dino entscheiden lassen, welche Wege wir einschlagen - ich bin gespannt, was dabei dann rauskommt.
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Ich hab Bonny mal freie Wahl gelassen (an der Schlepp) - die ist teilweise Wege gelaufen, die wir vorher noch nie gelaufen sind

Aber eigentlich ist sie die meiste Zeit über unserer üblichen, großen Waldstrecke treu geblieben. Vereinzelt eben ein paar Schlenker in bisher unbekannte Sackgassen rein oder mal da entlang und dann doch wieder umgedreht...
Dino würde sich wohl für die Route entscheiden, die am interessantesten ist.
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Ein Dalmatiner dürfte da auf alle Fälle reinpassen

Ich seh nichts, was dagegen sprechen würde.
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Was die Autoangst betrifft - vielleicht kann ja ein Freund von dir fahren, sodass du mit deinem Hund auf der Rückbank sitzt und ihn beruhigst bzw. ihm die Sache schönfütterst? So hast du gleich einen Trainingsansatz

Mein Rüde kam auch als Auto-Angsthase zu mir, abgeholt hab ich ihn per Auto...und da musste er dann einfach durch, so böse das klingt
Danach haben wir dann an seinem Problem gearbeitet und heute fährt er recht entspannt im Auto mit.Zu den Familienbesuchen würde ich den Hund erst mitnehmen, wenn das Autofahren kein Thema mehr ist. Wenn dein Freund auf den Hund aufpasst, sollte das ja in Ordnung gehen

Ich sehe es auf alle Fälle auch wie die anderen - hol den Hund zu dir. Meine Hunde-Omi ist auch erst mit 11 bei mir eingezogen. Ihr neues Umfeld fand sie logischerweise erstmal gruselig, hat sich aber Stück für Stück daran gewöhnt.
Rechne aber damit, dass es u. U. Probleme geben könnte und sicher deinen Hund gut, bis du das Gefühl hast, er hat keine Angst mehr vor den Stadtgeräuschen.
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miamaus2013 Ich find das eingestellte Video super, hab auch keine Kritik - aber möchte mal sagen, dass ich Ares' "Getrippel" unheimlich niedlich finde

meinst du das Getrippel, weil er gerne los will, aber nicht darf?
Ich glaube ja - und den leicht schiefgelegte Kopf beim Umdrehen auch
