Beiträge von Karpatenköter

    Mein Rat: lass dieses Konzept Konzept und den Hund Hund sein. Ich halte von diesem erzwungenen Einschränken überhaupt nichts, das hat null mit Führen und klaren Linien zu tun - das ist reines Drangsalieren. Kein Wunder, dass ihr keinen Spaß aneinander habt und der Hund permanent in Erwartungshaltung ist.

    Glaub mir - es wird dir und vor allem dem Hund so viel mehr Spaß machen, wenn er einfach nebenher laufen und erkunden darf.

    Natürlich freu ich mich, wenn mein Hund artig an der Leine neben mir läuft. Aber ich geh doch raus, damit der Hund Spaß haben und seinen Hobbies nachgehen kann, ich erfreu mich doch genau daran - es ist so schön, wenn der Hund fröhlich über die Wiese trabt, hier und da schnüffelt, dann auf einmal wie vom Hafer gestochen vor lauter Lebensfreude über die Wiese springt, mich dann zum Spielen auffordert...

    Wozu hast du einen Hund, wenn ihr doch anscheinend überhaupt keine Freude aneinander habt?

    Warum musste es ein DSH sein, wenn der nicht ansatzweise hundgerecht beschäftigt wird?

    Doch, genau das bedeutet das.

    Nur sind Tiere unglaublich leidensfähig und zeigen es oft nicht deutlich.

    Sehr schade das auf einmal alle Tierschützer sind und zu 100 % auf Artgerecht tendieren. Sorry aber machst du die Augen auf wen du mit dein Hund mal spazieren gehst? Du bist dir bewusst, dass ich nicht der schlimmste bin, wenn ich einen mittelgroßen Hund in einer geräumigen Wohnung (120qm) mit 15qm Balkon halte, oder? Sehe sehr oft Hunde z. B. Chihuahuas und Mischlinge die dermaßen dick sind das man das gefühlt hat das sie kurz vor dem Platzen sind, der Hund ist nicht schuld der Besitzer Ja. Verstehe nicht, warum man mich jetzt als einen indirekten Tierquäler darstellen will…

    Zum Fettgedruckten: das liegt daran, dass du dich hier in einem Hunde-(Fach)Forum befindest. Hier sind Hundesportler, -Trainer, Tierärzte und und und vertreten, die FÜR ihre Hunde leben. Da wird geguckt, dass der Hund ein möglichst gutes Leben hat.

    Also ja, ich bin gerne "auf einmal" Tierschützer, weil ich sicherstellen möchte, dass mein Hund artgerecht beschäftigt wird ;)

    Das bedeutet nunmal auch, dass ich 3x täglich mit den Hunden rausgehe, mit dem Rüden zum Training gehe und Sport mache - und mich ans Tierschutzgesetz halte...

    Die Größe der Wohnung ist für die Hundehaltung übrigens vollkommen irrelevant :pfeif: Ich wohne mit zwei mittelgroßen Hunden auf 60 m², unser Hauptaufenthaltsraum ist das 25 m² große Wohnzimmer. Die Alte liegt fast die ganze Zeit in ihrer offenen Box und pennt, der Große liegt bei mir aufm Sofa und - oh Wunder - pennt auch. Die wären auch auf 20m² Wohnfläche glücklich.

    Warum? Weil sie draußen beschäftigt werden und sich hundegerecht bewegen dürfen.

    Warum du deiner Meinung nach indirekt als Tierquäler dargestellt wirst?

    Weil dir offenbar das Verständnis für Hundebedürfnisse fehlt. Und allmählich zeigt sich auch, dass dir - sorry, not sorry - auch die entsprechende Reife für die Hundehaltung fehlt... erklärt man dir, warum etwas nicht gut ist oder warum ein Hund jetzt gerade nicht zu dir passt, wirst du bockig und frech.

    Was die beiden vermutlich ausdrücken wollten, ist ihre Ungläubigkeit und/oder Entsetzen ob der geschilderten Haltungsbedingungen bei deinem Cousin. Es ist absolut nicht artgerecht, wenn der Hund nur 1x pro Tag rauskommt.

    Und nur, weil es beim Hund vom Cousin "funktioniert" hat, kann man das nicht automatisch auch von anderen Hunden erwarten.

    Sorich: Deine Vorstellungen von der Hundehaltung lassen sich eher nicht mit der Realität vereinbaren.

    Ich habe nie gesagt das ich ihn nur 1x pro Tag rausbringe, habe von meinem Cousin erzählt wie die es gemacht haben. Artgerecht… Das ist ein ganzes Buch… Sehe sehr viele Dogos/Rottweilers usw. die man früher als Hütehunde verwendet ganz viele Hunde werden nicht artgerecht behandelt was nicht bedeutet, dass sie unzufrieden sind und ein schlechtes Leben haben.

    Und weil andere Hunde auch mit nicht artgerechter (oder tierschutzwidriger) Haltung "zufrieden" sind und "ein gutes Leben" haben, ist es vollkommen ok, das auch beim eigenen Hund so zu machen, damit man sich keine Mühe geben muss oder wie? :ka:

    Sorry, ich seh bei dir mit den aktuellen Bedingungen (soll nicht haaren, ein Listi wäre cool, man geht mit der rosaroten Brille dran, wird schon alles werden...ganz bestimmt... zwei Mal täglich Gassi reicht ja auch total aus, weil andere Hunde sind damit auch glücklich...) einfach keinen Hund. Weder einen kleinen Begleithund noch irgendeinen Tierschutzhund - und erst recht keinen Spezialisten oder Listenhund.

    Mach dir noch mal richtig Gedanken über die Hundehaltung. Überleg dir, was du (abgesehen von "Puzzlespielen", Gassigehen und Joggen) mit dem Hund machen möchtest.

    Ich hoffe hier doch sehr auf einen Scherz :( : :schweig::flucht:

    Ich präferiere für euch einen kleinen Hund mit möglichst wenig Gefährdungspotential.... oder keinen Hund


    Warum? Ihr beide könntet euch auch ordentlich ausdrücken, anstatt nur sinnlose Kommentare von euch zu geben.

    Was die beiden vermutlich ausdrücken wollten, ist ihre Ungläubigkeit und/oder Entsetzen ob der geschilderten Haltungsbedingungen bei deinem Cousin. Es ist absolut nicht artgerecht, wenn der Hund nur 1x pro Tag rauskommt.

    Und nur, weil es beim Hund vom Cousin "funktioniert" hat, kann man das nicht automatisch auch von anderen Hunden erwarten.

    Sorich: Deine Vorstellungen von der Hundehaltung lassen sich eher nicht mit der Realität vereinbaren.

    Der Hund ist unsicher und Leinenpöbler/leinenaggressiv. Eure Trainerin hat Recht - meidet erstmal jegliche Hunde- und Menschenbegegnungen.

    Weicht großräumig aus, indem ihr bogenförmig um den entgegenkommenden Menschen (mit oder ohne Hund) lauft. Damit meine ich nicht nur 2-3 m Abstand, sondern 10-15 m, evtl. sogar noch mehr Abstand. Besser ist es, einfach einen anderen Weg einzuschlagen, wenn ihr den Raum zum Bogenlaufen nicht habt.

    Wenn weder Bogenlaufen noch abbiehen möglich ist, nehmt den Hund auf die dem Entgegenkommenden abgewandte Seite und die Leine kurz. Blick gerade aus, mit selbstsicherem Schritt zielstrebig weitergehen, gar nicht groß auf das Getöse eures Hundes eingehen. Augen zu und durch quasi.

    Hintergrund des ganzen:

    Euer Hund hat bei solchen Begegnungen offensichtlich Stress. Und unter Stress kann man schlecht lernen. Also müsst ihr erstmal dafür sorgen, dass der Hund "runterfahren" und sich vom Stress erholen kann. Das erreicht ihr, indem ihr andere Hunde und Menschen meidet. Erst dann könnt ihr schrittweise! am eigentlichen Problem arbeiten. Da gibts verschiedene Möglichkeiten...

    Als absoluter Laie würde ich mir aber definitiv die Hilfe eines Hundetrainers suchen. Nehmt Einzelstunden, die üblichen Gruppeneinheiten sind eher noch mehr Stress on top und das könnt ihr gar nicht gebrauchen.

    Rechne aber damit, dass es unter Umständen Monate bis Jahre dauern kann, dieses Verhalten zu ändern.

    Außerdem solltet ihr bedenken, dass ein Deutsch Kurzhaar ein Jagdhund ist. Der findet Fährten und Co logischerweise ziemlich geil ... da isses dann kein Wunder, dass der sich damit ins Nirvana schießt, wenn er nie gelernt hat, damit umzugehen (was ich angesichts der Schilderung mal vermute). Abgesehen davon...n DK-Mix in/aus der Türkei? Sicher? Habt ihr ein Foto von dem Hund?

    Wie zeigt er denn außerdem die "Freude" über andere Hunde und Besucher bei euch?

    Ich kann mir vorstellen, dass er in der Situation überfordert ist und ihr seine Aufregung als "Freude" fehlinterpretiert. Kommt er gut zur Ruhe, auch wenn Besuch anwesend ist?

    Ich bin recht neu bei Paypal. Wollte über eBay Kleinanzeigen etwas verkaufen und die Käuferin wollte über waren + Dienstleistungen zahlen.

    Bei mir am Paypal Konto steht jetzt das das Geld vorgemerkt ist. Stimmt das so? Wie geht es jetzt weiter? Wann bekomme ich das Geld richtig gutgeschrieben?

    Ich hab gesehen ich kann dann die Sendungsnummer bei Paypal eingeben. Bringt das was? Bekomme ich mein Geld dann?

    Die Sendungsnummer würde ich immer! eingeben, damit PayPal sieht, dass du die gekaufte Ware auch wirklich verschickt hast. Tust du das nicht (zB, weil du keine Sendungsnummer hast), kann der Kunde behaupten, dass du das Paket ja nie abgeschickt hast; somit bekommt er dann sein Geld zurück... und du stehst ohne Ware und ohne Geld da.

    Eigentlich müssten dir, wenn du auf die individuelle Transaktion klickst, auch Details bzw. eine Erklärung angezeigt werden.

    Ich meine, dass das am Anfang normal ist, dass Zahlungen von Paypal erstmal einbehalten und später ausgeführt werden, wenn ein Konto noch recht neu ist. Ab einem gewissen Gesamtbetrag (1800€ Umsatz im Jahr oder so) muss man seine Identität bestätigen, dann besteht das "Problem" meines Wissens nach nicht mehr...

    Na gut - die Schondecke von Amazon passt auch nur gerade so. Ist etwas zu schmal, aber immerhin bedeckt sie den Kofferraumboden + ein bisschen Seitenwand...die alte Decke hab ich dann kurzerhand so unter die neue gelegt, dass ich sie bei Bedarf als Stoßstangenschutz einsetzen kann.

    Bonny war nicht so begeistert vom Probesitzen :tropf:

    Dient bislang nicht dem Transport der Hunde, sondern dem Aufenthalt (z. B. beim Training). Bonny und Dino fahren beide auf der Rücksitzbank mit, bis ich mir Gedanken darüber gemacht habe, welche Kiste ich haben will...

    Bis dahin werden die Hunde für den Aufenthalt mit Sicherungsgurten "angeleint". Die Gurte wiederum sind da eingehakt, wo auch die Rücksitzbank verankert ist. Rechts neben Bonnys Ohr sieht man einen der Gurte =)

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    ... Wahnsinn, wieviel Platz in dem Auto ist :ugly:

    Darf ich mir das ausdrucken? ;) Und würde es auch für meine gelten, die eher nach "vorne geht"?

    Liebe Grüße!

    Ich bin zwar nicht BieBoss, aber: ja, das kann man auch bei Hunden anwenden, die "nach vorne gehen"!

    Mein Spacko geht ja auch eher nach vorne (anstatt sich zu verkrümeln...), da ist's auch unheimlich hilfreich, große Bögen zu laufen, Fremdhunde wegzublocken usw.

    Das, was BieBoss geschrieben hat, kann man mMn auf (fast!) jeden Hund mit Angst- oder Unsicherheitsthema anwenden. Aber man muss halt individuell rausfinden, wann bzw. wo Hund noch "ansprechbar" ist. Und vor allem Geduld haben.

    Dino ist jetzt seit etwas über einem Jahr bei mir und wir arbeiten immer noch an seinen zahlreichen Triggern. Von heute auf morgen kann man da nur Minierfolge erzielen, die langfristige Wirkung merkt man oft erst nach ±6 Monaten Management/Training - meine Erfahrung jedenfalls... =)