Beiträge von Karpatenköter

    Die TÄ hätte mich das letzte Mal gesehen. Das geht ja mal gar nicht was dir da von sich gibt :omg:

    Sehe ich auch so. Da wär ich zum letzten Mal aufgeschlagen.

    Mal ein verschnupfter Kommentar, weil man sich eine Zweitmeinung eingeholt hat und das beim nächsten Besuch berichtet - okay. Kann ich verstehen, dass man da ein bisschen gekränkt ist. Sind ja auch nur Menschen - so eine Reaktion hatte ich bei unserer Dorf-TÄ auch, als ich mit Dino zum Impfen bei ihr war und berichtet habe, was wir beim Dermatologen erfahren haben. Da hat sie auch etwas ... irritiert reagiert, aber mei. Dem Hund gehts gut und das ist für mich wichtig.

    Samita, du hast alles richtig gemacht. "Hätte hätte Fahrradkette" gibts immer, in jeder Situation. Murphy ist auf dem Weg der Besserung, wird in der Klinik jetzt nochmal umfassend betreut und kommt bestimmt wieder topfit zu euch zurück.

    Ich drück euch weiterhin die Daumen für eine schnelle Gesundung!

    Ich glaube auch, dass Toni da einfach rotzfrech ist - (fast) jeder andere Hund würde da mit einem "okay, habs ja verstanden, ich lass dich in Ruhe" auf Abstand gehen und gut ist. Macht Toni aber nicht - der bleibt einfach stumpf stehen und trollt sich nicht. Da kann ich Buddy dann verstehen - da würd mir auch irgendwann die Hutschnur platzen, wenn mich so ne halbe Portion nicht in Ruhe lässt. Ich würd dann als Althund auch nicht das Feld räumen wollen :pfeif:

    Die beste Lösung wäre natürlich der Trainer. Lässt sich ja aber nur bedingt umsetzen, wenn deine Eltern darauf keine Lust haben. In dem Fall seh ichs wie die anderen auch: wenn du zu deinen Eltern fährst, bleiben deine Hunde daheim.

    Gleiches, wenn deine Eltern zu dir kommen - dann bleibt ihr Hund zuhause.

    Buddy rastet aber weiterhin aus und das auch ohne Sicht.

    Klar - er riecht Toni ja trotzdem. Und hört ihn.

    Kann man in etwa mit einer tollen Fährte vergleichen: mag sein, dass das Pferd schon längst außer Sicht ist. Trotzdem riechts für den Hund aber wahnsinnig aufregend und der Hund schraubt sich hoch (sofern nicht rechtzeitig abgebrochen wird). Hatten wir heute aufm Spaziergang - Dino hat das Pferd gesehen, das war ihm egal. Aber als wir auf der Fährte vom Pferd waren, sind ihm die Sicherungen durchgeknallt und er war völlig gaga auf die Spur.

    Denke, so ähnlich wird das vielleicht bei Buddy sein. Toni hinterlässt ja mit jedem Pfotentapser seinen Duft in der Wohnung deiner Eltern. Schüttelt er sich, verteilt er Fell und Hautschuppen, die auch wieder seinen Geruch abgeben.

    Dass ihr die Hunde trennt, ist ja schon mal ein guter Gedanke, aber gerade wenn der "Hausherr"hund schon den Geruch deines Hundes als Argument zum Aufspulen nimmt ... nun. Bedeutet für ihn ja nur Stress.

    Beruhigt Buddy sich denn überhaupt irgendwann oder ist er die ganze Zeit auf 180?

    Pudel fände ich auch passend. Wir haben einen bei den Flächensuchern und der macht seinen Job hervorragend (und wickelt ganz nebenbei noch die halbe Staffel um den Finger |)).

    Einen Beagle könnte ich mir da auch gut vorstellen, nur muss man ggf. damit rechnen, dass der Hund niemals ableinbar sein wird. Von dem, was ich gehört habe, soll der Jagdtrieb bei Beagles aber gut händelbar sein, vielleicht kann dir eine rassekundige Person noch mehr dazu sagen? Bei uns Mantrailern ist auch ein Beagle-Rüde dabei, der ist unheimlich freundlich und charmant. Meutehund eben - nett, klein, unkompliziert und beim Mantrailing ein wahres Naturtalent.

    Ansonsten vielleicht der klassische Tierschutzhund? Ich find die Anforderungen jetzt nicht sooo schrecklich speziell, da könnte man im Tierheim mit etwas Sucherei und viel Gassigehen durchaus fündig werden.

    Dino überrascht doch immer wieder. Morgenrunde, beide Hunde angeleint, ich häng verschlafen meinen Gedanken nach. Auf einmal bleibt Dino stehen und stiert nach vorne - da steht ein Hund. Ohne Herrchen dran. Hund steht zum Glück nur und guckt neugierig, macht keinen Ansatz, auf uns zuzugehen.

    Dino knurrt leise. Ehe ich überhaupt raffe, was ich mache, sag ich trocken "Komm Dino, umdrehen" und trete den geordneten Rückzug an, wie wir es schon öfter einfach mal so beim Gassi geübt haben.

    Und was macht der Dicke? Regt sich NICHT auf, sondern kommt mit, wenn auch leicht aufgeregt. Aber weder dreht er sich hektisch um noch flippt er an der Leine aus. Im Gegenteil, Terrorzwergi dreht sich erst um, als ich nach einigen dutzend Metern auch stehen bleibe und mich umsehe. Kein fremder Hund in Sicht, Dino entspannt schlagartig und wir setzen unsere Gassirunde fort.

    Hach. Gibt ja doch noch Hoffnung für uns Knallköppe :D

    Meine alte Hündin sieht auch öfter mal "traurig" aus - mit ihren dunklen Kulleraugen und den großen Ohren, die dann entspannt zur Seite gekippt sind, könnte man tatsächlich meinen, dass sie dann traurig wäre. Ist sie aber nicht, die ist dann einfach entspannt und wartet ab, was als nächstes passiert. Und meistens helikopterwedelt sie dann, sobald man sie anspricht - ist in der Situation also wirklich weit entfernt von traurig. =)

    Ich glaube, du interpretierst da zu viel rein.

    Gestern noch einen simplen Eintopf mit Rindersuppenfleisch gekocht. Die Hunde haben sich über die fettigen Stücke gefreut und ich mich über den gelungenen Eintopf :nicken:

    Optisch ist noch Luft nach oben. Nächstes Mal kommt mehr Suppengrün rein. Aber es schmeckt jetzt schon suuuuper :herzen1:

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