Beiträge von Karpatenköter

    Fast ein bisschen schade um das intensive blau :sweet:

    ja... der größte Nachteil an der tollen Rasse: Whippets werden häufig sehr früh grau und ihre Farben blass.

    Hängt wohl mit dem Dilute zusammen - und da mag ich mich dann doch nicht beschweren, weil das Dilute immerhin sonst keine (gesundheitlichen) Nachteile in die Rasse bringt.

    D.h. dilute-Hunde verblassen/ergrauen grundsätzlich schneller als nondilute-Hunde? Oder ist das jetzt nur sehr whippet-spezifisch?

    Mich interessiert das einfach unheimlich :D

    Mir ist schon ein halbes Jahr nach Dinos Einzug aufgefallen, dass er an den Oberschenkeln immer grauer wird, das breitet sich ganz langsam zu den Knien hin aus. Mich fasziniert das wahrscheinlich mehr, als es sollte |)

    Grad mal durchgeguckt, das ist ja krass! Fast ein bisschen schade um das intensive blau :sweet:

    Da bin ich mal gespannt, wie Dino in einem weiteren Jahr aussieht. Ich wette, als Hundeopa ist von dem schwarz dann fast nix mehr übrig :lol:

    Als ich grad alte Fotos durchforstet habe, ist mir aufgefallen, dass Dino im Gesicht echt hell geworden ist. Täuscht das, hab ich n Knick in der Optik oder ist das "normal" bei manchen Hunden/Hunderassen, dass die schwarzen Fellpartien von Jahr zu Jahr heller werden?

    Herbst 2019:

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    Herbst 2020:

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    Sein schwarzes Fell am Rücken bekommt auch immer mehr weiße, graue und beigefarbene Haare.

    Mich störts nicht, er ist nach wie vor der hübscheste Hund (für mich persönlich jedenfalls :pfeif:), ich find die Entwicklung nur sehr interessant und frag mich das schon länger...

    Ich glaube, mit zwei Welpen gleichzeitig ist jeder überfordert. Das muss man sich wirklich antun wollen, denn zwei junge Hunde stacheln sich gegenseitig zu deutlich mehr Blödsinn an als ein Welpe alleine. Und die sind auch in der Erziehung doppelt anstrengend.

    Mein Vorschlag: bring beide Zwerge zurück. Lass Gras über die Sache wachsen, werd dann vielleicht Gassigeher im Tierheim ... so hast du den ganzen Spaß, aber nur einen Teil der Verantwortung.

    Ich habe zwei Hunde - und es ist auch logistisch manchmal schon eine Herausforderung. Vorher bin ich einen VW Polo gefahren, da hatte mein Rüde (48 cm Schulterhöhe, Schäferhundmix) gut Platz auf der Rückbank. Als die Omi (38 cm SH, Dackel-Schäferhund-Mix) dazu kam, wurds schon eng. Da ist sie halt im Kofferraum mitgefahren. War machbar, aber blöd. Einkäufe mitnehmen, wenn beide Hunde im Auto sind? Blöd, aber machbar. Andere Mitfahrer mitnehmen? Vergiss es (liegt aber eher am Rüden).

    Jetzt mit dem neuen Auto (Dacia Logan MCV) ist Einkauf + Hunde im Auto kein Problem mehr. Aber sowas muss man im Kopf haben, wenn man irgendwann mehr als einen Hund haben möchte.

    Und auch die Erziehung bei zwei Hunden ist anstrengender als bei einem alleine... Der Rüde hat ein paar Probleme, die den Alltag nicht immer einfach machen. Die Omi ist unkompliziert, macht aber bei manchen Dingen vom Großen einfach mit, weil man ist ja eine Gruppe und wenn einer schreit, kann man mal mitschreien.

    Die Dynamik darf man da nicht unterschätzen. Ich hab das Glück, dass die Omi sehr gut hört und den meisten Mist auf ein scharfes "Lass es!" sein lässt; daher auch leicht zu händeln ist. Wenn ich mir aber vorstelle, dass ich meinen Rüden mal zwei hätte... Nein danke. Würde ich mir freiwillig nicht antun wollen :ugly:

    Aber jetzt stell dir das mal mit zwei jungen Hunden vor. Der eine frisst grad Hundekacke, der andere zerknuspert dir die Leine - kannst du echt auf beide gleichzeitig reagieren?

    Ich glaube, du bist als Gassigeher erstmal "besser" dran (nicht böse gemeint). Gerade wenn du von diesem "Ich will helfen" getrieben wirst, ist das vielleicht keine so blöde Idee.

    Erklär dem Tierheim deine Situation.

    Dinos Regenmantel (Trixie Intense) hat den heutigen Härtetest bestanden - Starkregen und Wind :applaus:

    Der Mantel passt super, der Hund bleibt trocken und kann uneingeschränkt seine Geschäfte erledigen.

    Bonny bekommt demnächst auch einen, die Teile sind toll :herzen1:

    Ich mach mir zurzeit Sorgen um Bonny. Seit gestern kotzt sie auf unserem Nachmittagsspaziergang, vorm Kotzen selbst ist sie arg aufs Gras fressen fixiert. Futterbröckchen o. Ä. sind im Erbrochenen nicht zu sehen, lediglich gelbe bis dunkelorangefarbene Flüssigkeit (Kotze halt) mit ein bisschen Gras drin.

    Da das bisher immer zur selben Zeit rum aufgetreten ist, bin ich geneigt, an Nüchternkotzen zu denken; bisher hatte sie damit aber keine großen Probleme... ich fütter präventiv schon drei Mal täglich. Frühstück gibts um kurz vor 8, das "Mittagessen dann gegen 16:30-16:45, je nachdem, wann ich heimkomme und wie lange wir Gassi gehen.

    Ansich ist sie gut drauf und fit, daher schließ ich ernstzunehmendere Krankheiten erstmal aus.

    Ich frag mich grad nur, wie ich dem vermuteten Nüchterkotzen vorbeugen kann. Morgens später füttern geht nicht, ich muss mich um spätestens 8:10 auf den Weg zur Arbeit machen. Mittags füttern geht auch nicht, ich bin von 8:45 bis 15:00 auf Arbeit und komm zwischendurch nicht heim. Direkt nachm Heimkommen füttern wäre eine Option, da würde ich ihre Portion dann einfach aufteilen, sodass sie einen kleinen Teil vorm Spaziergang und den großen Rest danach bekommt... Abendessen bekommen die Hunde zwischen 19 und 22 Uhr.

    Habt ihr noch andere Ideen?

    Hm, ich mach mir da ehrlich gesagt nicht soo viele Gedanken drum.

    Ich geh immer mit beiden Hunden Gassi. Der Große bekommt seine Einzelrunden dann, wenn die Omi schon zeigt, dass sie gerade keine Lust auf Gassi hat und lieber im Garten bleibt.

    Gezielt Einzelrunden gibts dann, wenn ich zB eine Strecke über 5 km laufen möchte, das mut ich der Omi nicht mehr zu. Da nehm ich dann nur den Großen mit.

    Für die Omi gibts keine Einzelrunden, die findet das nämlich blöd. Die geht dann bis zur nächsten Pieselecke und streikt dann, ohne "ihren" Rüden geht sie nicht gerne Gassi |)

    Einzelrunden sind hier also recht selten, auch weil mein Großer ja sonntags schon seine Qualitytime mit mir hat. Da sind wir ja idR von 10 bis 14 Uhr beim Staffeltraining.

    Zuhause ist das eigentlich ziemlich gut eingespielt. Die Omi fordert inzwischen auch ihre Streicheleinheiten ein und schmust dann auch richtig. Bevorzugt ja auf dem Küchen- oder Badezimmerboden xD Sie ist kein Sofahund. Sie kommt lieber zwischendrin kuscheln, wenn ihr danach ist.

    Der Große dagegen könnte immer und zu jeder Zeit kuscheln, er kommt auch morgens und abends zu mir ins Bett für die gewohnte Kuschelrunde.

    Ansonsten...hm, ja, trainiert wird nach Bedarf. Da hat dann jeder sein eigenes Programm - die Omi darf Physio-Übungen auf ihrem heißgeliebten Balancekissen machen oder auch einfach nur geworfene Leckerli im Gras suchen.

    Mit Dino üb ich eher das übliche - Sitz, Platz, Bleib/Warte... und wir arbeiten eben an seinen bekannten Baustellen.

    Ich mach das alles nach Bauchgefühl und Zustand/Trainingsstand des Hundes. Bonny darf mitkommen, wenn ich hundefreundliche Freunde besuchen fahre, Dino bleibt bei sowas zuhause. Das ist nix für den (außer wir gehen bewusst mit Freunden spazieren, dann darf er je nach Person mit). Die Omi legt sich meist irgendwo hin, kassiert ein paar Häppchen vom Tisch und pennt dann einfach.

    Wäre der Zweithund in Dinos Alter, würde das wohl anders aussehen. Da würde ich dann definitiv mehr Einzelzeit einbauen. Muss aber sagen, so wie es jetzt bei uns ist, find ich das ganz angenehm und die Hunde wirken auch zufrieden - aus dem Grund wird hier erst ein junger Hund einziehen, wenn Bonny nicht mehr lebt und Dino auch schon älter und ruhiger ist.