Wurdet ihr vorher nicht darüber aufgeklärt, dass der Hund krank ist?
Ob ihr dem Hund gerecht werden könnt, könnt nur ihr entscheiden. Wir wissen nicht, wie euer Alltag und die Wohnsituation aussieht, wie eure finanziellen Verhältnisse sind usw. und können euch die Frage daher nicht beantworten, das könnt nur ihr 
Seid euch bewusst, dass ein Mammatumor (Tumor an der Gesäugeleiste) u. A. weitere Tumore mit sich bringen kann (nicht muss!). Das heißt, dass der Hund später vielleicht noch andere OPs und teure Behandlungen braucht.
Nach der OP direkt wird sie viel Ruhe brauchen und ziemlich angeschlagen sein. Da ist es wichtig, dass sie dann auch gut mit Schmerzmitteln versorgt wird und nicht an die OP-Wunde rangehen kann.
Wenn das abgeheilt ist, wird sie das nicht beeinträchtigen. Dann kann sie wieder laufen, springen usw. wie jeder normale Hund auch.
Ich kann nur von meiner "neuen" Hündin berichten... Die hat zwar keine Tumore, dafür fehlen ihr an einer Hinterpfote aber 1,5 Zehen, wohl durch einen Unfall.
Ich wusste beim Kauf, dass sie sich die betroffene Stelle gerne mal aufleckt - was alles dahinter steckt, wie die Knochen aussehen und welche "Baustellen" sie noch so mit sich bringt, wusste ich nicht. Ich hab mich aber von vorneherein darauf eingestellt, dass ein 11-jähriger Schäferhund-Mix aus dem Ausland garantiert nicht kerngesund sein und daher auch hohe Kosten verursachen wird.
Seit Mitte November ist sie bei mir und alle Tierarztbesuche zusammengerechnet liegt sie jetzt aktuell bei ~800€ Behandlungskosten. Röntgen, Verbandswechsel, regelmäßige Physiotherapie usw., die Fahrtkosten zu der Tierarztpraxis sind da noch nicht mit drin 
Bei meiner Hündin ist es aber eine mehr oder weniger dauerhafte Geschichte, die sie bis an ihr Lebensende begleiten wird. Daher auch nur bedingt mit einem Mammatumor vergleichbar, denn wenn der gutartig ist und noch nicht gestreut hat, stehen die Chancen mWn gut, dass ihr nach der OP Ruhe habt.
Muss aber sagen, dass ich es seitens der Orga nicht so seriös finde, dass euch vorher gar nichts von dem Tumor und der anstehenden OP gesagt wurde. Der Verein meiner Hündin hat mir direkt im ersten Telefonat gesagt, dass sie eine Verletzung an der Hinterpfote hat, sie aber nicht wissen, wie die zustande gekommen ist.