Beiträge von Karpatenköter

    Ich bin gebürtiger Bayer, sprech aber selbst kein einziges Wort Bayrisch :ugly:

    Ich werd oft "Du bist nicht von hier, oder?" gefragt und wenn ich dann antworte, dass ich eben aus Bayern komme, sind alle überrascht... Liegt vermutlich daran, dass ich eine gesunde Mischung aus Hochdeutsch und div. Dialekten spreche - nur eben kein Wort Bayrisch. Na gut, "Haxn", aber das benutz ich eher, wenn Dino seine Hinterbeine bitte mal hochheben und sortieren soll, wenn er mal wieder auf der Leine steht. Zählt also nicht so wirklich.

    Sprech ich dagegen Englisch, steigt jeder Nichtmuttersprachler aus und Muttersprachler fragen mich, wo in Großbritannien ich aufgewachsen bin :lol:

    liegt auch einiges an Schneemassen (hab Freunde da), ähnlich wie hier (Kreis Oder-Spree) etwa 12-20 cm Schnee, wenn nicht sogar mehr.

    :lol:

    Entschuldige, das ist OT und ich meine es nicht böse, aber ich finde das so niedlich, bei 12-20 cm von Schneemassen zu sprechen :sweet:

    Mir ist natürlich klar, dass für euch das gerade megadoof ist und darauf nicht vorbereitet seid. Aber ich musste trotzdem schmunzeln :sweet:

    Alles gut :lol: Für Brandenburg bzw unsere Region sind das halt echt "Massen", man merkts auch einfach daran, dass der Räumdienst völlig überfordert ist. In den letzten zwei Jahren gabs hier vielleicht an 3 Tagen Schnee und selbst dann war der nach wenigen Stunden wieder weggetaut...

    Dass es zB in der Nähe der Alpen oder allgemein in höhergelegenen Regionen peanuts sind, ist mir klar x)

    Doof find ichs nicht, im Gegenteil. Nur dass unser Landkreis gefühlt so überrascht davon ist, dass es im Winter dann auch schneit...das isn bisschen lästig |)

    Die Autobahnen sind doch meist gut geräumt

    Meistens... :ugly:

    Hier in meinem Landkreis sind die Autobahnen genauso bescheiden geräumt wie die Bundesstraßen. Quasi gar nicht. |)

    Schneller als 60-70 geht nur, wenn man lebensmüde ist und sich das auch traut.

    Ich würde wirklich mit der PS reden, die wird wegen der aktuellen Lage ja sicher Verständnis haben. In Würzburg liegt auch einiges an Schneemassen (hab Freunde da), ähnlich wie hier (Kreis Oder-Spree) etwa 12-20 cm Schnee, wenn nicht sogar mehr.

    Ich drück euch die Daumen, dass alles klappt und ihr euer neues Familienmitglied sicher abholen könnt :nicken:

    Mein Labradoodle wird demnächst ein Jahr alt, da steht ein Wechsel zum Adult-Futter an.

    Ich denke ich Versuch erstmal eins von der gleichen Marke (Bosch) wie er bisher hat und gut verträgt.

    Wie macht ihr das so bei den großen? Bleibt ihr beim selben Futter wenn es gut vertragen wird oder wechselt ihr nach nem längeren Zeitraum auch mal?

    Hm, ich hab bei Bonny öfter mal die Sorten gewechselt und gekauft, was halt gerade im Angebot war. Mal gabs Happy Dog, mal Aldi-Trofu...

    Seit Masha hier lebt, gibt's aber geeignetes Seniorenfutter (übrigens auch Bosch) für die beiden, die zwei werden ja auch nicht jünger.

    Bei Dino kann ich leider nicht wechseln, der braucht wegen seiner Allergie immer das gleiche Futter.

    Ich denke, das kommt schlussendlich auf den Hund an. Bosch hat ja wirklich viele verschiedene Sorten im Angebot, da kannst du sicher guten Gewissens durchwechseln. Und ab und an mal eine andere Marke ausprobieren schadet sicher auch nicht =)

    Gibt es denn Schuhe die wirklich warm halten?

    Spontan fällt mir da Neopren ein, die Sko Verbandsschutzschuhe von Sabro zB sind aus dem Material.

    Vielleicht hilft es auch, ihr unter die Schuhe noch Wollsocken zu ziehen, die sollten auch schön warm halten. In der Kombi sollte sie es dann auch an den Pfoten schön warm haben, denke ich - Neopren isoliert ja und ist wasserdicht...

    Sie hat zum Glück noch niemand gebissen aber ich habe angst das etwas passiert vor allen weil sie auch keine Kinder mag

    Als erste Maßnahme - auch zu deiner Sicherheit: Maulkorb drauf.

    Passende Maulkörbe findest du bei Chic und Scharf, die bieten auch eine Beratung an und können dir sicher einen passenden Mauli empfehlen. Bitte kein Leder- oder Plastikmaulkorb, sondern wirklich einen aus Draht - der schützt am ehesten vor Bissen!

    Für den Rest würde ich mir einen Trainer ins Haus holen.

    Ich würde mir bei einem DSH eher Sorgen darum machen, ob ich den Wach- und Schutztrieb sowie die Artgenossenunverträglichkeit gehändelt kriege...

    Wenn der Hund der Meinung ist, er muss den Labrador an der Straßenecke da vorne zerlegen, dann hilft dir die Leinenführigkeit auch nicht viel. :tropf:

    Ich find die Aussage deines Sohnes super :applaus:

    Vor allem könnt ihr euch mit einem Tierheim-Hund dann auch öfter zum gemeinsamen Gassi treffen, sodass eure Hündin den anderen Hund dann auch auf neutralem Grund kennen lernen kann. Das hat hier mit dem Rüden und der kleinen Oma Bonny ganz gut funktioniert. Er konnte sie vorher auf dem Tierheimgelände kennen lernen, das war ganz gut so.

    Als die zweite Hundeoma (Masha) hier einzog, fiel das Kennenlernen etwas knackiger aus. Da gabs bei der Pflegestelle nur eine kurze Runde, bevor ich Masha dann ins Auto geladen und wir zu unserer Übernachtungsmöglichkeit gefahren sind. Da musste ich gerade bei Dino dann auch mit viel Management arbeiten, auch in den ersten paar Wochen zuhause.

    Inzwischen klappt das Zusammenleben hier nahezu reibungslos. Dino lässt die Große in Ruhe, wenn sie schläft, er motzt auch nicht mehr, wenn sie aufs Sofa geht usw.

    Ich hab hier ja zwei Altersklassen ("im besten Alter" und "Rentnerduo") im Haus, da fällt dann doch schon etwas Mehrarbeit an.

    Die alten Damen sind zwar recht genügsam, aber sie dürfen trotzdem regelmäßig eine rentnergeeignete Runde ohne den Jungspund im Wald laufen. Da wird dann gemütlich gebummelt und geschnüffelt - danach geh ich dann separat mit dem Rüden raus. Seine Einzelrunden fallen oft größer aus und ich bau auch immer mal kleine Aufgaben ein, er darf viel freilaufen usw. Kann also sein, dass ich am Wochenende dann halt zwei Mal die große Runde gehe. Da sind dann auch ganz schnell 3-4 h weg |)

    Die Morgenrunde wird hier gemeinsam gelaufen, das sind eh nur 20 min im Wald. Ausnahme aktuell: wegen ihrer OP bekommt Masha nur den Garten zu sehen.

    Die Abendrunde teil ich dann auch oft nochmal auf. Je nach Tagesform gibts dann halt drei Abendrunden: eine für Dino, eine für Bonny, eine für Masha. Kommt ganz auf den Hund an.

    Aktuell hab ich mit Mashas gesundheitlichen Baustellen einiges an erhöhtem Zeitaufwand. Sie ist noch übergewichtig, hats mit den Gelenken und dem Rücken und wurde erst vor ein paar Tagen operiert. Und da ihr Tierarzt/Physiotherapeut rund 70 km entfernt ist, gehen für einen Tierarzttermin dann gerne mal drei Stunden an einem Tag drauf - eine Stunde Hinweg, eine Stunde Termin, eine Stunde Heimweg. Im Idealfall. :rollsmile:

    Das ist jetzt sicher ein Sonderfall, für Masha war mir einfach wichtig, dass sie mit ihren Problemen in einer Praxis behandelt wird, in der es eine gute Physiotherapie und erfahrene Chirurgie gibt. Dino und Bonny gehen zu unserem "normalen" Tierarzt in der nächsten Stadt, dafür geht dann weniger Zeit drauf.

    Also ja, mit jedem weiteren Hund hat man zwangsweise etwas Mehrarbeit - aber wie genau das aussieht, ist mMn immer vom Hund und den eigenen Ansprüchen abhängig.

    Hätte ich gesagt "Ok, Physio braucht Masha nicht, die bleibt bei unserem Haustierarzt", hätte ich sicher weniger Zeitaufwand - aber Masha halt auch weniger Lebensqualität. Das muss man abwägen. Mir ist's das wert, mit allen Kosten und Aufwendungen drumherum.