Beiträge von Karpatenköter

    Gibts hier ein paar die mir so ein bisschen erzählen können, wie sie auf den Verdacht Spodylose gekommen sind?

    Hat der Hund bestimmte Anzeichen gezeigt? Humpeln, Lahmen, krumme Rute o.ä?

    Würd mich mal interessieren.

    Bei Bonny war die Spondy auch ein Zufallsbefund beim Röntgen wegen einer Magendarmsache (Fremdkörper verschluckt).

    Wirklich gehumpelt oder gelahmt hat sie nie. Bei nasskaltem Wetter war sie manchmal nicht so bewegungsfreudig, aber sie ist ja auch kein junger Hüpfer mehr. Da hat ihr dann ein Fleecemantel zum Warmhalten des Rückens gut getan.

    Unsere neue Physio hat sie mal abgetastet und mich dann gefragt, ob Bonny Spondylosen hätte. Jemand mit genug Erfahrung kann das wohl also auch durch Tasten erkennen.

    Falls du noch mehr Disteln willst, ich könnte dir drei Königsdisteln abgeben |) Die größte müsste inzwischen gut einen Meter hoch sein...

    Ich warte zurzeit darauf, dass der Hersteller endlich meine Motorsense verschickt, damit ich den Wildwuchsstellen hier zu Leibe rücken kann. Und wenn die Mittagsruhe hier um ist, werd ich mich mal an den Bau eines Hochbeets für noch mehr Karotten und Kartoffeln machen :pfeif:

    Also, wenn du die nicht willst :D Kann man die denn verschicken? xD

    Ich denke schon... muss man den Wurzelballen halt großzügig ausgraben und irgendwie versandtauglich einpacken. :D

    Es werden ja auch genug Pflanzen im Onlinehandel verschickt.

    Ansonsten, wenn du nicht allzu weit weg wohnst, kann ich die eigentlich auch vorbeibringen. Kann man ja dann mit einer Gassirunde oder so kombinieren. Ich mag Tagesausflüge :lol:

    Ich werd übrigens mein Lavendelbeet neu anlegen müssen. Masha hat heute schon wieder ein Attentat darauf verübt. Mit Glück kommen die übrig gebliebenen 2 Pflanzen noch durch, ansonsten muss ich wohl neuen Lavendel kaufen ... :muede:

    Gefühlt komm ich grad auch zu nix. Die Motorsense lässt auf sich warten, für richtig intensives Arbeiten ist mir das Wetter aktuell zu drückend und mit der Stichsäge darf ich sonntags ja nicht arbeiten, weil wegen Ruhetag ... Mimimi :ugly:

    Nee, das wird hier auch öfter empfohlen. Ich empfinds als Mittelklasse-Futter. Besser als Pedigree, Frolic und Co. ist es auf alle Fälle.

    Bei mir war die Entscheidung zum Dritthund eine recht spontane Sache und rückblickend betrachtet auch nicht die beste Entscheidung, die ich getroffen habe. :tropf:

    Masha ist eine liebe, tolle Hündin, aber manchmal wäre es ohne sie schon etwas entspannter. 6x täglich Gassi schlaucht, die wöchentlichen Fahrten zum Tierarzt gehen doch ganz schön ins Geld usw. ...

    Meinem damaligen Empfinden nach waren meine Hunde soweit erzogen, dass einem Dritthund "eigentlich" ( :rollsmile: ) nix im Wege stand.

    Heute würde ich das mit einem dicken fetten "NEIN, überhaupt nicht!" korrigieren, denn gerade Dino mit seinen Baustellen ist bisweilen pikant. Stichwort übersteigertes Territorialverhalten.

    Kriterien beim Dritthund war:

    - ein Senior

    - verträglich mit anderen Hunden

    - keine großen Baustellen (Verhalten und Gesundheit)

    - ruhiger, entspannter Charakter

    Bis auf die Baustellen hab ich mit Masha eigentlich das bekommen, was ich wollte.

    In den ersten Wochen hab ich besonders mit Dino viel managen müssen, inzwischen klappt das aber sehr gut mit den zwei Großen. Ressourcengezicke gehört der Vergangenheit an und auch das Kontrolletti-Verhalten hat Dino wieder in den Schrank hängen können.

    Die Frage, die ich mir stellen würde: warum ein Dritthund?

    Ich hab mir die Frage damals nur mit "Ja lol, habs mir halt in den Kopf gesetzt. Und ich will noch einem alten Hund ein Zuhause bis ans Lebensende bieten können" begründen können. Rückblickend betrachtet eigentlich kein wirklicher guter Grund für einen Dritthund....

    Du hast zwei junge Hunde. Der eine ein Kangal, der mit dem Erwachsenwerden sicher noch mal ordentlich an Wachsamkeit etc. dazugewinnt, beim Gassi vielleicht enger geführt werden muss usw.

    Und dann einen LZ-DSH-TWH-Mix, der sicher auch sportlich beschäftigt werden möchte.

    Ich kann mir vorstellen, dass das dann schon einiges an Zeit aufsaugt. Willst du einen dritten Hund für dich selbst, einfach um wieder eine dritte Nase im Bunde zu haben? Willst du vielleicht in eine andere Sportart reinschnuppern oder zwei Hunde gleichzeitig in der selben führen? Oder ...?

    Ich weiß für mich, dass zwei Hunde mein Maximum sind. Sowohl von der Zeit als auch von der mentalen Kapazität her.

    Auch finanziell war es mit zwei Hunden wesentlich entspannter und ich war auch nicht so verplant wie jetzt - Donnerstag oder Freitag hat Masha Physio, Samstag oder Sonntag oder gleich von Freitag BIS Sonntag hat Dino Mantrailing ... sobalds aufs Wochenende zugeht, bin ich eigentlich nur noch am Rumfahren.

    Gemeinsames Gassi mit Freunden muss besser geplant werden. Mit allen drei Hunden gleichzeitig kann und will ich tlw nicht gehen - zu anstrengend. Für die Omis sind Dinos Touren zu weit. Masha ist nach 2 km fix und fertig, und für nur 2 km muss ich nun wirklich keine x Kilometer zu Freunden fahren. Bonny macht an guten Tagen 5 km locker mit, da lohnt sich die Fahrerei schon eher - da hat dann auch Dino was davon. Hm.

    Das alles (und z. T. auch mehr) spricht für mich persönlich gegen die Entscheidung, wieder einen Dritthund aufzunehmen. Zumal meine drei auch eher nebeneinander leben und nicht großartig aneinander hängen. Außer Bonny, die mag den Dino sehr gerne und orientiert sich an ihm. Die hat definitiv was von dem Großen.

    Natürlich hab ich mir das ausgesucht und bin quasi "selbst schuld" dran. Ich hab zwar vorher über das Thema Dritthund nachgedacht, mir die Eventualitäten durch den Kopf gehen lassen und auch kurz an den worst case gedacht - aber wie es bei mir leider so oft ist, bin ich erst hinterher wirklich schlauer. :tropf:

    Vorher: "Och, zur Not bekommt Nummer 3 halt lebenslang Extrarunden, das wird schon."

    Jetzt: " :lepra: Große Runde mit den Fitten fertig, jetzt noch die Bummelrunde mit Omi. Irgendwie hab ich mir das einfacher vorgestellt ..."

    Du hattest ja schon mal drei Hunde. Wie war die Erfahrung für dich? Würdest du es mit allen Vor- und Nachteilen wieder haben wollen?

    mit Clicker dreht er noch mehr auf. :muede:

    Na, muss ja kein Clicker sein - mein Rüde hat Angst davor. Statt dem Clicker verwenden wir einfach nur ein Markerwort ("Prima"). Das wurde vorher natürlich auch erstmal in kleinen Schritten aufkonditioniert.

    Mit HTS kenne ich mich überhaupt nicht aus. Wie muss ich mir das denn vorstellen?

    Das mit dem Überfordertsein kommt mir bekannt vor. Erstmal wieder getrennt gehen ist keine Option?

    Ich geh zurzeit 6x täglich spazieren, weil die Große hier nicht mehr so weit/schnell laufen kann wie Dino und Bonny. Das ist anstrengend und lange Gassirunden sind auch nicht immer möglich, aber zumindest in Hinsicht auf Hundebegegnungen ist das für mich auch entspannter.

    Es ist in meinen Augen völlig ok, wenn man sich mal eine Auszeit nimmt und nicht so viel mit den Hunden macht bzw. kürzere Runden geht. Das muss manchmal sein, gerade mit "Problemhunden". Da brauchst du als Hundehalter ja auch ein stabiles Nervenkostüm. Manchmal muss man sich dann einfach die Zeit nehmen und das Nervenkostüm "flicken" - durch Entspannung ...

    Das tut hier auch den Hunden gut. Wir haben Tage, da gehts nur zum Lösen vor die Tür und dann wird weiter gegammelt.

    Heyhey!

    Vorweg: bekommt Timber Schmerzmittel? Schmerzen können die Zündschnur durchaus verkürzen und dann rastet Hund eben schneller aus...

    Ich hab hier auch einen Leinenpöbler sitzen. Zwei Jahre lang hab ich mich quasi ohne Trainer durchgeschlagen und es ist nur mäßig besser geworden, jetzt arbeiten wir seit ein paar Monaten mit einer Trainerin zusammen und es ist sichtbar besser geworden.

    Es ist möglich, aber: es kommt auf die Art und Weise an. Mit Leinenruck und Strafreizen hätte ich bei Dino nur erreicht, dass er sich weiter reinsteigert. Seit wir mit Click für Blick arbeiten, ist er bei Leinengeschichten wesentlich entspannter.

    Vor einem halben Jahr noch hat er LKWs, Rad- und Motorradfahrer angreifen wollen, hat sich an der Leine teilweise selbst stranguliert usw. ... inzwischen ist er bei LKWs und Co. ziemlich entspannt. Die meisten Hundebegegnungen können wir inzwischen auch gut meistern, wenn

    a) genug Abstand möglich ist

    b) ich rechtzeitig agiere

    c) der andere Hund nicht zu uns kommt/gelassen wird

    Macht natürlich einen Unterschied, ob Masha (ebenfalls etwas pöbelfreudig) dabei ist oder ich nur Bonny dabei habe. Alleine ist es für Dino natürlich einfacher, sich auf "meinen" Lösungsweg einzulassen.

    Wie trainiert ihr denn? Welche Methoden nutzt ihr? Kann dein Mann vielleicht mit euch spazieren gehen, sodass er Irmi übernimmt und du dich auf Timber konzentrierst?

    Oh, und zwecks Entmutigen: Kopf hoch. Die anderen Hunde sind auch nicht perfekt ;)

    Meine Bonny z. B. pöbelt nicht. Nie. Die geht freundlich auf andere Hunde zu. Aber dafür frisst sie fremden Kot, wälzt sich in Kacke und toten Tieren ...

    Dino pöbelt halt. Der ist so, wir arbeiten dran und damit ist es für mich okay. Und das ist die Hauptsache - wenn du die Macken deines Hundes akzeptiert und hingenommen hast, fällt das Daranarbeiten gleich viel leichter.

    Nur, wenn ich meinen Kopf um 180° drehen kann. Und da ich keine Eule bin, muss ich noch weiter üben :pfeif:

    2 Spiegel ( Badezimmerspiegel und Handspiegel) und ein Handy? =)

    Ich hab nur einen Badspiegel. Hab nie einen Grund für nen Handspiegel gesehen :tropf:

    Es juckt aber nicht mehr. Ist halt wärmer als andere Bereiche an Rücken/Nacken, aber geschwollen ist bisher auch nix. Denke, da wird auch nix mehr nachkommen.

    Könnte es sich etwas in Richtung Eichenprozesionsspinner gewesen sein.

    Das dachte ich auch erst, aber die fallen doch eigentlich nicht durchs Autofenster ins Auto rein ... und ist überhaupt schon Zeit für die? :denker:

    belgier05 Alles gut. Ich kann über sowas ja auch lachen :D

    Kriegst du Ausschlag, Matschnase und große Kulleraugen auf ein Bild? :D

    Nur, wenn ich meinen Kopf um 180° drehen kann. Und da ich keine Eule bin, muss ich noch weiter üben :pfeif:

    8 x 400 g Vegdog Adult und Senior - gabs bei Netto im Angebot, konnte ich nicht stehen lassen :ops:

    Bin gespannt, was die Nasen später dazu sagen.

    Berichte mal bitte.

    Ich hatte es schon öfter mal in der Hand für das Allergikerhundi aber hab mich nach diversen reinfällen mit

    veganen Dosen noch nicht dran getraut.

    Ich pack das mal hier rein, interessiert sicher auch andere =)

    Wie erwartet haben sich die Omis sofort draufgestürzt. Dino ebenfalls, bei ihm hab ich eigentlich mit einer Reaktion a la "Häh, da ist ja gar kein Fleisch drin" gerechnet, aber auch er hats anstandslos gefressen. Die Näpfe wurden sogar blitzblank geschleckt :applaus:

    Vom Geruch her ist es sehr neutral. Wenn man die Nase ranhält, riecht es schon ein bisschen nach Kartoffeln und Gemüse allgemein. Fast wie Gemüsebrühe, nur nicht so penetrant.

    Optisch hat's was von Semmelknödeln. Die Konsistenz kommt auch gut hin, es ist fester als das übliche Dosenfutter, lässt sich aber gut zerteilen.

    Wie es vertragen wird, weiß ich noch nicht. Aber ich hab auch ne Müllschluckerbande, die vertragen (abgesehen vom Allergiker) alles.

    Aber auch bei Dino mach ich mir keine großen Sorgen. Da ist nichts drin, was er nicht verträgt.

    Ich hab dann auch mal selbst probieren müssen - es schmeckt wie erwartet ziemlich gemüsig. Nicht super spannend, aber auch nicht unangenehm ... würde man das Nafu zu Bällchen formen und das anbraten, könnte man das dann sicher als veganen Snack für Menschen vermarkten und keinem würds auffallen :lol:

    Nochn paar Fotos:

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    Den Normalpreis (20,xx€ für 6 Dosen a 400 g im Onlineshop) find ich definitiv viel zu viel, um es dauerhaft zu füttern.

    Mitgenommen hab ichs heute nur, weils bei netto im Angebot war, je Dose 1€. Da sag ich nicht nein.

    Ich möchte unsere Distel retten. Letztes Jahr standen auf dem Randstreifen bei der Bushaltestelle noch 3. Dieses Jahr nur noch eine. Außerdem ist hier in diesem Jahr der Mähwahn ausgebrochen. Ich verstehe es nicht. Das selbst Dörfer "klinisch rein" gehalten werden und immer mehr Randstreifen gemäht werden. Das Schlimmste was ich dieses Jahr gesehen habe, war, das ein Randstreifen nicht bloß gemäht wurde. Nein, die ganze Grasnarbe wurde direkt entfernt! :rotekarte: Das macht mich so traurig :( :

    Zurück zu unserer letzten Distel. Das ist eine riesige Distel! Bestimmt 1,40 Meter hoch. Sie scheint Standorttreu zu sein und fängt bald an zu blühen. Ich würde die Samen gerne ernten und bei mir im Garten ansiedeln.

    Falls du noch mehr Disteln willst, ich könnte dir drei Königsdisteln abgeben |) Die größte müsste inzwischen gut einen Meter hoch sein...

    Ich warte zurzeit darauf, dass der Hersteller endlich meine Motorsense verschickt, damit ich den Wildwuchsstellen hier zu Leibe rücken kann. Und wenn die Mittagsruhe hier um ist, werd ich mich mal an den Bau eines Hochbeets für noch mehr Karotten und Kartoffeln machen :pfeif: