Nein, das waren auch vor Corona höchstens Preise für alte und kranke Hunde. Jung, gesund und handliche Größe gibt es schon lange nicht mehr zu solchen Preisen.
Dagmar & Cara
Ich denke das kann man wie in allen Themen nicht so pauschal sagen. Ich habe zB nur eine "obligatorische" Summe bezahlt, dass er keine Schenkung ist. Der Vorbesitzer war überhaupt nicht auf Gewinn aus, sondern nur froh, dass er einen Käufer gefunden hat
Dito, war bei Dino auch so. Der hat(te) mehrere Baustellen und die wurden im Text auch offen angesprochen. Angesetzt war ein Preis von um die 200€, den Besitzern war das Geld aber völlig egal, die wollten nur, dass der Dino in gute Hände kommt. Da war das Geld mehr eine erste Hürde, damit eben nicht jeder denkt "Oh, hübscher Hund, nehm ich" ... Die zweite Hürde waren dann die zwei Treffen und Spaziergänge, wo beide Seiten geguckt haben, ob der Hund passt.
Das schöne ist, dass ich auch jetzt noch sporadisch Kontakt zu Dinos Vorbesitzern habe. Die springen auch ein, wenn ich eine Betreuung für ihn brauche und freuen sich, wenn wir mal zum Besuch vorbeikommen.
Man kann Glück haben, aber seit Corona würde ich beim Hundekauf über Kleinanzeigen doppelt und dreifach genauestens hinschauen.
In dem von Bellchen geschilderten Fall halte ich es auch für besser, dass es eben nicht der Hund geworden ist.
Dass draußen alles und jeder angebellt/verbellt wird, kann auch ganz schnell ziemlich anstrengend und stressig werden. Dino war am Anfang genauso, auch z. T. mit Tendenz nach vorne und es gab echt Phasen, da fand ich das einfach nur mordsstressig, scheisse und war dann eben auch vom Hund genervt.