Beiträge von Karpatenköter

    Momo und Lotte Also ich find den Abbruch da richtig. Habs jetzt ohne Ton geschaut, meinem Eindruck nach will die schwarzweiße (Lotte?) Alma nicht ohne Weiteres in das Zimmer lassen und blockiert daher den Durchgang.

    Sicher bin ich mir da aber nicht, aber den Abbruch find ich ok. Wenns im ersten Anlauf nicht selbst geklärt werden kann und stattdessen immer wuseliger wird, find ich ein Eingreifen schon richtig.

    Hier ist sowas wie Durchgang blockieren ein NoGo und ich schick den Blockierenden dann auch von der Tür weg.

    Das kommt zum Glück kaum noch vor - hier ist's eher so, dass Dino sich nicht an Masha vorbeitraut, wenn die im Flur ausgestreckt liegt und er halt an ihr vorbeisteigen muss. Da muss er dann manchmal ein bisschen ermutigt werden :roll:

    Musste am Montag Notfall mässig mit meiner Dame zum Tierarzt. Das Wartezimmer voller Leute, ebenfalls Notfälle... Haben uns neben dem Eingang platziert, da kein Platz mehr frei war. Jeder war so für sich... Am Telefon... Am lesen, was auch immer.... Da steht meine Madame auf und streckt sich erstmal genüsslich. Und wie sie es eben gerne beim Strecken macht, lässt sie ein lautes Lüftchen aus der hinteren Körperöffnung ertönen. Da war die Ruhe vorbei und alle Aufmerksamkeit bei ihr inkl. Gelächter. Zum Glück hat sie ein Futter, welches sie soweit gut verträgt, dass man die Dinger nur hört aber nicht riecht. Aber trotzdem war es mir etwas peinlich 🤣🙈

    Hey, so wurde immerhin die eventuell bedrückte Stimmung bei einen aufgelockert :D Das hat manchen Leuten sicher kurz den Tag versüßt.

    Außerdem verstößt der Halter soweit ich weiß gegen kein Gesetz

    Öh, doch.

    Zum einen gegen die Leinenpflicht in innerstädtischen Gebieten (gibt sicher Ausnahmen), zum anderen ist man als Hundehalter dazu verpflichtet, zu jeder Zeit auf seinen Hund einwirken zu können. Und das kann ich nicht, wenn ich irgendwo auf der Wiese liege und mein Hund unbeaufsichtigt 150 m weiter rumstromert.

    Kann man drehen, wie man will.

    Hunde dürfen in Deutschland nicht unbeaufsichtigt auf öffentlichem Gelände herumlaufen. Auf Privatgelände, z. B. in meinem ausbruchsicher eingezäunten Garten, sieht das anders aus. Da lass ich meine zwei alten Damen auch mal für 20 Minuten alleine, wenn ich mit dem Rüden die Abendrunde drehe.

    Abgesehen davon ist's mir schietegal, ob es ein Junghund oder ein Welpe ist: ich will fremde Hunde weder an mir noch an meinen Hunden haben. Schietegal, ob die nur 20 cm oder 80 cm groß sind/werden.

    Selbst bei einem sonst "netten" Hund kann man was schiefgehen. Meine Große hat gestern z. B. einer Nachbarin in den Oberschenkel gezwickt, weil ich nicht aufgepasst habe. Zu meinem großen Glück war die Nachbarin verständnisvoll, weil sie selbst regelmäßig Hunde betreut.

    Wäre das jemand gewesen, der Hunden gegenüber nicht so wohlgesonnen ist - joa, da hätte ich jetzt n Problem am Hals. Kann man sich natürlich frei- und mutwillig aufhalsen, in dem man seinen Hund einfach unbeaufsichtigt machen lässt.

    Aber das is' halt einfach ganz große Scheiße. Wenns knallt, ist man im Zweifel selbst auch dran. Und das nicht nur mit ner popeligen Geldstrafe.

    Also, den schöneren Streichelnauch hat meine Hündin.

    Ist bei meinen Hündinnen genauso. Die Kleine hat einen richtig schönen Streichelbauch, schön flach, flauschig und weich :herzen1: Der Rüde dagegen ... eeeh. Dem kraul ich lieber die Brust, da ist wenigstens noch Fell :ugly:

    Ein weiterer Punkt für (wieder) eine Hündin als nächsten Hund: man kann den Bauch besser streicheln. :nicken:

    Das ist wohl n frommer wunsch. Zumal n Hund einfach nicht unbeaufsichtigt draussen rumstromern sollte. Es soll doch tatsächlich Menschen geben die Angst vor Hunden haben. Sicher prikelnd dann so nem Brocken gegenüber zu stehn. Vom Verkehr mal abgesehn.

    Da kann Flunky aber nix für, sondern die Halter des Hundes.

    Flunky ist besorgt das da irgendwann was passieren kann, auch seinem kleinen Hund.

    Stimmt.

    Es wurde aber erwähnt, dass er das ans Ordnungsamt melden kann, er kennt den Besitzer des Hundes wohl.

    Mit dem Besitzer selbst kann man angeblich nicht reden.

    Warum Flunky das dann nicht einfach beim OA meldet, ist mir schleierhaft.

    Wir hatten jetzt 1 Jahr Ruhe, kein TA Besuch und jetzt innerhalb 1 Woche für Lotte mal 800€ weg und die teuersten Punkte wie CT und falls möglich OP kommen erst noch

    Bei uns sind es monatlich rund 150-200€ für Mashas Physio, dazu kam dann jetzt in den letzten 4 Wochen noch Bonny mit ~380€ inkl. Spezialfutter... Mashas Spezialfutter kam auch dazu, waren nochmal so 70-80€ :lepra:

    Und Mashas Versicherung kommt mit dem Auszahlen nicht hinterher, ich warte seit mehr als 2 Wochen auf den popeligen Betrag vom großen Blutbild :roll:

    Einen Tipp zum Darmaufbau hab ich konkret nicht, aber hier hat uns zB bei Verdauungsproblemen bei Dino Enterosel als Gel gut geholfen. Weiß aber nicht, ob das wirklich zum Darmaufbau geeignet ist.

    Nach einem Hundesitter werde ich mich natürlich umschauen, wenn ich mein Referendariat beginne und sie bis dahin immer noch nicht alleine bleiben kann.

    Ich würde damit möglichst schon jetzt beginnen, dann kann sie sich schon mal an den Sitter gewöhnen und wird nicht ins kalte Wasser geschmissen, wenn dein Referendariat losgeht. =)

    Und du kannst dich jetzt eben auch in aller Ruhe nach dem passenden Sitter umsehen, das machts auch für dich entspannter.

    Hallo zusammen,

    Ich hoffe ich bin hier richtig. Und ich hoffe auf Verständnis, dass ich mir nicht alle Einträge dieses Threads durchgelesen habe und das Thema hier evtl. schonmal aufploppte.

    Hier meine Frage: wie sich gestern heraus gestellt hat, hat meine knapp 10 Monate alte Hundemadame eine Allergie gegen Insektenstiche. Die Vermutung liegt bei Bienenstich. Leider haben wir den Übeltäter nicht gesehen aber es gab am Abend eine Reaktion, wo ein Augenlid und selbe Seite Lefze stark anschwollen. Da der Tierarzt noch offen hatte und ich befürchtete, dass sie das Insekt verschluckt haben könnte und es mit zunehmender Schwellung zu Problemen kommen könnte, habe ich den Tierarzt kontaktiert und sie wurde mit einem Anti Allergikum und Cortison behandelt, was auch geholfen hat. Sie hat es auch gut vertragen, war heute Nacht einfach etwas unruhiger. So... Nun wissen wir mal, dass Bienen jagen keine gute Idee ist 😉. Nun wollen wir aber in die Ferien und es besteht immer mal ein Risiko gestochen zu werden. Da wir nach Tschechien fahren, weiss ich nicht, inwiefern man da mal eben einen Tierarzt findet. Auch möchte ich ungern jedes Mal mit Cortison behandeln müssen. Ich dachte zuerst an etwas Kühles geben.. Eis schlecken oder Kühlpad drauf. Aber genügt das? Was, wenn es doch mal innerlich anschwillt? Genügt ggf. So ein Antiallergikum mitzunehmen für den Fall der Fälle oder braucht es immer Cortison? Ich muss heute sowieso nohmals zum Tierarzt und frage natürlich auch da, aber eure Erfahrungen wären mir auch ganz willkommen ☺️.

    Herzlichen Dank im Voraus! 🙋🐕

    Ich weiß, dass eine Freundin immer hochdosierte Cortisonzäpfchen (glaube ich, bin mir nicht sicher!) dabei hat, weil ihr Hund auch extrem auf Bienenstiche reagiert. Ein Antiallergikum dürfte bei einem anaphylaktischen Schock leider nicht viel helfen, da muss es schon Cortison o. Ä. sein.

    Berichte mal, was der TA sagt, das find ich interessant.