Beiträge von Karpatenköter

    Dino trägt bei recht gleichen Maßen den Chopo Fox Terrier Rüde. Sieht bei ihm so aus:

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    Eventuell musst du das Nasenpolster noch anpassen. Bei Dino hab ich ein Stück Gurtband in eine Fleecehülle eingenäht und die am Draht des Maulkorbs festgenäht. Hält super und er trägt den Mauli auch gerne =)

    Klar wirkt der Maulkorb erstmal überdimensioniert, aber Dino braucht den Platz in Stresssituationen (z. B. mit Schmerzen beim TA) auch wirklich zum Hecheln.

    Sagen wir es so. Ich hab festgestellt, dass mein Sweatshirt linksrum angezogen war. Und mein Hirn war noch nicht wach, also sprang der Autopilot an …

    Als ich die befremdeten Blicke bewusst mitbekommen habe, war ich dann auch wach. Aber auch schon wieder voll bedeckt |)

    Oh, zum Thema Zugerlebnisse kann ich auch was beitragen... Zwar nicht peinlich, aber für mich als Fahrgast wars sehr ärgerlich und äh ... reizend.

    Münchener Hbf, irgendwann um 9 Uhr morgens. Ich steige in den ICE nach Berlin ein, suche in aller Ruhe meinen reservierten Platz - zu meinem Glück ist der direkt in der Nähe dieser gläsernen Türen. Ich machs mir bequem, stöpsel die Kopfhörer ein und surfe in meinem Lieblingsforum.

    Leider wird die bis dato herrschende Ruhe durch eine Horde Schüler gestört, die offensichtlich den Heimweg ihrer Klassenfahrt antreten. Die Lehrerin dirigiert die Schüler an ihre Plätze - natürlich genau in den Wagen, in dem ich auch sitze. Innerlich seufze ich und dreh die Musik etwas lauter, um das Geschnatter auszublenden. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, dass wir in ein paar Minuten losfahren.

    Kurz nachdem sich die Türen schließen, werden die anderen Passagiere im Wagen auf einmal unruhig. Jemand drückt den Notstopp-Knopf und öffnet hustend die Türen. Ich denke mir nichts ... bis ich einen scharfen Geruch und ein beißendes Gefühl in Nase und Augen wahrnehme. Ich flüchte ebenfalls zur Tür und versuche herauszufinden, was los ist.

    Bei den Schülern ist neben Unruhe nun seitens der Lehrer auch Ärger ausgebrochen. Das Zugpersonal kommt dazu, schaltet die Lüftung auf Vollgas und teilt uns mit, dass sich unsere Abfahrt "etwas" verzögert, weil ein Passagier (aus der Schülerhorde, wie sich herausstellt) Pfefferspray mit an Bord gebracht hat und die Dose im Rucksack sich wohl selbst entleert hat.

    Reizend, nicht? :ugly:

    Nach ner halben Stunde war das Pfefferspray dann zum Glück fast vollends verflogen und wir konnten endlich gen Berlin starten ... :rollsmile:

    Uh, danke dir. Wie schwer war Timmy so ungefähr?

    Inzwischen scheint es ihr zum Glück besser zu gehen. Zumindest ist sie gerade vom Sofa geklettert und hat sich so im Flur breitgemacht, dass ich aufm Weg vom Bad zurück ins Bett fast über sie drübergeflogen wäre :roll:

    Es wird auch nicht mehr gehechelt. Mal sehen, wie der Haufen beim Morgengassi aussieht. Wenns tatsächlich an den Hähnchenteilen lag, kriegt sie sowas zukünftig nicht mehr - Dino gehts nämlich bombig, der hat ja auch was abbekommen...

    Timmy hatte zwischen 8,5 und 9 kg. Schwankte manchmal etwas. Im Winter eher 9 kg, im Sommer eher 8,5 kg.

    Okay, dann dürfte die Dosis für Kinder ja bei ihr ausreichen.

    Heute morgen hat sie eine Omeprazol bekommen, die noch von Bonny übrig war. Dazu gabs dann am Nachmittag den Rest Morosuppe mit etwas Kartoffelpüree-Pulver untergerührt - primär, damits nicht ganz soo suppig ist. Madame saut bei sowas nämlich gerne rum.

    Tja, was soll ich sagen - seitdem hat sich ihr Gemecker quasi auf Null reduziert. Zwischendurch meckert sie natürlich, wenn sie rausmuss, aber sonst ist sie erstaunlich ruhig und hat auch tatsächlich mal 20 Minuten bei mir aufm Bett dösen können. An mich angekuschelt.

    Ich bin erstaunt. Also wohl doch keine Demenz, sondern einfach nur Bauchweh? :???:

    Dieser Hund stellt mich vor Rätsel. Und treibt mich in den Wahnsinn, aber das ist ja nix Neues. :rollsmile:

    Den Termin am Montag nehmen wir trotzdem wahr. Kann ja nicht schaden, wenn sie dann mal durchgecheckt wird. Das letzte Blutbild von vorletztem Monat war ja unauffällig.

    Jetzt gibt's übers Wochenende erstmal weiterhin suppigen Kartoffelbrei mit der eingefrorenen Brühe aus Bonnys Krankenzeit.

    Ein bisschen ärger ich mich, dass ich ihr Gemotze und die Unruhe nicht viel früher als Bauchweh wahrgenommen habe ... :no:

    Weil die Omeprazol jetzt leer sind, bekommt sie dann ab morgen früh eine Kinderdosis Iberogast. Schaden kanns ja nun nicht.

    Einen Hängebauch direkt hat sie nicht - sie hat halt durch ihr ehemaliges Übergewicht noch viel schlaffe Haut, die eben besonders an den Gesäugeleisten auffällt.

    Fell verliert sie jetzt nicht übermäßig. Zumindest fällt mir da nichts unnormales auf - sie fusselt halt, wie es für einen ehemaligen Draußenhund, der jetzt im Haus lebt, normal ist.

    Ihr Trinkverhalten ist zum Glück recht normal, sie trinkt jetzt nicht übermäßig viel. Der 1,5 l-Napf reicht bei drei Hunden meistens für 1-2 Tage, je nach Wetterlage.


    Ich hab gerade mit der Tierklinik telefoniert wegen Mashas Problemen. Die vermuten auch Demenz - oder, dass ihr neues Futter nicht so sättigend ist wie das alte. Montag sollen wir dann mal vorbeikommen und sie wird durchgecheckt.

    Das Verhalten hat sich so rapide verändert, da muss irgendwas dahinter stecken. Es kann ja nicht "nur" daran liegen, dass die Küchentür jetzt halt zu ist. Am Futter kanns auch nicht liegen - das bekommt sie ja schon seit 2-3 Wochen. Da halte ichs für eher ausgeschlossen, dass das die Ursache ist.

    Mal schauen, dass wir das Wochenende irgendwie einigermaßen heile und ohne Nervenzusammenbruch überstehen.

    Alte Hunde sind anstrengend. :muede:

    Masha hat ja offensichtlich irgendwas. Entweder beginnende Demenz oder die Unruhe ist den Bauchschmerzen geschuldet. Zur Sicherheit kocht jetzt Morosuppe ausm Tiefkühler aufm Herd, die gibts am Nachmittag. Bis dahin lass ich sie erstmal fasten, sonst will sie alle 1,5-2 h raus... Kot und Urin sind soweit okay.

    Es ist gerade einfach anstrengend - ich bin selbst krank, der Hund wandert nahezu pausenlos durchs Haus und selbst die Schmerzmittel helfen scheinbar nicht. Wenn das so weiter geht, schlepp ich sie heute noch in die Tierklinik und lass sie durchchecken. Das kann doch nicht normal sein, dass der Hund krampfhaft raus muss und fressen will wie ein Scheunendrescher. Sie versucht ständig, in die Küche zu kommen, weil da eben meine Hühnersuppe aufm Herd steht. Weil die Hunde eben in der Küche gefüttert werden. Und die Küchentür ist eben zu, damit sie nichts vom Herd klauen kann - der Pott Hühnersuppe ist zu groß, um ihn in den Kühlschrank zu stellen. :muede:

    Hach, ich weiß grad nicht. Sie macht ja soweit einen fitten Eindruck, aber dass sich das Verhalten jetzt binnen weniger Tage so arg zum penetranten Nerven geändert hat, bereitet mir echt Sorgen. Für sie ist das ja sicher auch nicht toll, weil sie ja spürt, dass mich das ewige Gemotze und Herumgewander nervt. :( :

    Ich hoffe ja, dass die Tierklinik uns einfach ein paar Medis mitgibt und damit wieder alles normal wird...

    Hat hier schon mal jemand Mac's Mono Pferd gefüttert?

    Ich hab dringend Futter für Dino bestellen müssen und auf Amazon war das mitunter das einzige, das mir von der Zusammensetzung her zugesagt hat und über Prime auch möglichst bald geliefert werden konnte :lepra: Unser normales Happy Dog war nur in Riesengebinden oder erst innerhalb von 4-5 Tagen verfügbar...

    Bin gespannt, wie der Dicke das verträgt. Bisschen Abwechslung schadet ja nicht und wenn er das Mac's genauso gut (oder besser) verträgt als das Happy Dog, bleiben wir vielleicht dabei.

    Ich hab mal eine Frage aus Interesse.

    Beim Gassi bin ich heute einem Jäger begegnet, der im Wald bei den Autos seiner Mitjäger gewartet hat. Ich dachte erst, dass die heute aktiv im Wald jagen und hab sicherheitshalber nachgefragt - aber nee, die üben bei uns im Wald heute nur die Nachsuche. Hab mich dann für die Auskunft bedankt und bin die Runde zu Ende gegangen. Da haben sie dann d n Standort gewechselt und sind ins gegenüberliegende Waldstück gefahren.

    Jetzt interessiert mich: wie läuft eine Nachsuche ab, wie wird das geübt? Wechselt man den Standort da öfter innerhalb eines Trainings oder sind die nur ins andere Waldstück gefahren, weil ich und Dino hätten stören können? =)

    Ich find das ganz interessant, dass die Jäger hier auch aktiv üben. Hätte natürlich auch den Jäger fragen können, der bei den Autos gewartet hat, aber ich bin momentan nicht ganz fit und wollte auch nicht weiter stören ...

    Auch nicht im näheren Umkreis? :emoticons_look: Okay, das ist dann blöd ...

    Habt ihr schon dieses Ulmenrindenpulver probiert? Das soll wohl auch Sodbrennen vorbeugen oder zumindest dafür sorgen, dass der Magen zur Ruhe kommt.

    Alternativ könntest du mal testen, ob es mit Nassfutter besser ist. Hab mich heute morgen nur grob eingelesen, da wurde in irgendeinem Artikel geschrieben, dass Nafu bei Sodbrennen wohl besser ist.

    Ansonsten würde ich vielleicht auch bei den Ernährungsberatern nachfragen, ob die einen Tipp haben.

    Wenn gar nichts hilft, würde ich wohl auf Medikamente setzen ...

    Würde ich mir wieder einen Hund aus dem TS holen, würde ich zumindest auf eine Allgemeinuntersuchung bei meinem Tierarzt des Vertrauens bestehen. Inklusive Röntgen bei Auffälligkeiten. Selbstverständlich übernehm ich die Kosten dafür ...

    Ich hab im Herbst letzten Jahres bewusst eine alte Hündin mit verletzter Pfote aufgenommen. Darüber wurde ich von Anfang an informiert und nach dem damaligen Stand der Dinge war das für mich auch kein Problem.

    Hätte ich aber damals gewusst, dass ihr Problem auch nach einer OP mit aufwendiger Behandlung weiterbesteht, hätte ich wahrscheinlich vom Kauf abgesehen. Sie muss jetzt dauerhaft einen Schuh an der Pfote oder eben einen Kragen tragen, damit sie sich die Pfote nicht wieder aufleckt. Eine komplette Amputation der Pfote kommt übrigens auch nicht in Frage, weil sie sehr groß ist und eh schon schwere Probleme mit Hüfte, Schultern und Co. hat. Durch eine Amputation der Pfote würde man das nur verschlimmern und ihre Lebensqualität wäre drastisch gemindert. Und mir kann auch keiner sagen, ob das grundlegende Problem - die Leckerei! - behoben wird, indem man gleich die komplette Pfote entfernt.

    Hätte ich vorher gewusst, was für ein Rattenschwanz an dieser einen Pfote dranhängt, ich hätte Masha eher nicht aufgenommen.

    Aus genau diesem Grund ist es mir wichtig, dass ich - wenn ich wieder einen Hund mit Vorerkrankungen aufnehmen würde - vor Kauf abklären lassen kann, welche Behandlungsmöglichkeiten man hat und wie der Tierarzt den Erfolg einschätzt.

    Stehen die Chancen gut, dass es nur mit einer oder zwei OPs getan ist, würde ich auch einen kranken Hund aufnehmen, wenn alle anderen Umstände (Wesen, keine großen Baustellen etc.) passen.

    Sagt mir der Tierarzt aber direkt, dass das eine never ending story wird ... nein. Sowas möchte ich nicht noch mal.

    Natürlich sind Mashas Probleme im Vergleich zu anderen chronischen Geschichten vergleichsweise eher geringgradig. Manche Hunde brauchen täglich mehrere Medikamente oder intensive Rundumbetreuung ... trotzdem ist es für mich einfach nicht schön, wenn der Hund einmal wöchentlich zum Tierarzt muss, damit die Verspannungen durch ihre Probleme gelöst werden und die Muskeln der Hinterhand gezielt trainiert werden können.

    Ich denke, dass man diese Ansicht erst nachvollziehen kann, wenn man in einer ähnlichen Situation war. Ich habe kein Problem damit, einen alten oder kranken Hund aufzunehmen, wenn ich vorher abschätzen kann, ob das für mich auch langfristig tragbar ist.

    Und wer das verwerflich findet, dass ich sowas im Voraus wissen will - ja mei. Ist dann halt so. Dann halt ich mich von der TS-Orga eben künftig fern. :ka:


    Es ist übrigens in meinen Augen etwas völlig anderes, wenn ein beim Kauf halbwegs gesunder Hund nach einiger Zeit schwer krank wird. Das kann immer passieren und gehört zum Risiko der Hundehaltung dazu.

    Bonny hatte eine Bauchspeicheldrüsenentzündung und braucht bis an ihr Lebensende fettarmes Futter. Ist ok für mich, war ja beim Kauf im Herbst 2019 nicht absehbar. :ka:

    Ich hab sie ja trotzdem lieb und achte eben auf ihre neuen Bedürfnisse.

    Und auch wenn es eine Krankheit wäre, die mehr erfordert als nur eine Futterumstellung, würde ich gucken, inwieweit ich das mit meinem Alltag und Lebensstandard leisten kann. Wenn ich die ausreichende Versorgung nicht gewährleisten kann, weil der Hund dann wirklich 24/7 intensive Betreuung benötigt, dann guck ich, ob ich mir Hilfe ins Boot holen kann.

    Ist das auch nicht möglich, bleiben entweder der letzte gemeinsame Weg oder eine Abgabe. Und selbst die Entscheidung würde ich nicht leichtfertig treffen können.