Beiträge von Karpatenköter

    Hochheben ist legitim, damit macht ihr nix falsch! Lasst euch da bloß nichts anderes einreden.

    Bei der zweiten Begegnung hättet ihr aber echt einfach weitergehen sollen ... ich hab ebenfalls zwei Hunde, die an der Leine nicht so super auf andere Hunde reagieren und bin dann auch immer echt sauer, wenn Leute meinen, stehenbleiben und glotzen und/oder ihren Hund dann auch noch absichtlich zu meinem Rüden oder meiner Hündin hinlassen zu müssen.

    Da ist mir dann auch egal, ob das ein Welpe ist. Es hilft nicht, wenn man stumpf stehen bleibt, während ich versuche, meinen Hund zu bändigen. Und gerade wenn ihr eh schon merkt, dass da jemand Probleme hat - einfach zügig, aber ruhig weiter gehen.

    Ich habe einen verletzten Spatz gefunden der nicht mehr fliegen kann, aber sich mit flatternden Flügeln über den Boden bewegen kann. Keine Ahnung ob seine Flügel gebrochen sind. Schaut nicht so aus, weil er mit beiden sehr schnell / stark flattert.

    Er ist bei den Nachbarn in die Wohnung geflogen und gegen Wände geknallt...

    Würdet ihr ihn trotzdem zu euch nehmen und ihn morgen in die TK bringen?

    Schwer zu sagen, ob er bis morgen durchhält. Ich würde Rücksprache mit der Tierklinik halten, in DE werden Wildtiere kostenlos (zumindest für den Finder) behandelt.

    Vögel haben einen sehr schnellen Stoffwechsel und wenn das Kerlchen einen Schock hat, ist mWn schnelle Hilfe geboten.

    Du könntest auch bei einer Wildtierhilfe nachfragen, die können dir ggf Tipps geben oder dich direkt an eine Notpflegestelle weiterleiten.

    Ich hab aktuell einen kleinen Sack Pure Instinct Wild River.

    Wird gern gefressen und vertragen wie es aussieht.

    Dann hab ich also doch was, das ich hier vor Ort kaufen kann.


    Zum Macs : Die hatten mal eine Mono Kaninchen Sorte, glaub ich. Die hätte ich gern mal ausprobiert, aber offenbar hat man das aus dem Sortiment genommen. Schade, ich hab bisher noch nie ein Kaninchen Trockenfutter gefunden das tauglich ist, weil überall Hühnerfett zugesetzt ist. Dabei ist Kaninchen hier eine der Sorten, die mit am Besten vertragen werden. Allgemein gibt's im Zweifel, wenn sie mal mit dem Magen bissl empfindlicher ist, Lamm oder Kaninchen. Beim barfen gehen da aber eigentlich nur die Keulen weil insgesamt ziemlich Knochenlastig.

    https://www.zoologo.de/mac-s-dog-mono…M8aAhvrEALw_wcB

    Scheint es doch noch zu geben? Weiß aber nicht, wie seriös der Shop ist...

    Und für dich noch ein Rat: tief durchatmen, dumme Blicke und Kommentare auf der Straße ignorieren und Tee trinken. Und Schokolade essen. Gönn dir Nervennahrung, gönn dir Dinge, die dir gut tun und dir helfen, zu entspannen.

    Nicht nur der Hund hat Stress, sondern auch du. Und da ist es sowas von okay, wenn du dir auch Auszeiten gönnst, um Kraft zu tanken. Vielleicht könnt ihr das ja auch gemeinsam tun? Dino kuschelt für sein Leben gerne und an doofen oder nach besonders stressigen Tagen verbringen wir den halben Tag nur aufm Sofa. Entweder kuschelt er sich an und wir gucken zusammen fern, oder er liegt irgendwo eingerollt auf dem Sofa und genießt einfach, dass wir mal nix machen.

    Wenn du uns sagen möchtest, woher du kommst, können wir dir auch einen Trainer empfehlen.

    Und wenn du zufälligerweise aus dem Raum Berlin kommst, dann können wir uns gerne mal treffen (gerne auch ohne einen meiner Hunde) und ich geb dir ein paar Tipps zum Thema Menschen- und Hundebegegnungen. =)

    Edit: ah, Raum Passau - da solltest du hier aber auch ein paar coole, fachkundige Leute finden, die dir gerne Tipps geben.

    Vieles, was du schilderst, erinnert mich an meinen Rüden, als er bei mir noch ganz neu war. Dino hat zu dem Zeitpunkt aber schon 2 Jahre in Berlin gelebt und kannte den deutschen Hundealltag daher schon - trotzdem hat er mich an manchen Stellen überfordert. Manchmal hätte ich ihn auch gerne auf den Mond geschossen...

    Als Beruhigung vorweg: heute ist er der tollste Hund überhaupt. Ich kann mir ein Leben ohne meinen Terrorkeks nicht vorstellen.

    Seit 6 Wochen wohnt Lily bei mir. Sie ist eine ca. 10 Monate alte Mischlingshündin und kommt aus Rumänien.

    Sechs Wochen sind nicht lange. Du musst bedenken, dass sie ja nun in einem völlig neuen, fremden Land lebt. Sie versteht deine Sprache nicht, sie kennt das Leben im Haus vermutlich auch nicht und Gassi gehen wird ihr sowieso fremd sein. Für sie ist das alles völlig neu. Neue Gerüche, neue Geräusche, neue Menschen, neue Worte ... auf einen Auslandshund prasseln in den ersten Wochen und Monaten SO VIELE neue Reize ein, dass viele damit völlig überfordert sind.

    Angeblich ist sie sehr verträglich mit Hunden und Menschen, kennt die Leine, ist nicht ängstlich und super lieb und dankbar.

    Das "dankbar" streich mal aus deiner Vorstellung. Auslands- und Tierschutzhunde sind nicht "dankbar". Die sind erstmal völlig verstört, wenn sie in eine neue Umgebung gebracht werden, insbesondere nach einem langen Transport wie eben aus Rumänien ...

    An der Leine gehen? Fehlanzeige, sie zieht wie eine Wahnsinnige, würgt sich am Halsband beinahe ab und selbst am Geschirr fängt sie an zu keuchen. Ich übe indem ich immer stehen bleibe, wenn sie zieht, aber das bringt gar nichts. Mit der Methode stehen wir 1 Stunde lang für 5 Meter. Sie hört selbst im Stehen nicht auf zu ziehen.

    "Kennt die Leine" heißt in vielen Fällen eher "rastet nicht völlig aus, wenn man sie anleint". Ich glaube, du hast das als "geht schon gut an der Leine" interpretiert, kann das sein?

    Dino hat, als er zu mir kam, auch erstmal gezogen wie ein Irrer. Mit seinen 16 kg war er gut zu halten, anstrengend war es aber trotzdem. Mir hat es viel Druck genommen, dass ich ihn einfach habe ziehen lassen - am Geschirr. Da kann der Hund zwar potentiell mehr Kraft entwickeln, aber es ist nicht sooo schädlich für den Hundekörper...

    Die Stehenbleiben-Methode lass mal sein. Die bringt euch im Moment rein gar nichts, weil Lily viel zu aufgeregt ist, um irgendwas zu lernen.

    Was Dino und mir zusätzlich geholfen hat: immer die gleichen Runden gehen. Keine super langen Spaziergänge, eine Stunde hat ihn am Anfang schon ziemlich gefordert (und wir erinnern uns, er lebte damals schon 2 Jahre in DE!). 20 Minuten sind erstmal völlig ausreichend. Immer die gleiche Runde, der Hund darf schnüffeln, markieren und die Welt erkunden. Du passt eigentlich nur darauf auf, dass nichts passiert. Mehr machst du am Anfang erstmal nicht.

    Sie ist tatsächlich verträglich mit Hunden, aber ein wenig zu freundlich. Sie rastet förmlich aus, wenn wir einem Hund begegnen. Sie fängt an zu winseln, bellen, fast schon zu schreien, bis wir den anderen Hund begrüßen. Aber da viele das nicht möchten, muss ich sie hilflos an anderen Hunden vorbeiziehen, sie ist in den Momenten gar nicht ansprechbar.

    Das klingt, als wäre sie bei Hundesichtung extrem aufgeregt. Du kannst ihr helfen, indem du Hundekontakt und Sichtungen erstmal komplett vermeidest. Wenn du einen Hund siehst - schlag einen anderen Weg ein und weiche aus.

    Wenn du nicht ausweichen kannst, versuche, einen Bogen zu laufen, wenn der Weg breit genug ist. Geh auf Abstand, zeig Lily, dass sie sich damit jetzt nicht beschäftigen muss.

    Und wenn es gar nicht anders geht oder ihr zwei schon mit den Nerven am Ende seid: dreht einfach um. Bis ihr einen anderen Weg einschlagen könnt.

    Wenn du in der Stadt lebst und es in deiner direkten Nähe keine hundearmen Strecken gibt, dann würde ich dir empfehlen, dass du sehr früh morgens und sehr spät abends gehst, wenn kaum noch jemand unterwegs ist. Oder du fährst raus in die Pampa, ins Grüne, wo weniger Menschen unterwegs sind und der Hund mehr Raum zum Ausweichen hat.

    Es hat bei Dino Monate gedauert, bis er sich bei der Sichtung eines anderen Hundes nicht mehr komplett "abgeschossen" hat. Auch heute noch vermeide ich konsequent andere, fremde Hunde, weil er an der Leine pöbelt. Durch gezieltes Training mit einer erfahrenen Trainerin in Einzelstunden ist es viel, viel besser geworden. Das würde ich dir statt der Gruppenkurse übrigens auch empfehlen - such dir einen Hundetrainer, der gezielt mit dir und Lily alleine an euren Baustellen arbeitet.

    Menschen sind so eine Sache. Frauen sind in Ordnung, werden sogar manchmal freudig begrüßt. Vor Männern hat sie allerdings Angst und diese Angst setzt sich leider in Aggression um. Sie verbellt alle Männer im Umkreis, knurrt sie an und schnappt in die Luft.

    Dino hat am Anfang alle Menschen auf der Straße vehement verbellt. Wochenlang. Männer waren schlimmer als Frauen. Auch auf eine Distanz von 50 m ist Dino schon ausgeflippt.

    Auch hier hat uns am Anfang Vermeiden geholfen. Menschen lassen sich natürlich nicht immer vermeiden, das ist das Doofe. Mit der Zeit wirst du an Sicherheit gewinnen und deinem Hund vermitteln können, dass das nicht schlimm ist.

    Bei Dino hat es "gereicht", dass ich mir irgendwann keinen Stress mehr darum gemacht habe, dass er dann halt nen Mann auf der anderen Straßenseite verbellt. Ich geh weiter, zieh den Hund notfalls hinter mir her und das wars. Völlig unaufgeregt.

    Es hat sicher drei Monate gedauert, bis Dino ruhig an Fremden vorbeigehen konnte. Zwar immer noch mit zig Metern Abstand, aber es war für ihn dann auch recht bald kein Problem mehr, wenn uns jemand angesprochen hat. Manchmal hat es Dino auch geholfen, wenn er eine "Aufgabe" hatte, also z. B. ein Stöckchen tragen durfte. Da ist er dann ziemlich stolz an den anderen Menschen vorbeispaziert |)

    Momentan ist Lily aber noch zu aufgeregt für sowas. Euer Ziel ist jetzt erstmal, ihre Trigger zu vermeiden, damit sie etwas Stress abbauen kann.

    Im Haus ist sie total unauffällig, schläft viel, spielt mit Kuscheltieren, macht Suchspielchen und ist generell ein toller Hund. Sie kann sogar schon Sitz, Platz und Pfötchen geben. Aber draußen und bei Ablenkungen, egal welcher Form ist sie nicht ansprechbar. Sie interessiert sich weder für Lecklies noch für Spielzeug in diesen Momenten.

    Dass sie im Haus zur Ruhe kommt, ist SUPER WICHTIG und schon mal super gut. Zuhause erholt sie sich von den neuen Dingen, die ihr begegnet sind, verarbeitet Gelerntes und tankt neue Energie.

    Dass sie in den 6 Wochen, die sie schon bei dir ist, schon Sitz, Platz und Co. kann, ist zwar nett, für euch aber erstmal nicht so wichtig. Man sagt, dass man erst mal den Alltag trainieren sollte, bevor man sich um Tricks kümmert - denn die helfen euch im Alltag nur bedingt.

    Mein Tipp: fahr das Training zuhause runter. Lass sie schlafen, lass sie mit ihren Kuscheltieren spielen, lass sie in Ruhe. Die muss erstmal ihren Umzug verarbeiten, je nach Hund dauert das auch mal 2-3 Monate.

    Zum unterstrichenen: Das ist für dich ein klares Anzeichen dafür, dass sie draußen aktuell noch viel zu gestresst ist. Lass ihr Zeit und setz sie nur dosiert neuen Reizen aus.

    Als Shelter-Hund hat sie höchstwahrscheinlich nicht viel kennen gelernt. Das kann sie zu Teilen jetzt nachholen - je nachdem, ob sie komplett im Shelter aufgewachsen ist oder vorher schon auf der Straße gelebt hat, wird es einige Dinge geben, die sie nie wieder aufholen kann, weil die Strukturen im Gehirn dafür fehlen. Ich ruf dir mal Phonhaus dazu, die kann das Thema Deprivation besser erklären als ich.

    Ich war letzte Woche in der Hundeschule für einen Alltagsgruppenkurs. Das ging voll in die Hose. Wir mussten nach der halben Zeit gehen, weil sie nur geschrien und gewinselt hat. Sie erträgt die Nähe von anderen Hunden überhaupt nicht.

    Wie gesagt: streich das Gruppentraining und hol dir einen guten Trainer für Einzelstunden ins Boot. Du merkst ja selbst, dass sie im Moment noch viel zu aufgeregt ist, um sich draußen überhaupt zu konzentrieren.

    Nur so als Beispiel: ich mache seit rund 2 Jahren Mantrailing mit meinem Dino. Angefangen haben wir damit, als er knapp 9 Monate bei mir war - denn da war er soweit "angekommen", dass er mir vertraut hat, unseren Alltag gut kannte und die gröbsten Probleme wie das Menschen verbellen, die krasse Aufregung gegenüber anderen Hunden und auch die Panik beim Autofahren einigermaßen behoben waren.

    Vorher macht es in meinen Augen keinen Sinn, den Hund zum Gruppensport zu schleppen.

    Angefangen hab ich Mantrailing übrigens, damit Dino seine Ängste gegenüber Menschen auf spielerische Art und Weise abbauen konnte. Wir haben mit ganz kurzen Suchstrecken angefangen, am Anfang hat die Person, die sich versteckt hat, ihn auch komplett ignoriert und nur seine Futterbelohnung auf den Boden gestellt. So musste er sich nicht direkt mit der Person auseinandersetzen, sondern erstmal "nur" in ihre Nähe. Beim Fressen wurde er dann auch nicht angesprochen und nicht gestreichelt, sondern explizit nur von mir gelobt.

    Inzwischen ist er mit einem Feuereifer dabei, zeigt kaum noch Angst gegenüber "seinen" Staffel-Kollegen und geht in dem Sport richtig auf.

    Hmh. Hab mir von der ersten Folge mal den Durchlauf vom ersten Hund-Halter-Team angeguckt. Irgendwie fasziniert mich die Sendung nicht so sehr, mir ist da zuviel Zwischendringequatsche |)

    Aber die Grundidee find ich ganz cool.

    Ich bin auch sehr froh über den überraschend milden Sommer. Gut, heute haben wir knapp 30°C und das ist natürlich eher kein Wetter für die Fellbombe Masha - aber ich hab z. B. Bonny noch keinen Kurzhaarschnitt verpassen müssen, die Kleine kommt dieses Jahr prima mit den Temperaturen zurecht.

    Und auch die zwei Wochen mit den sehr heißen Temperaturen haben wir echt gut überstanden. Mal sehen, ob noch mal so eine Hitzewelle kommt oder obs jetzt eher milde bleibt.

    Puh, schwierig...

    Bei der initialen Schilderung dachte ich, dass das Gehen lassen für den Hund vielleicht keine so schlechte Option ist. Es besteht ja keine Aussicht auf Heilung oder Besserung - aber so, wie du das schilderst, kommt der Hund mit der Behinderung ja gut klar, hat selbst Lösungswege entwickelt, um sich bemerkbar zu machen usw. - und scheint ja auch noch Freude am Leben zu haben. Soweit das eben mit so einer Behinderung geht. Daher ist es vielleicht auch noch nicht an der Zeit, um über Einschläferung nachzudenken. Ich denke aber, dass das womöglich bald ein Thema werden könnte...

    Ich finde es toll, dass du dem Kerlchen und seinem Besitzer durch Betreuung hilfst. Das ist sicher nicht leicht, wenn der Hund bei allem Hilfe braucht.

    Ich probiere das in Zukunft besser zu regeln. Tut mir Leid falls mein Tonfall wirkte als ob ich eure Hilfe nicht annehme. Es ging mir nur sehr nahe heute persönlich und ich will natürlich sowohl für Mascha als auch mich ein bestmögliches Leben.

    Danke für eure Antworten. Ich werde zukünftig schauen, dass ich sie nicht wieder in so eine Überforderung als Situation bringe sondern angenehme Lösungen finde. Denn ich will wirklich, dass es ihr gut geht und sie nicht überfordern und ich hatte das bisher auch nicht als Eindruck.

    Durchatmen. Shit happens und manchmal sind wir hier im Forum auch einfach zu übereifrig, weils hier eben schon ganz anders gepolte Leute gab. =)

    Egal wie gut man plant, man ist nie zu 100% vorbereitet und das ist ok so. War heute halt ne blöde Situation, jetzt weißt du es ja besser.

    Wäre es denn eine Lösung, sie an eine Stoffbox oder ein besonderes Kissen zu gewöhnen? Wenn sie dann wieder in Betreuung muss, kannst du ihr die Stoffbox/das besondere Kissen mitgeben. Dann hat sie eine Art Anker, der auch vertraut riecht. Ich kann mir vorstellen, dass ihr das etwas Stress nimmt. Meine Schissbux nimmt die Stoffbox super gut an, die verkrümelt sich da freiwillig drin, auch nach fast 2 Jahren noch. Wenns ihr zu trubelig wird, zieht sie sich freiwillig in ihre Sicherheitsecken zurück und ist dann z. B. auch beim Staubsaugen einigermaßen entspannt. Die Stoffbox kommt dann auch mit, wenn wir für mehr als einen Tag irgendwo hinfahren und wird in der Gastgeberwohnung in eine ruhige Ecke gestellt - mittlerweile verkriecht sich auch mein Rüde gerne in der Stoffbox, wenns ihm zu viel wird. Eventuell ist das ja eine grundsätzliche Lösung für euch =)

    äh, eins von Hills - da scheint sie sich aber vertippt zu haben, die von ihr genannte Sorte finde ich grad noch nicht

    Meint sie vielleicht das Hills j/d Joint Care? Das bekam Masha ein paar Wochen lang, zumindest die Low Calorie-Variante - wegen vermuteter Unverträglichkeit kriegt sie es jetzt erstmal nicht mehr und ich hab einen angebrochenen 12 kg-Sack rumstehen :fear:

    Einen allzu großen Unterschied hab ich aber nicht bemerken können... da kannst du genauso gut auch einfach Zusätze geben. Das Hills enthält auch "nur" Zusätze wie Chondroitin und Seefischöl.