Beiträge von Karpatenköter

    Und jeder, der dich sieht, glaubt, du willst den Hund aussetzen?!

    Was denkt ihr, wie weit 20 Meter sind? :lol:

    Die Schleppleine ist so lang und das empfinde ich als nicht so weit. Aber meinetwegen auch 10 Meter. Habe extra nicht "außer Sicht" geschrieben, weil ich meinen Hund immer sehen will draußen.

    Nee, 20 m sind auch nicht so weit. Wir können das ja auch wieder nach Können des Hundes staffeln - die einen eben 10 m, die anderen 20 und die Profis eben auch mal ums Eck oder so.

    Meintest du vielleicht ableinen? Sich 20 m vom angeleinten Hund entfernen wird vielleicht schwierig ... |)

    Lässt sich aber sicher auch als Übung auflisten.

    Ich schätze sie meint, den Hund beispielsweise an einem Laternenpfahl anleinen und dann weggehen.

    Da bin ich mir eben unsicher.

    Ich kann Dino z. B. ohne Probleme im Freilauf absitzen lassen und mich innerhalb Sichtweite von ihm entfernen, er bleibt (meistens) brav sitzen.

    Ihn irgendwo anbinden ist aber ein anderes Thema, das findet er zumindest beim Mantrailing ziemlich doof. :tropf:

    Das wäre eine neue kleine Aufgabe: Beim Gassi 10 Min hinsetzen!

    Ich bin dafür, dass die Aufgabe mit auf die Liste gesetzt wird.

    Wir sitzen zwar regelmäßig auf unseren Gassirunden ein bisschen rum, aber 10 Minuten wären dann doch nochmal eine Herausforderung :nicken:

    Ist bereits geplant und wird bei Gelegenheit bereits in die Liste übernommen, ich find die Aufgabe nämlich auch hervorragend! :nicken:

    Für Dino ist das außerhalb seiner Komfortzone. Wir setzen uns beim Gassi hin und wieder mal auf eine Bank, Herr Hund wird dann ungeduldig und möchte unbedingt weiter. Das ist also für uns tatsächlich etwas, was wir üben müssen.

    Hier dürfen grundsätzlich alle Hunde im Bett schlafen. Masha nutzt das manchmal, Dino pennt fast jede Nacht im Bett (bis er dann evtl aufs Sofa oder den Boden umzieht). Er durfte aber auch von Anfang an ins Bett und liebt das. Bonny ist eher kein Bettschläfer, die kommt nur dazu, wenn sie richtig Angst hat (z.B. bei Gewitter).

    Ich denke nicht, dass es grundsätzlich was mit den Hunden macht, wenn einer aufs Bett darf und der andere nicht, vorausgesetzt, der andere Hund wird dann nicht ständig hinten angestellt.

    Und wie Sockensucher schon sagte, der Hund entscheidet ja auch, ob's ihn stört oder nicht. Charaktersache eben.

    Bei ernsten Hunderassen könnte ich mir schon eher vorstellen, dass es da zu Konflikten kommen kann, wenn der eine Hund grundsätzlich privilegiert wird und der andere ständig das Nachsehen hat.

    Allerdings muss ich hier mitm Bett teilweise managen. Wenn Dino schon aufm Bett liegt und Masha dazukommen möchte, stänkert er (das wird natürlich nicht geduldet).

    Ist das Bett aber frei und Masha hüpft als erste drauf, ist das für ihn kein Problem - er ist dann höchstens etwas unsicher, wo er sich hinlegen kann, weil Masha oft auf der freien Bettseite pennt und er sich dann nicht an meine Seite kuscheln kann. Das lässt sich durchs Dirigieren an einen alternativen Liegeplatz aber gut lösen. Der Platz neben meinen Beinen ist ihm dann auch gut genug.

    Manchmal kanns aber auch sein, dass er eine oder drölf Einladungen braucht, um aufs Bett zu hüpfen, wenn Masha da schon liegt :hust:

    Damit liegst du einige Beiträge zurück - die Ursache für ihr Verhalten und den anfänglichen Verdacht der Demenz war schlichtweg, dass sie das Gelenkfutter urplötzlich nicht mehr vertragen hat. Seit sie das nicht mehr bekommt, sondern stattdessen ihre gewohnte Mischung aus Bosch Senior und Light, ist's besser geworden.

    Das ist ein spannender Zusammenhang.

    Sie hat dement gewirkt/sich dement verhalten, weil sie das Futter nicht vertragen hat? :flushed_face:

    Oder hab ich das jetzt falsch verstanden?

    Jaein.

    Ich hab ihr Verhalten als beginnende Demenz interpretiert und bin nicht auf die Idee gekommen, dass das Futter bzw. die Bauchschmerzen, die sie durchs Futter wohl hatte, der Grund für die Unruhe, das ständige Rauswollen etc. waren. Am Telefon meinte die Tierarzthelferin ja auch erst, dass es bei einem 11,5-jährigen Schäferhund durchaus auch beginnende Demenz sein könnte. Als Masha dann aber behelfsmäßig 10 mg Omeprazol bekommen hat (man kanns ja mal ausprobieren, ne?), waren die Symptome wie weggeblasen und sie hat in der Zeit endlich mal wieder mehr als 2 h am Stück gedöst.

    Dino z. B. zeigt Bauchweh ganz anders an, er ist dann sehr anhänglich, fiept viel und möchte den Bauch massiert haben. Aus dem Grund bin ich bei Mashas Verhalten gar nicht erst auf Bauchschmerzen gekommen, bis ich ihr eben ne Omep gegeben hatte und sie schlagartig ruhig war.

    Karpatenköter

    Auch das Rumlaufen und sinnlose Gemecker und das ständig Unzufriedene?

    Gib es doch einfach mal, meinem Alten hat es auch zu mehr Klarheit verholfen.

    Das ist weniger geworden, das Gemecker ihrerseits ist wohl ihre Art zu sagen "Ich muss mal raus". Ganz weg ist es natürlich noch nicht, aber seit sie wieder ihr altes Futter bekommt, ist es besser geworden.

    Ich bin ja morgen eh beim TA, da nehm ich dann mal testweise eine Packung mit. Schaden kanns ja eigentlich nicht.

    Du meinst doch, dass sie geistig etwas nachlässt, dagegen hilft Karsivan.

    Damit liegst du einige Beiträge zurück - die Ursache für ihr Verhalten und den anfänglichen Verdacht der Demenz war schlichtweg, dass sie das Gelenkfutter urplötzlich nicht mehr vertragen hat. Seit sie das nicht mehr bekommt, sondern stattdessen ihre gewohnte Mischung aus Bosch Senior und Light, ist's besser geworden.

    Was genau hat Mascha denn außer der operierten Pfote?

    Also tatsächlich diagnostiziert.

    Und was bekommt sie regelmäßig an Mittel und Medikamenten?

    Bekommt sie Karsivan?

    Bekommt sie Zeel?

    Auf alle Fälle eine deutliche Hüftdysplasie. Ob Grad C oder D wissen wir nicht, haben wir nie genau begutachten lassen (wozu auch, es ändert ja nix an der Diagnose).

    Dazu durch die Schonhaltung und Fehlbelastung wegen der kaputten Pfote dann Verspannungen im gesamten Rücken, außerdem links hinten Kniegelenksarthrose.

    Irgendwas mit den Ellbogen hat sie auch, aber sowohl die TÄ als auch die Physio und ich sind uns da einig, dass es keinen Sinn macht, da großartig Diagnostik zu fahren. Sie ist ein alter Hund und durch die 15 kg zuviel auf den Rippen, die sie fast ihr ganzes Leben lang mit sich rumgeschleppt hat, sind die Gelenke halt auch einfach im Eimer. Sie ist dahingehend halt einfach eine Dauerbaustelle und das wird auch nicht mehr besser werden.

    Bis zum Auftauchen der Magenprobleme hat sie dauerhaft Previcox 227 mg bekommen, auf Anraten der Tierärzte hab ich das testweise abgesetzt - war aber nicht die Ursache der Probleme. Also gibt's jetzt wieder Previcox ...

    Karsivan halten die TÄ nicht für notwendig bei ihr.

    Zeel bekommt sie nicht, von Homöopathie halte ich nichts (außer Abstand).

    Einen groben Verdacht haben wir ja, aber um den zu erhärten, brauchts erst eine Urinprobe. Und wenn die unauffällig ist, geht's eben mit Röntgen und Ultraschall vom Bauchraum weiter.