Beiträge von Karpatenköter

    Es ist immer schwer fremde Menschen über das Internet einzuschätzen und Sinnvolles zu raten.

    Jap. Das merkt man z. B. hier im Forum ja auch bei anderen Themen ... und gerade in Foren dieser Größe ist es manchmal schwer, sich zu merken, wer jetzt der totale Trekking-Crack, wer völlig unerfahren und wer so halbwegs in der Materie drin ist - wenn man kein super aktiver Leser ist. Ich hab ja die letzte Woche über den gesamten Thread und diverse Reiseberichte von Shalea, Xsara usw. gelesen, da brennt sich sowas natürlich ein. Aber wenn man eher quer liest, dann ja, dann ist sowas doch schwierig.

    Bei dir eindeutig, es gehört eine Stirnlampe in den Rucksackbodensatz

    Theoretisch hab ich eigentlich schon eine gute (vom Discounter). Praktisch hat Masha darauf mal herumgekaut und seitdem sind die Aussparungen für den Tragegurt kaputt, sodass man sich die Stirnlampe nicht mehr wirklich ans Stirnband klemmen kann. :ugly:

    Ganz zufrieden war ich mit der aber eh nicht. Fürs kurze Gassi bei Dunkelheit im Wald hat die gereicht, aber wandern würde ich damit nicht wollen.

    Dank eBay Kleinanzeigen zieht hier aber wohl bald eine quasi neue Petzl Pixa 3 ein :pfeif:

    Gebirge alleine ist bei mir so eine Sache, ich bin furchtbar schlecht im Wetter einschätzen und noch dazu ein rechter Tollpatsch, da habe ich zu viel Respekt davor. Da fehlt mir die Erfahrung und das Wissen.

    Ins richtige Gebirge a la Alpen würde ich mich alleine auch nur an wettertechnisch sehr guten Tagen (sprich Sommer, Sonne, Touriwetter) wagen. Auch dann nur auf einer Route, die für mich gut machbar ist. Dass man sich vorher über die geplante Strecke und die Begebenheiten informiert, gehört mMn eh dazu =)

    Ich war ja früher auch so'n Körperklaus, inzwischen bin ich wesentlich koordinierter unterwegs. An Touren mit Klettereinlagen inkl. Abseilen usw. werd ich mich aber wahrscheinlich nie herantrauen. Ich wander ja primär mit und wegen den Hunden - da fallen solche Klettertouren eh von vorneherein raus.

    Und ich sehe da meine lieben Freunde vor mir, deren Ausrüstung mich vor Neid erblassen lässt, die alles bis ins letzte Detail planen, sich vorbereiten, sich freuen. Um dann im Stadtwald Todesängste zu erleiden, wenn mal nicht alle 50 Meter ein Wanderschild beidseitig mit Pfeil am Baum hängt.

    :lol:

    Es ist wie mit den Alltagsklamotten: Kleider machen nicht immer Leute :pfeif: Die beste und teuerste Ausrüstung sorgt noch lange nicht für die perfekte Tour.

    Wenn ich nicht gerade unter Zeitdruck stehe, dann schätz ich leichtes Verlaufen und Herumirren sogar. Im ersten Moment bin ich genervt, aber spätestens nach der Tour freu ich mich dann, weil "Ey geil, schönen Streckenabschnitt entdeckt, da lauf ich jetzt öfter".

    mit einer netten Begleitung, mit schaffbaren Herausforderungen kann das ein ganz tolles Hobby sein und irgendwann ist die Alpenüberquerung dann kein Traum mehr, sondern der nächste Sommerurlaub.

    Die nette Begleitung ist hier in meinem Freundeskreis so ein bisschen das Manko, leider - die meisten sind nur für kleine Tageswanderungen bis max. 10 km zu begeistern, und auch dann nur bei schönem Wetter. Ich bedauer das ein wenig ... aber nun, dann kann ich immerhin in meinem Bergziegentempo voranmarschieren.

    "Irgendwas größeres" wie die Alpenüberquerung wär auch irgendwann mal reizvoll. In ein paar Jahren, wenn die Faktoren stimmen. Vor wochenlangen Touren hab ich aktuell noch zu viel Respekt und v. A. eh nicht die Möglichkeiten (Geld + Urlaub) dafür. Ich liebe aber Berichte über solche großen Abenteuer.

    Aber doch lieber in heimischen Gefilden und mit NotGPS in der Tasche.

    Ja, eben. Vor der Haustür lauern ja auch schöne Fleckchen, die einen erstmal sprachlos lassen. Lieber klein und vor der Haustür anfangen. Durch die Hunde z. B. hab ich ja erst gemerkt, dass Bewegung an der frischen Luft so richtig Spaß macht... und wie schön die Wahlheimat sein kann.

    Ich habe meine erste Tour damals mit so einem billigen Rucksack von Amazon gemacht

    Ich hab so einen Pseudo-Militärrucksack in klein. Da geht nicht viel rein, vielleicht 20 Liter - für 2 1,5 l-Flaschen, bisschen Brotzeit, das Erste Hilfe-Set für Hund und mich reichts aber. Ansich ist das für Tageswanderungen auch nicht schlecht, aber halt unbequem, wenn man 3,6 kg mit sich rumträgt. Die Schultergurte sind halt nur alibimäßig mit Mesh unterlegt, am Rücken ist nix gepolster usw. Für Rückenschmerzen sorgt er nun nicht, aber ohne Jacke usw. wars halt unbequem an den Schultern, weils eingeschnitten hat.

    Der Deuter ist wirklich gut, den Vorgänger hatte ich (allerdings bereits aus 2. Hand) auch eine Weile. Mein Tipp hier wäre allerdings, dir für die erste Tour irgendwas polsterndes mitzunehmen, was du notfalls an den Schultern unter die Träger tun kannst (bzw. jetzt im Winter mit Winterklamotten geht das vielleicht - dann den Tipp im Sommer beherzigen).

    Jaa! Ich war ja im Laden erst unsicher, weil ich im Web quasi nichts über den Alpamayo gefunden habe. Nur, dass er wohl von Deuter speziell für einen kleinen Personenkreis angefertigt wurde, sich im Grunde aber nicht sehr von dem AirComfort unterscheidet (oder so). Der AirContact Lite 40+10 hätte mich auch gereizt, aaaaber der hatte nicht die großzügige Frontöffnung, die der Alpamayo hat (und noch dazu weniger Volumen).

    Heute hab ich den einfach mal mit zwei 1,5 l-Flaschen beladen und zum Gassi mitgenommen - wahnsinn, was die Polsterung ausmacht, von dem Gewicht hab ich nichts gemerkt. Absolut kein Vergleich zum alten Tagesrucksack (wen wunderts) :applaus:

    Den Tipp mit den Extra-Schaumstoffpolstern merk ich mir mal, bisher hab ich aber keine Probleme damit.

    Wirklich empfehlenswert für lange Touren mit voller Ausrüstung sind auch die Rucksäcke von Osprey mit Anti-Gravity System. Da hat man selbst mit 25kg Rucksack nach Tagen noch keine Rückenprobleme.

    :ugly: Dann wiegt der Rucksack ja knapp die Hälfte von mir... von den Osprey-Rucksäcken hab ich hier und anderswo auch schon viel gelesen. Auch, dass die Marke bei Schwerlastrucksäcken u. A. zu den besten Herstellern zählt.

    Das macht auch mental viel aus, wenn man weiß, dass die wichtigen Dinge nicht nass werden können.

    Ich würd da einfach auf stabile Müllsäcke zurückgreifen, ehrlich gesagt :ops: Zeug in den Packsack, Packsack noch mal in ne Mülltüte rein, fertig. Bei der Kombination sollte doch eigentlich kein Wasser mehr reinkommen, oder?

    wenn du eh den ganzen Winter noch Zeit hast, dann auch dir doch nette Routen in der Umgebung.

    Das ist der Plan :pfeif: Meine "Geplant"-Liste bei Komoot platzt aus allen Nähten. Auch, was Touren hier in der Ecke angeht.

    Diesen Monat gehts noch einmal in den Harz, war gestern erst da - 16,4 km bei ~14°C und durchschnittlich 9-10° Steigung. Aufm Brockengipfel dann 65-85 kmh Windgeschwindigkeit. Wenns nicht dunkel gewesen und meine menschliche Begleitung k.o. gewesen wäre, wär ich auch noch n paar Kilometer weitergelaufen :rollsmile:

    Jetzt übern Winter will ich primär in Ruhe die Ausrüstung zusammensammeln und erproben und bei Dino und mir entsprechend Kondition aufbauen, um auch mal 2-3 Tage in Folge +-18 km zu laufen.

    Wie man unterwegs spontan umplant, weil es den Weg nicht mehr gibt.

    Musste ich schon ein paar Mal |)

    Karte sagt: geh einfach den Weg in der Kleingartenanlage weiter, dann kommst du an den nächsten Wegpunkt.

    Realität: Äh, warum ist da ein Zaun? Warum ist dahinter eine Rinderherde? ... Komm Dino, wir gehen wieder nen Kilometer zurück und nehmen den nächsten Weg.

    Bekommt Routine im Karten lesen und hat mehr Zeit zum Landschaft genießen

    Routine ist bereits durch den Rettungshundeverein vorhanden. Wir frischen unsere Kartenlese- und Navigationskenntnisse regelmäßig auf. Das Arbeiten mit dem Kompass gehört auch dazu. =)

    Hat die ersten kleinen Katastrophen gemeistert und kann auf der großen Reise drüber lachen.

    Winter 2019, ich war mit einem Freund auf dem Brocken unterwegs.

    Nach einer Pause im Restaurant wollen wir uns an den Abstieg machen und stellen fest: huch, es ist auf einmal sehr windig geworden. Und dunkel wirds auch schon. Ja, wir beeilen uns mal besser... und wurden prompt von sehr starken Böen erfasst. Mich hats gegen die gefrorene Schneemauer ~12 Meter von meinem Standpunkt entfernt geschleudert, ich konnte aber noch halbwegs rechtzeitig reagieren und hab mich klein gemacht, damit ich auch ja an der Mauer hängen bleibe und nicht noch drüberfliege. Meine Begleitung hatte leider nicht so viel Glück, wurde von der stärkeren Böe erfasst und flog über meinen Kopf rund 10 m weiter. Der arme Kerl ist mit der Brust voran auf dem harten Schnee gelandet.

    Rückblickend fanden (und finden) wir das lustig, sind uns gleichzeitig aber bewusst, dass das auch im Krankenhaus (oder schlimmer) hätte enden können.

    Den Abstieg haben wir dann übrigens im Dunkeln zurück gelegt. Mittels Smartphone-Licht haben wir dann wenigstens was gesehen, das hat aber auch nicht bei den teils gefrorenen Wege bergab geholfen... |)

    Spätsommer 2019, ich war mit zwei Hunden (45 + 55 cm) in der Märkischen Schweiz wandern. Nicht ganz so sehr Kategorie Katastrophe wie die Brocken-Story...

    Karte sagt: geh diesen Weg am Fluss entlang, dann bist du nach 2,5 km wieder beim Parkplatz.

    Realität: Flatterband mit "Lebensgefahr!"-Aufschrift. Ich zucke mit den Schultern, denke "wird schon nicht so schlimm sein..." und wir wuseln unter der Absperrung durch.

    Nach ein paar Metern steigt der Wasserspiegel vom Fluss an.

    Irgendwann verschwindet der Weg im Fluss und wir hangeln uns am frischen Trampelpfad daneben vorbei.

    Irgendwann verschwindet auch der Trampelpfad im Wasser und wir müssen erkennen, dass das Flatterband durchaus seine Berechtigung hatte. Der heimische Biber hatte den ehemals kleinen, harmlosen Fluss derart aufgestaut, dass der übers Ufer getreten ist und den Wanderweg überspült hat. Da kommt man mWn auch heute noch nur mit Anglerhosen und viel Mut oder Lebensmüdigkeit durch.

    Wir sind dann umgedreht, haben uns den schmalen Pfad zurückgearbeitet und sind einen ~4 km langen Umweg entlang der dortigen Landstraße gelaufen. Es wurde auch allmählich dunkel und daher wärs keine Option gewesen, den kompletten Weg zurück zu gehen. Der Weg entlang der Landstraße mit Stops an Bushaltestellen-Häuschen schien mir der schnellste und sicherste Weg.

    Erfahrung mit kleinen Katastrophen hab ich schon. Zumindest, wenn meine Erlebnisse unter "kleine Katastrophen" fallen. Ernsthaft Verletzte (egal ob zwei- oder vierbeinig) gabs auf meinen Tagestouren bisher zum Glück nicht. Das bleibt bitte auch so :fear:

    Versteht mich nicht falsch, ich freu mich über jeden Tipp und jedes "Denk an ..."! Ich bin kein kompletter Grünschnabel und hab beim Durchlesen des gesamten Threads auch schon einiges gelernt. Ich will auch nicht überheblich oder undankbar wirken :ops:


    Nach der gestrigen Wanderung im Harz hab ich zumindest festgestellt, dass mein alter Rucksack, den ich sonst immer für Tagestouren genutzt habe, ziemlich unbequem ist. Polsterung sucht man da vergeblich, der ist eher was für kleine Ausflüge in die Stadt :tropf:

    Deshalb gab's heute dann einen geeigneten Wanderrucksack mit verstellbarem Rückenteil und gescheiter Polsterung. Ich bin mit 1,55 m ein Zwerg, da fallen die meisten Rucksäcke wegen Nichtverstellbarkeit raus und so wurde es nach einigem Gucken, Anfassen, Taschen überprüfen, Test-Einstellen und Beladen mit Sandsäcken dann ein Deuter Alpamayo. Für Tagestouren vielleicht ein bisschen oversized, aber der trägt sich sehr angenehm, auch mit 10 kg Zuladung. :bindafür:


    Am Wochenende werd ich den dann ausgiebig testen. Auf - wie Vriff vorgeschlagen hat - zwei Tagestouren hintereinander.

    Einfach mal machen. Manchmal wünsche ich mir die Zeit zurück, wo jeder Ausflug noch mit dem gewissen Nervenkitzel verbunden war.

    Für "einfach mal machen" ist's jetzt mitm Urlaub schon knapp, ab Mitte Dezember haben wir Betriebsferien und die sind auch schon verplant (Familie lässt grüßen).

    Daher wollt ich das Ganze aufs Frühjahr verschieben, ich hab ja auch noch die Omis, die dann auch untergebracht werden müssen. Für solche Abenteuer sind die nicht mehr fit genug, besonders nicht Masha (auch wenn die sicher der perfekte Packesel wär |)).

    Die Tour werd ich so oder so noch ein paar Mal überarbeiten. Vielleicht verkürze ich die erstmal, so zum Einstieg. 40-50 km an 3-4 Tagen reichen ja auch erstmal und klingen attraktiver als direkt 80 km :pfeif:Und ein Pausentag schadet sicher auch nicht...

    Mein Rüde hatte anfangs auch extremen Stress beim Autofahren.

    Wir haben das kleinschrittig trainiert: nachm Gassi bzw davor sind wir kurz ins Auto, ihn hab ich auf die Rückbank gesetzt... und mit Leckerli gefüttert. Immer wieder, immer nur für ein paar Minuten. Das haben wir irgendwann verlängert, ich hab mich dann irgendwann auf den Fahrersitz gesetzt und ihn von da aus weiter belohnt, aber die Abstände zwischen den Keksen wurden immer größer.

    Vielleicht waren die Schritte für Sookie noch zu groß?

    Geht mal eine Stufe zurück, also zB nur "Motor läuft und es regnet Kekse". Und wenn das gut läuft, könnt ihr ja wieder mit "Auto bewegt sich" neu starten, aber auch da würde ich die Fahrten erstmal sehr kurz halten. Dinos erste Fahrten im Training zB haben nicht mal 5 min gedauert, wir sind nur die Straße vor dem Mehrfamilienhaus entlang gefahren und dann gings wieder ausm Auto raus |)

    Geduld. Bei Dino hat es rund ein halbes Jahr gedauert und zusätzliche Sicherung (Maulkorb, damit er nichts im Auto kaputt beißt) gebraucht, bis er halbwegs entspannt im Auto mitfahren konnte.

    Das geht bis heute aber nur, wenn er auf der Rückbank sitzt - im Kofferraum mit Heckgitter etc. dreht er durch, versucht auszubrechen und würde sich dabei auch definitiv selbst verletzen.

    Patschen eure Hunde auch mit den ausgestreckten Pfoten auf Dinge, wenn sie ungeduldig/motzig sind?

    Mit Vorliebe Dinge die laut sind, z.B. das Rohr vom Staubsauger. Aber Hauptsache irgendein Ding. Heute war’s ein gefüllter Kotbeutel. :ka:

    Ständig. Dafür müssen die nicht mal motzig sein.

    Dino patscht mich an, wenn er etwas will und ich zu langsam/doof bin, um das sofort zu kapieren. Wenn er unter die Decke will, wenn er abends im Bett/auf dem Sofa bitte noch ordentlich gestreichelt werden will, wenn ich ihm ein Leckerli hinhalte und erwarte, dass er dafür irgendeinen Trick vorführt, wenn ich gerade mit Bonny Pfote geben übe, werd ich übrigens auch angepatscht a la "hier guck ich kann das auch!11 schau her! guck mal guck mal guck mal!!1!!" ... :ugly:

    Er "greift" manchmal auch nach meiner Hand bzw. meinen Arm und nutzt seine Pfote(n) dann wie Haken. Der kann da ne Kraft entwickeln, das is echt irre :lepra:

    Masha patscht mich nur an, wenn sie sich ein Lecker erhofft bzw. erarbeiten soll und das übliche Sitz nicht zieht. Da wird das Leckerli dann konzentriert angestarrt und die Bärenpranke landet irgendwo an meiner Hose...

    Bonny dagegen ist absolut nicht pfotenaffin. Die macht extrem viel mit ihrer Nase und ihrem Maul, besonders der Zunge. Hält man ihr die Hand hin, wird die erstmal abgeschleckt, bis ihr einfällt, dass es ja nur fürs Anpatschen mit der Pfote einen Keks gibt. :headbash:

    Laute Dinge wie der Staubsauger werden gemieden. Dino huscht eilig dran vorbei und guckt besorgt, sobald ich mit dem Teil anrücke, Bonny verdünnisiert sich auf ihren Platz und Masha liegt seufzbrummend in ihrem Körbchen, weil der komische Alte schon wieder Krach macht.

    Ich weiß jetzt nur vom Menschen, dass es im Alter solche Symptome wegen einer Schwächung des Gaumensegels geben kann. Möglicherweise gibts das bei Hunden auch? Ich würde an Deiner Stelle mal beim Tierarzt nachfragen, wenn Du das nächste Mal da bist.

    Ja, das ist auch mein Plan. Omi kommt nächstes Mal eh mit, weil sie einen warzenartigen, schwarzen Knubbel in der Achsel hat.

    Hm, Bonny muss ich demnächst echt mal zum TA schleifen. Ich war gerade am Einschlafen, das Ömchen pennt selig in ihrer Ecke - und röchelt auf einmal, genau das gleiche Röcheln wie beim Fressen auch ... Als ich nach ihr geschaut habe, war alles wieder ok.

    Dass das beim Fressen passiert, wenn sie sich trotz erhöht gestelltem Napf und eingeweichtem Trofu verhaspelt - ok, geschenkt, nach einmal Röcheln ists gut. Aber dass das jetzt quasi mitten in der Nacht passiert, macht mir dann doch Sorgen...

    Auf der Route, die ich mir ausgesucht habe, liegt auch der Trudenstein, den Hunde lt. Kommentaren nicht alleine erklimmen können. D.h. ich müsste Dino da also hochheben, sonst seh ich soweit keine Hindernisse. Aber vielleicht können mir Brocken- bzw. Harzkenner mehr dazu sagen?

    Der Trudenstein ist tatsächlich schwer für Hunde. Hochtragen geht nicht, weil du selbst deine Hände zum hochkraxeln brauchst. Ich hab Nuka einfach vor mir gehabt und ihne je nachdem hochgehieft. Aber man muss ja nicht hoch, ist ja nur ein Aussichtspunkt. Der Teufelsstieg ist für Hunde kein Problem, da muss der nichtmal total trittsicher sein

    Ahhh, verstehe! Super, dann passt das ja und wir können unbesorgt wandern gehen. :applaus: