Beiträge von Karpatenköter

    Deine fliegen Not raus, wen sich nicht benommen wird. Habs vielleicht falsch verstanden.

    Ja, hier fliegen die Hunde raus ins Auto, wenn Besuch kommt. Das aber schon bevor der Besuch da ist, weil mein Rüde bei Besuch komplett durchdreht und auch schon verletzt hat. Die Hündinnen sind nett, aber wenn ich Handwerker im Haus habe, nerven die Hunde einfach und stehen im Weg rum. Daher kommen alle drei ins Auto.

    Wegen meinem Rüden empfange ich hier auch keinen normalen Besuch. Das ist zuviel Stress für mich und den Hund, zumal ichs nicht mag, ihn für längere Zeit ins Auto sperren zu müssen.

    Hab ihm auch schon ein paar Mal einen kong gegeben, dann war es eher so: Schleck,Wuff wuff,schleck ,wuff im Wechsel :rolling_on_the_floor_laughing: . Mit Spielzeug ablenken klappt auch nicht, er ist nicht so der Spieler.

    Vielleicht wirklich mal als Strafe in den Garten schicken.? Alleine sein hasst er total

    Na, einfach irgendein Gedöns geben klappt hier auch nicht. Ich muss mich dann schon aktiv mit den Hunden beschäftigen, sonst bellen die auch wieder.

    Als Strafe in den Garten schicken - was soll er daraus lernen? "Ey cool, jetzt darf ich raus und da weiter aufpassen"? Nee, das wird nicht funktionieren.

    Habt ihrs mal mit einem sauberen Abbruch probiert?

    Ich lös das hier über einen Umweg. :tropf:

    Ein Abbruch klappt bei meinen Knalltüten nicht immer bzw. nicht nachhaltig.

    Irgendwas passiert draußen - egal, ob der Nachbarshund kläfft oder ein fremdes Auto in der gemeinsamen Einfahrt parkt. Hunde bellen. Ich steh auf, rufe "Lecker!" - Hunde wenden sich mir zu, weil sie ganz genau wissen "Geil, gleichen fliegen Leckerli!" :D

    Siehe da, die Hunde halten die Klappe, weil sie mit Leckerlifangen beschäftigt sind. Und wenn draußen wieder Ruhe eingekehrt ist, sind die Hunde auch ruhig.

    Ist jetzt sicher keine Optimallösung, aber für uns funktionierts und es ist entspannt. Einziger Nachteil ist halt, dass der Leckerliverbrauch steigt, aber wir nutzen dafür inzwischen einfach Soft-Trockenfutter. Son 2 kg-Sack hält bei der Nummer gefühlt ewig.

    Am einfachsten ist es für den Hund, wenn er in so einer Situation eine Alternativaufgabe bekommt. Hier ist es das Leckerlifangen, bei dir ist es im Moment das "auf die Decke gehen" - aber Buddy bellt ja weiter. Überleg mal: welches Alternativverhalten von ihm fändest du in der Situation ok? Soll er sich ein Spielzeug holen und es dir bringen, damit du mit ihm zergelst? Da hält er zB ja sicher auch die Klappe und ist abgelenkt... :pfeif:


    Thema Besuch: da würd ichs schwarzweiß lösen. Wer bellt und sich nicht einkriegt, fliegt raus. Aus dem Zimmer und ggf. aus dem Haus.

    Unser Vorrat an WoW Fiery Vulcanoes (Lamm) ist nun fast komplett leer und ich bin echt zufrieden mit dem Futter. Dino frisst es super gerne, es wir dtoll vertragen und er hat auch ein bisschen abgenommen, obwohl sich an der Futtermenge nix verändert hat (3x 50 g tgl + Leckerchen nach Bedarf).

    Das wird definitiv wieder bestellt, erstmal darf er jetzt Nutro mit Lachs testen. Wenn das Säckchen (sind ja nur 1,4 kg) leer ist, brauchen wir unseren Vorrat vom Mac's Mono Pferd auf und dann werd ich wohl ne größere Ration WoW Fiery Vulcanoes bestellen.

    Und da sind ganz sicher 37kg Idealgewicht?

    Ich habe die vom TA besagten "5 kg weniger" vom Ist-Gewicht abgezogen. Aber, ich gebe dir Recht, es könnte weniger sein.

    Ich würde spontan mal von 10 kg ausgehen ...

    Bei meinem dicken Blondchen dacht ich auch, dass 3-5 kg sicher ausreichen.

    So sah Madame im November 2020 aus:

    Spoiler anzeigen

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Tja. Im Endeffekt mussten dann 12 (!) kg runter, bis sie wirklich Optimalgewicht hatte.

    Vielleicht magst du mal ein Foto von Eddy einstellen? Am besten eins von oben und von der Seite geknipst, wie bei Masha - dann können wir dir sagen, ob da ggf mehr runter muss als nur 5 kg. =)

    Wie lange habt ihr das Trofu denn gegeben? Es kann schon mal ne Weile dauern, bis sich der Verdauungstrakt daran angepasst hat. Gerne mal bis zu 6 Wochen ...

    In eurem Fall fänd ich eine Futterplan-Anpassung aber wesentlich zielführender, dafür müsst ihr euch halt an einen Ernährungsberater wenden... einer wurde hier im Thread ja schon vorgeschlagen, ansonsten wird auch immer Napfcheck oder Futtermedicus genannt.

    Ob Badefreund oder nicht sollte für eine medizinische Behandlung nun kein ausschlaggebender Faktor sein. Wenn der Hund nicht gerade panische Angst vor Wasser hat, ist das doch idR kein Hindernis. Der Physiotherapeut ist ja auch noch dabei.

    Auch wenn er ein Retriever ist, mag er Wasser leider nur als Stehbader, was soll ich machen :thinking_face:

    Unterwasser Laufband probieren.

    Mit ins Wasser gehen.

    Ich würde das alles mit einer guten Tierphysio besprechen.

    Kann ich nur unterschreiben. Wenigstens dem UWL würd ich mal eine Chance geben, auch eher wasserscheue Hunde finden das irgendwann cool, weils fürs Wassertreten dann auch Kekse gibt. Masha sagt, magerer Joghurt aus der Tube ist der Hammer :pfeif:

    Sie geht ja ansich gerne ins Wasser, aber nach ein paar Sessions bei unserer Physio hat sie schon beim Reinkommen darauf bestanden, dass man sie JETZT!!! ins Wasser hebt und nicht noch erst ewig rumquatscht, wie es dem Hund nach der letzten Behandlung ging. |)

    Noch eine Stimme für Menge reduzieren. Notfalls geht ihr fürs Erste auf 1,5% runter und füllt den Rest mit z. B. geraspelten Möhren oder Futterzellulose auf. So bleibt die Gesamtfuttermenge effektiv gleich, aber er nimmt durch den reduzierten BARF-Anteil eben weniger Protein, Fett und Co. auf. Den Futterplan würd ich dann auch von entsprechenden Fachpersonen prüfen lassen, mit der Thematik kenn ich mich leider null aus, daher kann ich dazu auch nix sagen. Hier gibt's nur Fertigfutter.

    Masha (12 Jahre) kam im November 2020 mit 47 kg zu mir. Deutlich zu viel, Optimalgewicht liegt bei 32-35 kg ... Wir haben mit einer Radikaldiät angefangen und dafür das Trockenfutter Petbalance Medica Reduktion genutzt. Davon bekam sie max. 200 g am Tag - für einen Hund ihrer Größe mit immerhin 70 cm war das verdammt wenig, aber irgendwie mussten ja möglichst schnell min. 5 kg runter.

    Als sie bei +- 40 kg angekommen war, haben wir auch zusätzlich zu angepassten Gassigängen mit Unterwasserlaufband-Therapie angefangen. Einmal wöchentlich 10 min tat ihr gut, ihr macht das auch echt Spaß. Bei wärmeren Temperaturen bin ich mit ihr auch oft an den Hundestrand gefahren, das Planschen tut auch der Muskulatur gut.

    Das wäre vielleicht auch eine Option für euch, gerade wenn Eddy Arthrose hat (bekommt er Schmerzmittel?). Das Wasser entlastet die Gelenke, bietet gleichzeitig aber auch einen Widerstand, gegen den der Hund arbeiten muss. Das sorgt dafür, dass die Muskulatur erhalten und ggf. weiter aufgebaut wird.

    Das haben wir so ungefähr ein halbes Jahr durchgezogen, dann hatte sie ihr Optimalgewicht von 32 kg. Aktuell hat sie 35-36 kg, da kann jetzt wieder was runter.

    Nach der Hardcore-Diät mit dem Reduktions-Trofu hab ich dann auf Bosch Senior umgestellt und schrittweise die Menge erhöht. Madame ist leider ziemlich leichtfuttrig... inzwischen haben wir zu Josidog Solido (Senior) gewechselt und davon bekommt sie +-300 g täglich.

    Ich klemm mir den Hund zwischen die Beine, öffne das Maul, schieb die Tablette nach ganz hinten, halt dem Hund dann das Maul zu und streichel die Kehle, bis der Hund geschluckt hat.

    Der Rüde braucht hier im Moment täglich Tabletten (Antibiose), die steck ich in einen Brocken Nassfutter. Das wird im ganzen geschluckt und er merkt überhaupt nicht, dass da Tabletten drin sind.