Beiträge von Karpatenköter

    Mit so einem Miniteil wirst du nicht weit kommen, die sind wirklich eher für kleine Bereiche (z. B. Pfoten, punktuelles Freischeren bei Hotspots usw) geeignet.

    Falls es dir hilft: ich hab eine Andis MBG2 PetPro. Vielleicht findest du die irgendwo gebraucht, so ne Schermaschine kann man ja doch immer mal brauchen. Neupreis damals waren 110-130€, gebraucht bekommst du die häufig um 60-80€. Das ist dann oft aber nur die Schermaschine mit Basis-Scherkopf (1,5 mm) und den ollen Plastik-Aufsteckkämmen. Andere Scherköpfe sind da höchst selten dabei, man kann aber auch Glück haben.

    Erfahrungsgemäß sind die Aufsteckkämme aus Plastik ... äh ... Schrott. :hust: Klar, mit denen kann man den Hund auch scheren, aber gefühlt geht das mit unterschiedlichen Scherköpfen wesentlich besser. Die kosten je nach Hersteller und Schnittlänge aber auch nicht wenig Geld (20-50€). War zumindest damals so, als ich mir die zusammengekauft habe.

    katzenpfote: einfach machen.

    Dino zB ist ein Hund, den ich sonst nicht mit ins Restaurant nehmen würde, eben weil der nicht so sozialverträglich ist. Aufm Brocken wollt ich noch dankend ablehnen mit "nee, der hat ein Problem mit Menschen, ist echt ok, wenn wir draußen essen" ... aber grad als ich was sagen wollte, wurden wir schon fröhlich an den Tisch gelotst und ich dachte mir "scheiß drauf, kannst dann immer noch rausgehen".

    Ich neige auch dazu, beim Dicken übervorsichtig zu sein (bei ihm sicher nicht verkehrt) und bin dann doch überrascht, wie gut er manche Dinge einfach mitmacht. Klar muss ich dann trotzdem auf ihn achten, keine Frage, aber er tut sich auch wesentlich besser damit, wenn er merkt "Ok, is jetzt so, gibt keine Alternative".

    Vielleicht macht ihr erstmal einen Tagesausflug und schaut, wie Mina das verknusert.

    Wenn du merkst, es geht gar nicht, könnt ihr den einfach abbrechen und heimfahren.

    Frage: Wieso werden eigentlich allermeist hier im Forum die Menschen, die Hunde züchten, als "Züchterin" bezeichnet, obwohl nichts bekannt ist über die Zuchstätte, über die Person?

    Ist Züchten typisches Frauending?

    tatsächlich sind meiner Erfahrung nach die meisten Züchter weiblich. Bei Ehepaaren trägt oft der Partner das Hobby mit, aber befasst sich nicht näher damit (also sammelt nicht selbst Informationen sondern übernimmt das, was der andre Ehepartner ihm sagt).

    Und auch bei Hunde(sport)veranstaltungen scheinen mehr weibliche als männliche Personen unterwegs zu sein (wobei im Hundesport der Verhältnis ab der Altersgruppe 40-45+ meiner Beobachtung nach ausgewogener wird).

    So erleb ich das auch.

    Bei uns in der SV-OG z. B. ist der Anteil der Männer höher, aber ausschließlich die Frauen züchten. Deren Ehemänner tragen das nur mit und führen ihren eigenen Hund oder den Nachwuchs dann halt auch im Sport, engagieren sich so im Verein, passen auf den Welpen auf usw.

    In unserem Spürhundeverein überwiegen die Frauen, von denen züchtet aber keiner.

    Die Züchter, mit denen ich bisher gesprochen habe, waren auch fast alle weiblich. Ich erinner mich spontan grad nur an einen männlichen Züchter, aber da hatte ich auch nur mit der Frau Kontakt. Der Mann ist da aber der treibende Motor und hat die Zucht auch ursprünglich begründet.

    Waren überwiegend Schäferhundzuchten (DSH, WSS und Groenendael).

    Urlaub mit Hund sieht bei mir so aus, dass ich mit Hund in 95% aller Fälle wandern gehe. Mit meinem ersten Hund Teki damals bin ich auch öfter mal für ein Wochenende zu Freunden gefahren. Teki war dann halt einfach dabei und wir sind zusammen mit den Freunden Gassi gegangen. Haben auch zusammen gekocht oder gebacken - Teki lag halt bei uns in der Küche rum und durfte einfach dabei sein. Der war aber auch absolut unkompliziert, ähnlich wie Bonny: dabei sein reicht, wenn man auch noch Kekse bekommt: yeah, super.

    Mit Dino geht das nicht mehr bzw. nur bei sehr wenigen Leuten. Er hat ein Thema mit Menschen und es gibt genau zwei Personen (Vorbesitzer zähl ich mal nicht mit), bei denen ich ihn bedenkenlos in deren Zuhause rumlaufen kann. Das sind halt auch Hundemenschen, mit denen wir schon sooo oft zusammen spazieren waren.

    Bei allen anderen Menschen muss ich fast immer managen und das ist häufig alles andere als entspannt.

    Dafür sind Wanderurlaube (in unserem Fall wegen der Omis halt nur Tagesausflüge) genau sein Ding. Als wir letztens im Harz waren, sind wir auf den Brocken gelaufen und dann noch sehr spontan vom Personal ins Restaurant eingeladen worden - trotz bemaulkorbtem Hund |) Da konnte er dann nach etwas Akklimatisierung ruhig unterm Tisch liegen. Der war aber auch vom Aufstieg schon ein bisschen k.o., daher ging das.

    Richtigen Urlaub mit Städtebesuch usw. fand ich schon als Kind blöd. War einfach uninteressant für mich, Zoo und Museum waren häufig das einzig interessante für mich :ops:

    Denke, zu heute hat sich da nix geändert. Ich finds zwar schön, wenn mir einheimische Freunde mal die Altstadt zeigen und was dazu erzählen, aber das wars auch. Selbst würd ich nie "nur zum gucken" durch ne fremde Stadt laufen |)

    Ich leb aber ohnehin alleine und sehr hundefokussiert - die Finanzen für "Urlaub" (selbst in meinen Maßstäben) sind auch extrem knapp. Daher gibt's meistens "Urlaub" zuhause und wir gucken einfach, was unsere Region so hergibt...

    Vielleicht eine blöde Frage |)

    Ich würde Schnutchen diesen Sommer gern den Bauch scheren mit der Maschine.

    Wie ist das mit den Zitzen, kann da was passieren? Hautfalten sicher auch eher straffen?

    Und geht da auch eine Maschine für Menschen, wenn die dann Schrott ist, nicht so schlimm, wird nicht mehr genutzt. Oder geht das so gar nicht?

    Edit: Auf wieviel mm sollte man da maximal runter?

    Ich hab eine Hundeschermaschine, die könnt ich dir für ein Wochenende ausleihen. Auch mit diversen Scherköpfen in unterschiedlichen Längen. Dann kannst du dich mal durchprobieren.

    Die hab ich auch benutzt, als ich Bonny einen Kahlschlag verpasst habe, da stand dann direkt nachm Scheren noch ungefähr 1 cm Fell...

    Keine Menschenschermaschine. Die gehen für kleine Flächen oder bei sehr kurzem Fell, aber bei großen Flächen wie Bauch und Co tut man sich damit keinen Gefallen.

    Mit dem Hüti wurde gearbeitet, während die Japaner jeweils im Schatten lagen und froh waren, nicht selbst schuften zu müssen 😂

    So würde das mit meiner Bande wohl auch aussehen - zumindest an heißen Tagen. Bei omitauglichen Temperaturen würde Masha stur ihrer Nase folgen und uns gepflegt zurücklassen (sie hat sich ja gut 10 Jahre lang selbst durchschlagen müssen), Bonny würde in unserem Dunstkreis bleiben und mit Dino würd ich irgendwas üben.

    Freilauf gibt's für meine Gruppe in der Konstellation nicht. Lediglich Bonny darf aus Gründen frei laufen, damit sie eben ihr Tempo selbst wählen kann. Die ist allerdings auch bei Hunde-, Rad- und Menschenbegegnungen unkompliziert und läuft einfach weiter. Die beiden Großen sind da schon anstrengender, v. A. weil Masha nicht ableinbar ist...

    Danke für eure Erfahrungen. Ich bin wegen Dinos und Mashas Baustellen halt lange Zeit ausschließlich getrennt gegangen, da ist's für die beiden sicher ne Umstellung, dass jetzt die komplette Gruppe auf einmal Gassi geht. Sockensucher hat ja was dazu geschrieben, das find ich ganz schlüssig.

    Wir waren ja auch mal zusammen an der Ostsee, da konnte sich sogar das Angsthündchen Bonny einfach in den Sand legen und dösen. Masha hat auch irgendwann im Sand gedöst und der Hund unserer Begleitung auch... den Tag danach war die Bande auch noch super k.o., aber das schieb ich einfach mal auf die vielen Eindrücke. War ja ne komplett fremde Gegend mit zig fremden Menschen und Hunden.

    Ich schau mal, wie sich das einpendelt. Eigentlich find ich das super schön, mit allen dreien gleichzeitig zu gehen - grad jetzt, wo unklar ist, ob wir bei Bonny noch von Wochen oder Monaten reden...