Beiträge von Karpatenköter

    Dann würde ich erstmal zu magenfreundlichen Medis wie Novaminsulfon tendieren.

    Das hat Megan gar nicht vertragen und auch ihre Schwester bekam eine Gastritis davon. Der Tierarzt meinte, das käme häufiger vor, sagte Onsior sei wohl recht magenverträglich

    Ein Schmerzmittel würde ich bei Betty auf jeden Fall probieren, denke schon, daß ihre Reaktivität mit daher rührt, wieso wie du es beschreibst.

    Gut zu wissen, mir wurde das extra empfohlen, weil es wohl magenfreundlicher sein soll. Denke, mit individuellen Unverträglichkeiten muss man da immer rechnen. Danke auf jeden Fall für den Hinweis.

    Gerade per Zufall entdeckt:

    "The Devil Haunts Me"

    Ein nett gemachtes Survival-Spiel im Pixelart-Stil. Habs selbst nicht gezockt, sondern nur bei Let's Game It Out gesehen.

    Video dazu:

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    Vielleicht ist das ja was für den ein oder anderen hier. Der Spielname ist jedenfalls Programm und es scheint mehrere Lösungswege/Endings zu geben.

    Montag definitiv zum TA; wenn das nochmal auftritt, filmen.

    Heute würde ich sie sehr gut beobachten, auf viel Ruhe achten (machst du vermutlich sowieso).

    Ich (!) würde bei erneutem Auftreten innerhalb von 24 h vermutlich sicherheitshalber auch im Notdienst aufschlagen. Aber ich fahr auch wegen Kinkerlitzchen wie "Hund ist gestolpert und humpelt jetzt" mit "Blaulicht" zum TA. :ops:

    Dann würde ich erstmal zu magenfreundlichen Medis wie Novaminsulfon tendieren. Ne 50er Packung davon kostet jetzt auch nicht die Welt, glaube ich :denker: In flüssiger Form kannstes halt einfach zum Futter dazu geben, gerade Meloxicam wird hier emsig aufgeschleckt, weils wohl auch leicht süßlich schmeckt.

    Wenn der Hund nur ab und an humpelt, würd ich damit nicht zum Arzt ... erst, wenn das über Tage hinweg auftritt. Dann würd ich das mal angucken lassen. Dito, wenn dem Gehumpel ein Sturz, Vertreten usw. voraus ging. Masha ist mal über ihre eigenen Pfoten gestolpert, hat ordentlich gejammert und gehumpelt, bin natürlich zum TA. Nein, Röntgen sei nicht nötig, man habe beim Abtasten jetzt nix feststellen können, aber man gibt der Bruchpilotin Schmerzmittel mit. Paar Tage Ruhe und dann sollte gut sein.

    War auch so - nur ist Madame an der Pfote jetzt ziemlich durchtrittig. :muede:

    Wir lernen: sicherheitshalber auf ein Röntgen bestehen...


    Masha hat ja wegen ihrer kaputten Pfote schon ab Tag 1 bei mir nach Bedarf Schmerzmittel bekommen. Die Dicke ist mit knapp 11 Jahren eingezogen, heute ist sie 12,5 und bekommt nur an schlechten Tagen Schmerzmittel oder eben wenn sie eine ungewohnt lange Strecke (sprich mehr als ihre täglichen ±2,5-3 km, so ab 5 km) gelaufen ist. Da humpelt sie dann aber oft schon sichtbar.

    Bei Bonny ... puuuuuh gute Frage. Kann ich gar nicht so genau sagen. Irgendwas zwischen 13 und 13,5 Jahren bestimmt, jetzt isse 14. Bekommen hab ich sie mit 11.

    Wie alt ist Betti denn? Ich hab irgendwas um die 8 Jahre im Kopf.

    Bei Arthroseschmerzen wäre tatsächlich Librela meine erste Wahl, das wirkt ja gezielt dagegen UND soll langzeitverträglich sein. Um Pankreas und Co. müsstest du dir daher, soweit ich informiert bin, keine Sorgen machen. Das wird alle 3-4 Wochen gespritzt, geht also gar nicht erst durch den Verdauungstrakt.

    Es muss halt durchgehend gespritzt werden, ist also eher kein Bedarfsmedikament. Da müsstest du entscheiden, ob du "jetzt schon" dauerhaft auf Librela gehen möchtest oder nicht, das ist (je nach Hundegröße und TA) mit ~60-80€ halt auch nicht unbedingt günstig.

    Zum Vergleich: eine 100 ml-Flasche Meloxicam kostet ±42€ und hat hier gut ein halbes Jahr gehalten. Mit On-Off-Langzeitgabe (x Wochen am Stück), später nur noch bei Bedarf bzw. wenn ich das Gefühl hatte, ein Hund hat Schmerzen. Wirkt halt nicht gezielt gegen Arthrose, sondern "alles". Da zwei meiner Hunde schon alt sind, sind mir die Langzeitnebenwirkungen ziemlich latte.

    Aus eigener Erfahrung: viele TÄ, auch unsere Physio z. B., waren/sind sehr zögerlich mit Schmerzmittelgabe. Unsere Physio hat uns seeeehr zögerlich ein paar Schmerzmitteltabletten für Masha verschrieben, auch nur weil ich echt penetrant war ... Librela kannte sie nicht und hielt sie auch für unnötig.

    Bei einem anderen Tierarzt haben wir sofort Schmerzmittel für die Oma bekommen.

    Ich gehe mit den Omas spazieren und winke einem Nachbarn zu, der grad im Garten hantiert. Er winkt zurück und grüßt fröhlich.

    Auf dem Rückweg ist er nicht im Garten, sieht also nicht, dass ich mit den Omas zurückkomme.

    Als ich mit Dino wieder an dem Garten vorbei laufe, stutzt der Nachbar und ruft mich zu sich...

    N: Sag mal, wie machste das eigentlich?

    Ich: Höh? Wasn?

    N: Na, dass deine anderen beiden Hunde einfach brav im Wald bleiben, wenn du den dritten holst. Wie machst du das?! Bleiben die da echt brav sitzen und warten, bis du wieder da bist?

    Ich: :emoticons_look: ... :lol: Nee, ich hab die beiden anderen nach Hause gebracht, da warst du nur grad nicht im Garten. Ich geh jetzt noch ne Runde mit dem Dicken.

    N: Achso ... Mooooment. Warte. Du gehst zwei Mal Gassi? :emoticons_look:

    Ich: Ja... :ka:Na eigentlich ja vier oder sechs Mal. Morgens, mittags, abends. Manchmal fällt die Morgenrunde aber aus, dann sind die drei halt nur im Garten.

    N: ... :skeptisch: Also das wäre mir zu anstrengend! Aber du bist ja noch jung und fit ...


    ... Dass ich mit einem Hund 3x pro Woche zum Hundesport fahre, hab ich ihm mal nicht erzählt, sonst wär der arme Kerl umgekippt. :ugly:

    Ich bin zwar nicht so ganz richtig hier, weil ich weiss, dass es sich um eine Bänderschnecke handelt, aber ich wüsste wirklich zu gerne, wie sie dahin gekommen ist und dachte, dass ihr vielleicht Lust habt, mitzuraten...

    Wer kennt sie nicht...die flinken kleinen schnecken mit ihrer erstaunlichen sprungkraft :hust:

    Sie hängt in knapp 1m höhe in einem spinnennetz zwischen unseren mülltonnen :ka:

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    Die wird nachts bestimmt zu Spiderman, hat gestern Abend aber zu viel gesoffen und es nicht mehr rechtzeitig heim geschafft ... |)

    Auch Menschen, die Behinderungen haben und anders gehen verunsichern sie

    Das ist normal, meine drei sind da auch so.

    Man trifft einfach super selten auf (geh)behinderte Menschen, daher sind sehr viele Hunde da erstmal verunsichert.

    Ich lebe in der Nähe eines Behindertenwerks, hier fahren also hin und wieder mal Leute in ihren E-Rollis an der Straße entlang. Da haben die Hunde am Anfang auch gaaanz schief geschaut, der Rüde hat z. T. auch bellend reagiert - weil die das nicht einordnen konnten.

    Ich bin dann öfter mal stehen geblieben und die Hunde durften sich das in Ruhe angucken, haben einen Keks für ruhiges Verhalten bekommen ... seitdem ist das jetzt kein so großes Thema mehr. =)

    Vielleicht roch die Schleppleine auch einfach spannend, kann ja alles sein. Die Hunde nehmen so viel mehr wahr als wir Menschen.


    Ich hätte gerne mit ihr erreicht dass sie ein Hund wird der ohne Leine laufen kann aber wir haben so viele Baustellen, dass ich denke dass das nichts mehr bei ihr wird, vielleicht ist der der Anspruch "die Leine muss unbedingt weg" zu hoch

    Durchatmen. =)

    Deine Maus ist grad mal 2 Jahre alt. Die ist ein Hunde-Teenie und wird mit Sicherheit mindestens 10 Jahre alt. Du hast jetzt also noch mindestens 8 Jahre, um die Baustellen zu bearbeiten.

    Mach dir keinen Druck! Erinner dich an das, was jetzt schon gut läuft.

    Mein 6-jähriger Rüde ist seit Anfang 2019 bei mir und kam mit zig Baustellen. In den 3,5 Jahren, die er jetzt bei mir lebt, haben wir vieles bearbeiten und teils komplett auflösen können.

    Mal so als Beispiel...

    Autofahren ging am Anfang GAR NICHT. Der hat sofort Panik bekommen. Auf einer Fahrt zum Tierarzt hat er so eine Scheißangst bekommen, dass er versucht hat, mich zu stoppen (damit ich das Auto anhalte) - in dem er in den Fahrersitzgurt gebissen, daran gezogen und mich damit halb stranguliert hat. :ugly:

    Nach einem halben Jahr Auto schön füttern, einem weiteren halben Jahr Mitfahren mit Maulkorb als Sicherung liebt er das Autofahren jetzt. Egal, welche Tür ich heute aufmache, der Spinner springt rein und wartet darauf, dass wir losfahren. xD

    Genauso hat er am Anfang alles Menschliche bitterböse verbellt. Ganz egal, ob die in 80 Metern Entfernung rumstanden oder auf der anderen Straßenseite liefen.

    Ein halbes Jahr später konnten wir mit ein paar Metern Abstand an wildfremden Menschen vorbeigehen, ohne dass er sich aufgeregt hat. Klar hat er geguckt, klar war er mal angespannt - aber ich hatte keinen explodierenden Hund mehr an der Leine. =)

    Hundeerziehung und -training braucht viel Zeit, viel Geduld, viel Humor und ja, auch Nerven.

    Wenn etwas nicht so klappt, wie du es dir vorstellst: scheiß drauf. Morgen isn neuer Tag.

    Und: dein Hund "muss" doch gar nicht überall leinenlos laufen können. Allein schon, weil an super vielen Orten Leinenpflicht herrscht. Weil es z. B. an der Straße einfach brandgefährlich ist, den Hund frei laufen zu lassen.

    Also ja, der Anspruch ist viel viel viel zu hoch! Was hättest du denn davon, dass sie überall frei laufen kann, aber z. B. in anderen Bereich gar nichts klappt?

    Man stellt sich das immer so entspannt vor: der Hund läuft glücklich ohne Leine über die Felder, ignoriert Menschen, andere Hunde, schreiende Kinder, lässt großzügig den aufspringenden Hasen in Ruhe ...

    Die Realität sieht halt oft ganz anders aus. Und es tut vor allem dir selbst gut, wenn du deine Ansprüche runterschraubst. Steck dir lieber kleine Ziele statt ein großes. Das motiviert viel eher, entmutigt nicht so sehr und vor allem geht man gleich viel entspannter durch die Welt.

    Nochmal: durchatmen. Du und dein Hund, ihr seid nicht perfekt und ihr müsst auch überhaupt nicht perfekt sein. Das ist niemand. Und wer behauptet, perfekt zu sein, der belügt sich selbst. =)

    Kopf hoch.

    Masha hat das auch mal ne Zeit lang gezeigt - tagsüber und nachts. Ich hab sie kurz davor auf ein anderes Futter umgestellt, das hat sie einfach nicht vertragen. Wir sind an manchen Tagen alle 30 Minuten raus :lepra: Kot war zwar weich, aber nicht besonders auffällig.

    Kaum hab ich ihr wieder das alte Futter gegeben, verschwand das Problem und die "Nerverei" hat aufgehört.

    Ich würd also neben Herz und Co. mal schauen, ob du ggf einen zeitlichen Zusammenhang zur Fütterung herstellen kannst und ob sich irgendwas an der Zusammensetzung geändert hat. Dito für alle Leckerchen, die sie bekommt.

    Ist zwar unwahrscheinlich, dass es am Futter liegt, wenn diese Unruhe nicht jeden Tag auftritt, aber man weiß ja nie ...

    Bauchschmerzen würde ich so pauschal auch nicht ausschließen. Als Bonny die Bauchspeicheldrüsen-Entzündung hatte, war der Bauch auch weich und unauffällig. Allerdings haben sich die Schmerzen bei ihr in Form von "will nicht Gassi gehen" manifestiert.

    Ich drück euch die Daumen, dass ihr die Ursache findet und abstellen könnt. Weiß ja selbst, wie nervig so ein unruhiger Hund ist - da geht man irgendwann aufm Zahnfleisch. :lepra:

    Ich hab auch zwei sehr ausdauernde (:ops:) Zaunpöbler.

    Wenn ich nicht dabei sein kann, dürfen die Hunde nicht in den Garten. Punkt. Ausnahme: ich hol kurz was ausm Haus und bin dann gleich wieder draußen...

    Dino lässt sich eher als Masha umlenken. Der zeigt auch schon früh an, wenn er einen verbellenswerten Reiz kommen hört - wenn ich ihn genau in der Situation zu mir rufe, kommt er auch zuverlässig und wird natürlich angemessen belohnt. Ziel ist, dass er den Reiz gerne anzeigen darf, dann aber eben zu mir kommt (und dann gehen wir meinetwegen gemeinsam zum Zaun).

    Rufe ich ihn nur wenig später, kommt er gar nicht, sondern prescht zum Zaun und bellt. Da sammel ich ihn dann kommentarlos ein ...

    Evtl. hilft es dir besonders für den Anfang, wenn du den Hund an eine kurze Schleppleine hängst, mit der kannst du ihn rechtzeitig stoppen und zB auf seinen Platz oder ins Haus zurückführen.