Also ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, Lämmchen in Angstsituation zu "fixieren" - ALLERDINGS: Es ist eher ein Halt geben, ohne zu pushen. Heißt, ich nehme sie auch zwischen meine Beine, aber lege dann meine Hand auf ihren Oberkörper (sie sitzt). Also nicht am Halsband, sondern wirklich auf der Brust. Und wir gucken in dieselbe Richtung, ich habe sie nicht frontal mir gegenüber.
So mach ich das mit Dino auch. Nicht nur in Situationen, die ihm Angst machen, sondern auch dann, wenn er sich gerne aufregen würde, ich ihm das aber verbiete - weil ich bin ja da, ich regel das für ihn, da muss er sich nicht aufregen.
Oft knie oder sitze ich dann hinter ihm, er sitzt zwischen meinen Beinen und rein zu Sicherung halte ich ihn am Halsband oder Geschirr fest, die andere Hand streichelt seine Brust bewusst von oben nach unten ab. Das hilft ihm.
Ist sicher sinnvoll, das auch in aushaltbar aufregenden Situationen zu üben, damit der Hund merkt, dass das nix gefährliches ist, sondern beim Runterfahren helfen soll.
Wir haben damit angefangen, wenn die Nachbarn im Garten waren und Herr Hund sich deshalb reinsteigern wollte. Hat dazu geführt, dass jetzt ein paar nette Worte reichen und er kann die Nachbarn in ihrem Garten ignorieren. ![]()