Beiträge von Karpatenköter

    Das ist jetzt vielleicht echt ne blöde Frage, aber hattet ihr schonmal das Gefühl dass euer Hund etwas verstimmt war als er krank/verletzt war? :denker:

    Jaaa die Frage ist schon einige Seiten her, ich weiß, aber bei meinen Hunden konnte ich bisher immer beobachten, dass die bedröppelt oder launisch waren, wenn sie irgendwas hatten.

    Als Dino mal nen leichten Magendarminfekt hatte, war der richtig ... hm, ja, weinerlich. Hat gefiept, wenn ich meine Aufmerksamkeit mal kurz woanders platziert habe, wie ein krankes Kleinkind eben. Sobald er geschlafen hat, wars okay - aber schlafen ging nur mindestens unter der kuscheligen Decke, wenn ich ihn grad nicht betüddeln konnte.

    Und klettig war er, noch mehr als sonst. Er wollte ständig bei mir liegen, wollte ständig den Bauch massiert haben, wollte mit unter die Bettdecke und sich an mir wärmen usw. Das war schon ein deutlicher Unterschied zum Alltagsdino.

    Gassi hat er dann übrigens selbst eingekürzt: über den Hof vom alten Wohnblock zum Waldrand, Bein heben, laufen lassen, evtl. zwei Meter weiter schlurfen, hinhocken, poopen, zurück ins Haus bitte! ...

    Gegenüber den Omis ist er auch launischer, wenn er was hat. Als er an der Pfote operiert wurde, war er die Tage danach auch richtig knatschig und hat Bonny, die ja wirklich nix tut und ihn eh in Ruhe lässt, angebrummt, wenn die auch nur in seine Richtung geguckt hat.

    Ist halt wie bei uns Menschen: wenn ich Schmerzen habe oder krank bin, ist mein Geduldsfaden auch kürzer und ich bin deutlich reizbarer. Deshalb gibt's hier immer ne gute Abdeckung mit Schmerzmitteln, wenn ich das Gefühl habe, der Hund hat Schmerzen.

    Lass dir von deinem Tierarzt ein Fläschchen Metacam mitgeben. Oder eine Tablettenpackung Novalgin (bitte immer nur das für Hunde). Schadet nicht, sowas im Haus zu haben, gerade wenn die Tierärzte bei dir eher die Schiene "Da muss er halt durch" fahren.


    Thema Crocs:

    Trag ich nicht. Ich hasse die Dinger, ich kann in den Teilen nicht laufen. Geht mir da wie einer anderen Person auch, ich hab das Gefühl, dass ich mich mit den Zehen in den ... Dingern (Schuhe kann man das nicht nennen) festkrallen muss.

    Aber ich trag halt zu 80% Wanderstiefel und Laufschuhe im Alltag. So Schlappen sind mir immer suspekt...

    Wooot, krass. So, wie Carlo sich verhält, hätte ich definitiv auf HSH-Anteil getippt. Jagdhund wundert bei seinem Jagdtrieb ja eh nicht ... aber Border Collie?! :ugly:

    Also was das Siezen/Duzen angeht, haben wir in unserem Betrieb eine Mischkultur.

    Ich persönlich red meine Kollegen mit "Du" an. Wir sind gleichgestellt und da ich am Anfang auch direkt geduzt wurde, hab ich das so übernommen.

    Meinen Chef und seine Frau sprech ich aber nach wie vor mit "Sie" an. Er duzt mich aber - ist für mich voll ok.

    ... Wenn ich so darüber nachdenke, sprechen ALLE bis auf einen Kollegen den Chef mit "Sie" an. Ich glaub, bei uns ist das echt einfach Präferenzsache. Ich richt mich da nachm Bauchgefühl und bin auch ganz froh, dass wir da keine Vorschriften haben.

    Zeig mir doch sowas nicht! Sobalds schäferhundig aussieht, muss ich das leider haben... :sweet:

    ... Wobei der hier charakterlich eher nicht reinpasst. Kennt nicht viel, will aber gern die Führung übernehmen - das ist ja quasi Dino, nur in kleiner... |)

    Gehst du unter die Bonsai-Sammler? :D

    Ich würde gerne, so kompakte Hunde find ich voll toll. Nehmen nicht viel Platz weg und sind prinzipiell immer süß, weil kurzbeinig und ach und überhaupt.

    Aber drei Hunde sind genug. Mehr als. Ich bin froh, wenn sich mein Bestand irgendwann wieder auf zwei reduziert... :tropf:

    Habe gerade geschaut und bei unseren Tierheimen scheint es tatsächlich gerade einige jüngere und unkompliziertere Hunde zu geben. U.a. gibt’s hier einen (jungen) Kerl, der super gut zu Elias’ Karpatenköter Bonny passen würde. :lol:

    https://tierheim-lb.de/tiervermittlung/hunde/kleine-hunde

    Bitte runterscrollen und Paul anklicken.

    Zeig mir doch sowas nicht! Sobalds schäferhundig aussieht, muss ich das leider haben... :sweet:

    ... Wobei der hier charakterlich eher nicht reinpasst. Kennt nicht viel, will aber gern die Führung übernehmen - das ist ja quasi Dino, nur in kleiner... Und ein Dinotier reicht. |)

    Ich bin ja Übungsleiterin im Verein und habe die letzten Jahre 4 Übungsstunden wöchentlich ehrenamtlich gegeben.

    Jetzt hat der Vorstand zwei Putzpläne rausgegeben, einen wöchentlich, einen monatlich, alle Sparten wechseln sich ab. Somit wäre jeder alle 6 Wochen und alle 6 Monate dran.

    Alleine der wöchentliche Putzplan umfasst die Toilettenreinigung, Wischen der Böden, Wischen aller Tische, putzen der Theke und Küche (inklusive Kühlschränke etc.). Dabei wird unser Vereinsheim jenseits von Veranstaltungen nicht genutzt. Wir sollten halt die Teilnehmer der Gruppen fragen und bitten diese Aufgaben zu übernehmen.


    So, persönlich würde ich mich ja in Grund und Boden schämen einen Teilnehmer der Welpenstunde zu fragen, ob er nicht mal unser Klo putzen könne. Oder den Boden. Auf der anderen Seite sind das Aufgaben, die, wenn ich sie alleine erledige, mehrere Stunden umfassen.

    Finde nur ich das völlig unverhältnismäßig bis unverschämt? Der Haussegen hängt natürlich auch noch anderweitig schief... Aber das hier bringt das Fass für mich kurz vors Überlaufen. Ich hab wirklich nicht die Kapazitäten noch stundenlang wo anders zu putzen.

    Wie seht ihr das und wie würdet ihr reagieren?

    Bei uns im Schäferhundverein wird das so geregelt, dass nur dann "Großputz" gemacht wird, wenn Veranstaltungen anstehen. Und auch das ist (weil jeder mitanpackt) binnen 20 min erledigt, unser Vereinsheim ist jetzt aber auch recht übersichtlich.

    Ansonsten wird nach Bedarf mal durchgefegt/gewischt, die Tischdecken werden in der Blütenstaubsaison eh bei jedem Training abgewischt usw., wir machen da nun echt keine Wissenschaft draus :???:

    Ich find die Putzpläne vom Vorstand echt überzogene. Unsere Toiletten im Vereinsheim werden so selten genutzt, dass die Billig-WC-Reiniger zum reinhängen gefühlt ewig halten - wenn wir da 3x wöchentlich putzen würden, wär irgendwann kein Klo mehr da :ugly: :ugly:

    Eventuell hat er sich auch nur vertreten oder die Pfote belastet und leckt die jetzt, um den Schmerz irgendwie zu lindern?

    Meine alte Schäferhund-Mix-Dame macht das, wenn sie zu übereifrig unterwegs war und die Pfote dann wegen der Arthrose zwickt.

    Würde der Hund dann nicht wenigstens leicht humpeln wenn er sich irgendwie vertreten hat?

    Meine Hunde haben da schon gehumpelt, auch wenn die Arthrose gezwickt hat.

    Masha humpelt in dem Fall dann nicht, wenns bei ihr ne leichte Überbelastung war. Die legt sich dann zuhause irgendwo hin und leckt sich die Pfote bzw das Gelenk, bis das Schmerzmittel wirkt.

    Eventuell hat er sich auch nur vertreten oder die Pfote belastet und leckt die jetzt, um den Schmerz irgendwie zu lindern?

    Meine alte Schäferhund-Mix-Dame macht das, wenn sie zu übereifrig unterwegs war und die Pfote dann wegen der Arthrose zwickt.