Beiträge von Karpatenköter
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Ich mal wieder.
Hat hier jemand von den Berlinern Lust auf ne Wanderung am Samstag oder Sonntag?

Bzgl. Tour bin ich flexibel, aber so 8-15 km hätte ich schon angepeilt
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Hier gibt's beim Verteilen des Futters ne feste Reihenfolge. Erst die Omas - die fressen beide das gleiche, zum Abwiegen kommt das Futter in den Reservenapf und wird dann in den eigentlichen Hundenapf umgefüllt. Die kleine Oma kriegt dann noch ihre Tabletten dazu, beide Oma-Näpfe stell ich dann gleichzeitig vor die beiden Hunde. Vorausgesetzt, die beiden haben sich vorher richtig sortiert - ansonsten bekommt Masha zuerst, weil die sonst Bonny vom Napf wegschubst. Das ist wegen Bonnys Herzmedis nicht soo förderlich

Dino kriegt als letzter. Der frisst halt ein anderes Futter und kann sich besser gedulden, bis er dran ist.
Beim Leckerchenverteilen bin ich flexibel. Wer mir einen Trick zeigt, kriegt einen Keks. Außer ich trainiere gerade gezielt mit Hund X, dann muss sich Hund Y leider gedulden... Klappt inzwischen aber auch super. Hin und wieder gibt's ein Leckerli fürs Bravwarten oder "Klappe halten und zugucken".
Lediglich beim Schlafplatz "Bett" muss ich, sollten die beiden Großen ins Bett wollen, auf die Reihenfolge achten. Wenn Masha zuerst aufs Bett geht, ist das für Dino kein Problem und er stresst auch nicht rum, wenn er dazu kommt.
Liegt er aber schon auf dem (riesengroßen) Bett und Masha will dazu, wird er giftig und arschig... Will ich nicht, also bekommt er entweder nen Rüffel von mir oder fliegt gleich vom Bett. Er darf dann erst wieder dazu, wenn Masha sich ihr Plätzchen gesucht hat (die beiden haben aber eh feste Liegeplätze aufm Bett).
Ansonsten isses mir wurscht, wer als erstes aus der Tür oder ins Haus geht. Dito Auto - für Dino und Bonny mach ich die Türen zur Rücksitzbank auf, die zwei kennen ihre Plätze und werden einfach nur angeschnallt. Masha braucht meine Hilfe beim Einsteigen ins Heck, daher kommt sie eigentlich immer als erstes ins Auto... ist halt bequemer. Hund ins Heck, Hecktüren zu, die Kleinen anschnallen, Türen zu, Einfahrttor auf, ins Auto setzen, losfahren, fertig.
Ich mach hier eigentlich vieles nach Bauchgefühl. Wie es halt gerade für mich passt... Wenn einer zB mal kein Futter bekommt, muss der jeweilige Hund im Flur warten. Dank Kindergittern ist hier ja schnell getrennt.
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Dass euer Programm für euren Hund nicht richtig ist bzw. das Verhältnis nicht stimmt, wurde ja jetzt schon oft genug gesagt. Da werd ich nichts mehr wiederholen

Aber was ich auch wichtig finde: hat euer Hund auch mal Ruhe - vor euch?
Ich denke, dass das ein Faktor ist, der eben auch oft unterschätzt wird. So sozial Hunde auch sind - viele profitieren davon, wenn sie einen Ort oder Zeitraum haben, in denen sie überhaupt nicht auf ihren Menschen achten müssen.
Sprich: ist euer Hund auch mal alleine? Räumt ihr ihm auch Zeiten ein, in denen er mal wirklich komplett links liegen gelassen wird? Am einfachsten ist das natürlich, wenn ihr selbst gar nicht da seid... z. B. weil ihr auf Arbeit seid. Wenn ich im Büro bin, pennen meine Hunde selig zuhause und genießen es, dass hier mal keiner rumwuselt oder ihnen beim Schlafen zuschaut

Edit: statt Agility würde ich echt einen anderen und vor allem ruhigeren Sport wählen - vielleicht Mantrailing. Das ist ruhige Nasenarbeit an einer langen Leine. Dein Hund lernt dabei, einen bestimmten Menschen nur anhand seines Geruchs zu finden. Ist halt ein sehr zeitintensiver Sport, der ohne guten! Verein nicht sinnvoll machbar ist. Es braucht mehrere Personen zur Unterstützung und wenn ich mich samstags mit meinem Verein treffe, dann sind wir durchaus 3-4 h zusammen und trainieren mit den Hunden...
Wenn dir das zuviel ist, könntest du auch ZOS (Zielobjektsuche) versuchen. Dabei sucht dein Hund einen bestimmten, kleinen Gegenstand (z. B. ein bestimmter Schlüssel, ein Feuerzeug usw.). Kann man wunderbar alleine aufbauen, es gibt auch viele Bücher dazu.
Mit Hundesport würde ich aber erst anfangen, wenn ihr den Hundealltag für euren Hund passend umsortiert habt. Sprich weniger Stadtgassi, mehr Schleppleinenbummeln. Mehr Hund-sein-lassen, weniger Artig-Fuß-gehen.
Ah, noch was: zuhause würd ich erstmal genau gar nichts trainieren, denn zuhause soll der Hund runterfahren, Pause machen, schlafen, sich erholen.
Wenn auch für den Hund klar ist, dass Zuhause Entspannung und Pennen bedeutet, dann kann man in kleinen Einheiten Dinge üben. Da spricht nichts dagegen - gemeint sind halt wirklich max. 10 min am Stück.
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Aus genau dem Grund hab ich drei Paar "Hundestiefel"
(und weil Wander- und Einsatzstiefel einfach schick as fuck sind
)Die Haix, weil die wasserabweisend und atmungsaktiv sind und durch den eher steifen Schaft auch schön vorm Umknicken schützen.
Die sackig teuren Meindl-Volllederstiefel, weil die echt kein Wasser reinlassen und auch auf langen Touren bequem sitzen.
Und die billigen Decathlon-Schuhe, die länger halten als erwartet, obwohl genau die bei jedem Mistwetter angezogen werden

Mit den Haix bin ich auch schon durch ~10 cm tiefen Schmodder gewatet, da kam echt nix rein ... gut, nach der Tour sahen die Stiefel samt dazugehöriger Hose echt arg schlimm aus, aber das gehört einfach dazu

Wenn ich wieder vor der Wahl stehe, ziehen hier wieder Haix ein. Im Werksverkauf in Mainburg kommt man oft auch vergünstigt an B-Ware ran.
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Abriebfest ist eigentlich kein Material der Welt... nen gewissen Abrieb hat man immer.
Ich hab aber auch ein Paar Wanderstiefel von Decathlon, die halten seit 2-3 Jahren und an denen hab ich wirklich nix auszusetzen.
Alternativ: hast du mal bei Haix geschaut? Meine Airpower P3 von denen sind mittlerweile über 6 Jahre alt und da ist noch viel Sohle vorhanden. Das Leder hat ein paar Macken, aber die halten immer noch dicht - sind jetzt natürlich keine Gummistiefel und ne hohe, nasse Wiese bringt einem trotzdem nasse Füße ein, aber Regengassi und Matschtouren halten die super aus.
Die P3 werden leider nicht mehr hergestellt, es gibt aber noch den "Bruder" P6. Der hat mehr Lederanteil, sollte aber ähnlich langlebig sein. Das Modell wird mWn auch im Polizeidienst getragen...
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Tatsächlich find ich vieles, was Stilwell so an Trainingsvorschlägen mitbringt, sehr sehr gut und erfrischend für den amerikanischen Markt (anders als zB Milan...). Bin gespannt, ob sich das in der TV-Ausstrahlung fortsetzt. Sie hat ja bisher sehr oft pro Hund und nicht pro Einrichtung oder pro Besitzer agiert.
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Daumen für Arren sind ganz fest gedrückt!
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https://www.facebook.com/15063024729672…Rse1LJ9MMNrSul/
Waaaah, wie hübsch ist der bitte

Und was macht so ein (scheinbar) unkomplizierter Hund im Tierheim?!
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Die Baumarktdiskussion erinnert mich daran, dass ich mal wieder im Baumarkt stöbern gehen sollte. Vielleicht mit Dino - bisschen trainieren. Und vielleicht werden wir dann gefragt, ob der Hund beißt oder ob ich hier arbeite. Oder wir finden den einen Mitarbeiter mit Hundeleckerli in der Tasche
