Beiträge von Rapumo

    Wir waren mal im Wald spazieren. Hund an der Leine und ich ein bisschen in Gedanken versunken. Plötzlich knackt es neben mir im Unterholz und ein älterer Herr kommt lachend raus und erzählt uns dass er unsere Hunde schon immer kennenlernen wollte. Ich glaube die Hunde wären ihm wohlgesinnter gewesen wenn er uns nicht zu Tode erschreckt hätte.

    Doofe Frage aber wenn man mit Schwimmweste über Bord geht und Kopf voran ins Wasser fällt (also sozusagen bauchplatscher) kann man sich dann mit der Schwimmweste so drehen das Kopf nach oben zeigt? Immerhin ist so nen Kleinkind noch nicht sooo motorisch begabt und der Auftrieb wahrscheinlich auch nicht wenig (im Verhältnis zur Kraft des Kindes). Oder ist der Auftrieb so stark dass man dann aufrecht treibt?

    Ist reines Interesse und fehlende Kenntnis von Schwimmwesten.

    Ich habe das Gefühl hier verstehen einige unter einem Begleithund einen idiotensicheren Anfängerhund der nur lebt um dem Herren Gesellschaft zu leisten...

    Und ich finde die Aussage (oder ähnlich getätigte) dass jemand der keinen Bock hat einen Hund auf den Hundeplatz zu bringen und seinen Abend da zu verbringen besser einen Havaneser holen sollte, da der dann immerhin (dank der nicht vorhandenen Größe) keine Gefahr darstellt, relativ unnötig

    Helfstyna

    Unter „unterstützen“ verstehe ich eigentlich, dass wenn jemand zb im Rassesuche Thread schreibt er will einen großen Hund als Begleiter im Alltag es nicht pauschal zur Antwort gibt, dass er entweder in der FCI Gruppe 9 fündig wird oder sich ein Stofftier kaufen soll.

    Ich suche keinen Streit aber es wurde gefragt welche Rassen man denn dann als Grundlage nehmen soll wenn nicht die Gebrauchshunde. Und da fielen mir halt diese Rassen ein. :ka:

    Ich habe das Gefühl, dass hier ein Missverständnis vorliegt.

    Karl Knuddelkeks will einen gemäßigten Hund ohne extremen Wach/Schutz/Jagdtrieb welcher relativ groß ist und ein paar Leute scheinen zu glauben eine Rasse die das erfüllt würde aus derzeitigen im Dienst tätigen Hunden entstehen müssen.

    Jens Jagdgeil hat (Jagd-)Gebrauchshunde und die bleiben weiter Gebrauchshunde weil alles andere keinen Sinn machen täte.

    Man möchte soweit ich es verstanden habe doch bloß etwas gemäßigtere Hunde die dennoch höher sind als die meisten „offiziellen“ Begleithunde. Außer den Retrievern ist dort die Auswahl relativ gering.

    Man könnte zb (ich bin wirklich kein Genetikexperte) Hunderassen wie den Elo unterstützen. Damit hätten die Langhaar/Spitzohrfreunde schonmal etwas dass sie ansprechen könnte. Für kurzhaarige Hunde eventuell Kurzhaarcollies? (Kenne mich nicht aus, falls die absolut ungeeignet wären bitte sagen) und für nichthaarende halt Pudel.

    Ich verstehe unter einem Begleithund einen Hund, der nicht allzu reizoffen ist, der eigenen Familie gegenüber hohe Reizschwelle hat, nicht grundsätzlich zur Unverträglichkeit neigt und keine extremen Triebe hat (also ruhig Jagd/Schutz/Wachtrieb aber halt nicht noch in der Zucht gefördert, also keine extremen Varianten).

    Wir hatten solche Hunde aber keiner davon war ein richtiger Begleithund. Kaum jemand will einen charakterlosen fehlerfreien Hund der den ganzen Tag nur neben einem liegen soll. Die meisten Leute machen auf Spaziergängen mehr als nur auf dem Handy rumzutippen oder zuhause nur zu schlafen also verstehe ich nicht warum das Wort so negativ belegt ist bei einigen. Übrigens hatte auch unser Shitzu-Bolonka Mix Triebe, sie neigte zum hüten (also sind auch „Begleithunde“ nicht ganz Wunsch und Trieblos).