Beiträge von Rapumo

    Dogs-with-Soul

    Phonhaus hat Recht. Derzeit müssen (soweit ich weiß) Tierversuche durchgeführt werden, damit Medikamente zugelassen werden dürfen.

    Und wenn die bereits angefangenen Studien halt nicht zu Ende geführt werden, wird es höchstwahrscheinlich einfach in einem anderen Tierversuchslabor neu gestartet da man die Medikamente ja dennoch verkaufen will.

    Beispiel: Ich will mein neues Medikament „Ibucillin“ (hoffentlich gibts das nicht...) auf den Markt bringen. Da mache ich wenn ich wegen Fuscherei in Labor 1 nicht zugelassen werde einfach einen weiteren Test in Labor 2. Ich will ja immerhin Geld damit verdienen.

    Bloß werden dann halt statt nur den Tieren von Labor 1 auch die in Labor 2 gequält damit ich meine Erlaubnis bekomme.

    Weißt du genau welche Versuche weitergeführt werden und inwiefern diese bisher schon manipuliert worden sind? Es wurde doch nicht jeder Versuch seit Jahren durchgeführt.

    Um ehrlich zu sein habe ich keine Lust mehr immer wieder auf ein und dieselben Fragen zu antworten. Und das mit der Woche war ein Beispiel (dies erkennt man an den Buchstaben zb welche ich davor gesetzt habe)

    Ja, ich weiß was ein Mastdarmvorfall ist, und jetzt?

    Aber ist es denn fürs Tier wirklich besser weiter bis zum Ende der Studien gequält zu werden (wenn ich es richtig verstanden habe, dann ist es bei fast allen Studien)?

    Ich denke mir, dann lieber einschläfern.

    Oder hab ich da echt ne falsche Vorstellung von dem was dort getestet wird?

    Für diese Tiere ist es vll wirklich besser eingeschläfert zu werden. Ich verstehe bloß nicht warum der selbe Versuch in einem neuen Labor dann auf einmal weniger qualvoll ist.

    Mehr Tiere quälen als notwendig ist halt nicht so meins.

    Smortie Langsam habe ich das Gefühl dass du nicht verstehen möchtest was ich sage.

    Die Quälereien findet immernoch niemand gut.

    Ich werde zukünftig einfach keine Zeit mehr stehlen mit potentiellen Begründungen warum diese Versuchsreihe zu Ende geführt werden soll, habe das Gefühl dass man sowieso nur liest was man bekämpfen will.

    So, alles gute den Tieren, ich störe hier nicht mehr.

    Ich weiß nicht wie die Rechtslage da aussieht deshalb habe ich gesagt dass da eventuell noch bestimmte Verträge gelten.

    Wenn zb erst eine Woche falsch dokumentiert wurde ( bei einem bestimmten Versuch der aber zb ein halbes Jahr dauert) warum soll man die Tiere dann umbringen statt einfach die restliche Zeit kontrollierte Daten zu gewinnen?

    Naja, wenn ein Unternehmen von allen Seiten angegriffen wird und von Veterinäramt kontrolliert werden soll (was nach dem Skandal wohl geschehen wird) dann wird man wohl nicht genauso hemmungslos quälen können wie bisher?

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    Ich finde es ausdrücklich nicht gut, aber mich erschreckt wie sehr sich der Tod der Tiere gewünscht wird ohne zu beachten dass der selbe Versuch dann einfach in einem anderen Labor neu beginnt und dann statt 50 halt insgesamt 100 Beagle leiden mussten.

    Naja, es wurden höchstwahrscheinlich Verträge geschlossen und diese müssen nun halt eingehalten werden.

    Es ist doch schonmal gut dass dort keine neuen Aufträge mehr vergeben werden.

    Und wenn die Tiere bei dem Beginn der Versuche schon Mittel verabreicht bekamen, die eine Vermittlung unmöglich machen, ist es mir lieber wenn sie dann unter Aufsicht des Auftraggebers (der den öffentlichen Druck spürt) zu Ende gebracht werden, als wenn dann in einem anderen Labor genauso viele Tiere für den selben Versuch leiden müssen.

    Alleine durch den öffentlichen Druck werden die verbliebenen Tiere wohl nicht mehr misshandelt werden können.

    Beim Wanderstammtisch HSH ist ein Freilandschweine-Betrieb dabei, die haben mit einer 2jährigen Hündin plus einem Welpen angefangen, allerdings bei Muttersauen mit Ferkeln. Die Hündin hat den Welpen eingeschränkt, wenn der Blödsinn mit den Schweinen machen wollte.

    Ein Auge drauf haben, muss man da aber immer.

    Gelten HSH im Einsatz eigentlich als „normale Hunde“ oder als Nutztiere?

    In welcher Hinsicht meinst Du das?

    Zuerst zu „In welcher Hinsicht meinst du das?“.

    Damals als ich noch klein war hatten wir 4 Rinder gehabt. Da war Landwirtschaft usw angemeldet. In einer der Versicherungen stand drin (frei wiedergegeben) dass sie für alle landwirtschaftlich genutzten Tierbestände gilt. Nun frage ich mich halt ob HSH auch einer dieser Tierbestände sind. Bisher hatten wir wenn wir Vieh hatten sicherheitshalber immer Hund und Vieh getrennt versichert. Ist wahrscheinlich besser.

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    War die oben genannte zweijährige Hündin vorher schon in einer Herde im Einsatz gewesen bevor sie zu denn betrieb kam? Stelle es mir relativ kompliziert vor einem Hund erstmal angemessenes Verhalten beizubringen, gerade da Schweine auchnoch so gerne rennen und quieken.

    Beispiel: Ich kaufe mir zwei Ferkel, die mit dem Hund ein Jahr lang gemeinsam leben bis zu ihrer Schlachtung. Würde der Hund dann nach 1-2 Wochen ohne seine Schweinekameraden neue Ferkel akzeptieren?

    Ja. Nicht durch einfaches "Reinwerrfen" der Ferkel, sondern mit kurzer Vorstellung und Abnahme durch den Hund.

    Würden 2 Tiere zum beschützen überhaupt genügen, damit der Hund zufrieden ist, oder gibt es so eine Faustregel ala pro Hund 10 Tiere?

    Hier sinds auch nur 5 Rinder.....Die Anzahl der zu Schützenden ist ziemlich egal, allerdings sollten es minimum 2 Hunde sein. Auch HSH sind immer erstmal Hunde und nicht, wie so gern behauptet wird, verkappte Schafe, Hühner, Rinder.

    Nimmt man dann zwei Welpen und verbringt mit denen von Anfang an viel Zeit bei der Herde oder wie gliedert man zwei neue Hunde irgendwo ein? Oder gibt es HSH in Not mit Hundepaaren?

    Gelten HSH im Einsatz eigentlich als „normale Hunde“ oder als Nutztiere?

    Meine Überlegungen sind zwar erst für in 2-3 Jahren, aber ich mache mir lieber frühzeitig Gedanken.

    Wir hatten mal einen Kaukasen, der wollte einmal am Tag spazieren gehen (so 20 Minuten) und seinen Hundefreund sehen ansonsten fand der Hunde nicht so prickelnd.