Beiträge von Rapumo

    Klar würde ich wissen wollen wo und wie mein Hund lebt, aber ich würde nicht einen Wildfremden von Facebook oder so hinschicken.

    Und wenn ich bei dem Menschen nicht so ein gutes Gefühl vertrauen hätte das ich denke er lügt mich evtl. An würde ich mein Tier da nicht hingeben, sondern zu jemandem bei dem ich nicht das Gefühl habe seine Angaben kontrollieren zu müssen.

    Also ist es vollkommen in Ordnung einem wildfremden Menschen ein Tier zu überlassen. Aber einen Fremden einfach zur Vorkontrolle zu schicken - das geht zu weit?

    Wenn der wildfremde Mensch weder das Tier kennt und daher auf bestimmte Dinge achtet die für dieses Tier wichtig sind noch eine bestimmte Qualifikation mitbringt die über Kaffee trinken hinaus geht dann ja.

    Der fremde kriegt das Tier auch nur wenn man das Gefühl hat dass es passt, ganz ohne Schufa oder Mietvertrag.

    Mikki ja es ist ne fast 1 Cent grose Blase an der Fingerkuppe u es pukkert ordentlich.

    An einer kl Stelle sieht man den Finger, is aber eher nicht offen ( vermutlich endstelle oder so)

    Darf man die denn irgendwann öffnen, oder lieber so abheilen lassen?Darf da irgendwas drauf (brandsalbe)

    Gruss Newstart

    PS: das mit dem Schmerzmittel zur Notvisn guter Tipp, danke!

    Johanniskrautöl hilft. Solange immer wieder drüber schmieren bis es nicht mehr von der Haut aufgenommen wird. War bisher besser als alle Salben.

    Und ich bleibe dabei das dieser Rahmen halt hergestellt werden muss. Dazu reicht eine einfach Einverständniserklärung. Wer die nicht unterschreiben will, der darf halt dann keinen Hund, egal ob Züchter oder TS mehr bekommen. Ganz Simpel.

    Man könnte noch einen Schritt weitergehen und keine Versicherungen und Hundemarken mehr ausgeben wenn man nicht einen Nachweis über eine erfolgte Kontrollen, angemessener Art, hat. Das würde es auch Vermehrern und Kofferraum Verkäufern schwer machen.

    Und natürlich kann man jede Kontrolle, jede Sicherheitsmaßnahme umgehen, das Problem ist so alt wie die Menschheit. Aber nach der Logik braucht niemand mehr sein Haus abschließen, kann ja eh jemand das Schloss knacken oder dürfte auch jeder Depp ne Knarre kaufen, weil bei der Eignungsprüfung kann man ja auch schummeln.

    Für jeden scheiß Ratenkauf, für jeden bei Amazon bestellten Mist werden mehr Daten abgefragt als für einen Hundekauf. Sry aber das ist für mich eine ziemlich absurde Priorisierung der Privatsphäre.

    Und wieso willst du dass jemand der nicht wild auf Kontrolle ist kein Recht mehr auf Haustiere haben soll?

    Und ich frage gerne erneut: Wo sollen all die Kontrolleure herkommen und wer soll die bezahlen? Wer überwacht die Fairness? Wieso will man die Freiheit anderer um jeden Preis einschränken?

    Und für mich ist mein Zuhause mein Rückzugsort. Dort hat niemand etwas verloren außer ich lade freiwillig dazu ein.

    Bemerkenswert peinliche Situation.

    Ich mit einer geistig leicht beeinträchtigten Person beim Kebabmann. Fremde Person mit Malinois an der Leine kommt rein.

    Die Person die zu mir gehört ( in unglaublicher Lautstärke für 3m Entfernung): „Hey Sie, ist das ein Schäferhund oder ein belgischer Schäferhund?“

    Fremde Person: Das ist ein belgischer Schäferhund.

    Meine Person: „Ist das ein Schäferhund oder ein reinrassiger belgischer Schäferhund?“

    Fremde Person: „Das ist ein reinrassiger belgischer Schäferhund“

    Meine Person: „Ach wie süß, so einen hat mein Bruder auch, nur in weiblich und die sind so ruhig und lieb und.....( eine Menge Worte folgten während ich mir ein Loch zum im Boden verschwinden wünschte)

    Fassen wir es kurz:

    Die meisten Drohungen die Tiere zeigen sind für jeden der halbwegs aufmerksam durchs Leben geht gut zu erkennen.

    Es wird immer Leute geben die die Drohungen der Tiere nicht ernst nehmen oder tatsächlich nicht als solche erkennen, aber das kann man nicht ändern.

    Soweit ich mich erinnere habe ich dir doch eine Antwort gegeben.

    Ich fand nur die Antwort mit „rechne einfach zusammen was so anfallen kann dann weißt du wieviel du brauchst“ ziemlich schwammig.

    Wenn man beim Punkt Tierarztkosten ankommt, soll man nur Impfungen einrechnen oder eine Not OP?

    Ich will dich wirklich nicht ärgern aber irgendwie scheinen wir aneinander vorbei zu reden.

    Hmm wenn die eigenen Fragen nicht wirklich beantwortet werden ist ne Gegenfrage immer toll.

    Bei Hartz 4 kommt es für mich auf die Hundegröße an. Die Kosten für einen Neufundländer sind nunmal höher als für einen Mops. Wenn hinter der Person Freunde oder Familie stehen die im Notfall aushelfen, warum denn nicht?

    Beim Obdachlosen habe ich keine Meinung, da ich nur einen kenne und der eigentlich recht gut durch betteln verdient.

    Jemand mit klar zu sehenden Problemen (also geistig deutlich nicht in der Lage sich um etwas zu kümmern) sei es Drogen oder Behinderung der kein vernünftiges Auffangnetz hat, soll keinen Hund bekommen.

    Aber ich bin der Meinung dass man durchaus in den anderen Fällen mit den Leuten reden kann wie sie sich das vorstellen mit Hund, statt kategorisch jeden auszuschließen der nicht dem Idealbild entspricht.

    Genau da gibt es für mich den Konflikt. Wann ist man reich genug? Ich finde diese schwammigen Diskussionen blöd.

    Versicherungen und Steuern kosten hier (außer es ist ein Listenhund) übrigens unabhängig von der Hundegröße. Ich ging einfach mal davon aus dass jemand der knapp bei Kasse ist sich keinen Rottweiler anschafft sondern eher Größenordnung Mops, da dort der Futterverbrauch geringer ist.

    Halsband und Leinenkosten ist je nachdem ein schwaches Argument. Hier bekamen die Hunde durchaus auch die Halsbänder und Leinen ihrer Vorgänger an solange der Zustand noch gut war.

    Bei dem Beispiel mit dem Obdachlosen kann ich nicht mitreden, da ich die Situation nicht selber gesehen habe, aber für mich ist arm und Obdachlos nicht das selbe.