Zitat aus deinem Link: "Es ist wichtig zu betonen, dass sich viele Hunde von der Krankheit erholen." Das ist ja mal eine positive Info. Danke für den Link. Bin mal gespannt, ob die Ursache gefunden wird. Hoffentlich gibt es keine weiteren Todesfälle.
Beiträge von Jonah-2
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Bei Kindern gibts dann auch gerne mal ne Auszeit damit sie wieder runter kommen. Daher meine Assoziation....
Ja, oder weil Mama kochen muss etc. Meine Schwester und ich wurden als Kleinkinder dann für die Zeit in einen Laufstall gesteckt. Weiß nicht, ob es das heute noch für Kinder gibt, aber ich finde sowas für Welpen ok, vor allem, wenn man nicht permanent gucken kann, ob er gerade was annagt und evtl. verschluckt.
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Aber der hat doch sicher nicht alle 30 Minuten gepieselt?
Nein, hatte ich ja auch geschrieben, dass ich das nicht normal finde, wollte nur nicht wiederholen, was ihr eh bereits geschrieben hattet, wegen Blasenentzündung.
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Wenn der Hund nur noch kreiselnd läuft ... nee.
Das kenne ich von meiner alten Hündin. Meine TÄ vermutete bei ihr einen leichten Schlaganfall. Da war sie allerdings bereits 17. Die letzten Wochen ist sie auch immer wieder im Kreis gelaufen, weil sie so einen Rechtsdrall hatte und nur so geradeaus weiterkam. Und die 14jährige Nachbarshündin hatte letztes Jahr Weihnachten ein Vestibularsyndrom, sie konnte die ersten Wochen gar nicht mehr alleine laufen, das wurde aber immer besser und ich habe sie gerade erst vorgestern draußen getroffen, ihr sieht man es fast nicht mehr an, nur die leichte Kopfschiefhaltung erinnert daran. Damit meine ich nur, dass man das schlecht beurteilen kann, wenn man es nicht gesehen hat und vor allem nicht weiß, ob das in diesem Fall auch evtl. reversibel ist.
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Der Hund ist 16 Wochen alt, also vier Monate.
Stimmt, das hatte ich falsch gelesen, aber wie gesagt, mein letzter Rüde war mit 10 Monaten noch nicht zuverlässing stubenrein, mein Rüde vorher schon mit knapp einem halben Jahr.
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Aber doch nicht hier, oder?
Nein, hier nicht. Habe hier auch nichts davon gelesen. Ich selber weiß auch nicht, wie das geht, habe aber bei einer Bekannten den Crowdfunding Aufruf gelesen und sie konnte damit die OP zahlen und auch noch im Anschluss die Medis. Weiß allerdings nicht mehr wo und wie, es gibt dafür ja extra Seiten.
Ansonsten finde ich, einschläfern kann man nur einmal, auch ich würde bei einem so jungen Hund alles versuchen. Da ich aber diesen Hund/Fall nur hier übers Internet kenne, kann ich dazu auch nichts speziell raten, das muss der Halter mit seinen Ärzten entscheiden. Habe selber noch keinen Hund mit Hirnhautentzündung gehabt.
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Mit 12 Wochen konnte keiner meiner Hunde seine Blase kontrollieren, da haben alle noch reingemacht. Alle 30 min kommt mir auch zu viel vor, aber evtl. hilft dir da ein Tagebuch. Einfach mal immer die Zeiten (Futter, Trinken, Schlafen, Kot, Urin) aufschreiben, vielleicht kannst du eine Routine entwickeln, dass du ihn da noch besser unterstützen lernst. Ich denke auch, dass sich das Problem in wenigen Monaten erledigt hat, wobei meinem letzten Rüden auch noch mit 10 Monaten ein "Unglück" passiert ist. Aber auch er hat es irgendwann gelernt. Ich wünsche dir weiterhin gute Nerven. (Ps: Habe gerade 2 Jahre vom anderen Ende hinter mir. Sprich, zwei alte Hunde teilweise Kot- und Urininkontinent, ich kenne daher alle putztechnischen Raffinessen und du hast mein vollstes Mitgefühl, aber ich bin auch etwas neidisch, es ist doch viel schöner, wenn man seinem Welpen helfen darf, im Rückblick wars dann nie so schlimm und ihr habt noch viele gemeinsame Jahre vor euch, das hätte ich mir beim wegwischen für meine beiden auch gewünscht. Ach ja, so ein Welpe ist einfach anstrengend, aber vor allem herrlich und schööön.)
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Ich denke euer Neurologe sollte einschätzen können, ob es Sinn macht noch eine andere Behandlung zu wagen, oder nicht. Er wird ja sicher die Vor- und Nachteile angesprochen haben. Dazu kann ich nichts beitragen. Aber Spenden, bzw. Crowdfunding habe ich schon öfter gelesen, also dass da Besitzer andere um Hilfe bitten und da gibt es sicher viele, die gerne etwas abgeben.
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Ohje, was für ein Unglück. Das glaube ich, dass die Bilder noch bei dir im Kopf sind. Tut mir sehr leid für den kleinen Hund, auch wenn es deine Hündin ja nicht absichtlich getan hat, fühlt man sich verantwortlich und daher würde ich mich auch schlecht fühlen. Aber gut, dass der Kleine direkt operiert werden konnte. Gute Besserung wünsche ich dem verletzten Malteser.
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ich füttere mehr nach Gefühl, damit liege ich am besten.
Ich auch. Das mit der Mengenempfehlung auf dem Sack hat bei meinen Hunden noch nie gepasst. Meine große Hündin hat viel weniger benötigt und meine jetzige Hündin ca. 3 x so viel und man kann trotzdem noch jede Rippe fühlen. Eigentlich ist sie mir zu dünn, aber sie hört auf zu fressen, wenn sie satt ist. Anders ausgedrückt: Meine große Hündin hat 1 % - 1,5 % bekommen, meine jetzige bekommt 5 % von ihrem Körpergewicht. Ein riesiger Unterschied. Aber das ist der Grund, warum mich die Mengenangaben auf dem Futtersack/Dose nicht weiterbringen, ich denke das kann immer nur ein grober Anhaltswert sein bis man merkt, wie viel der eingene Hund wirklich benötigt, um sein Gewicht zu halten. Klar, im Wachstum muss man eh ständig die Mengen anpassen.
Die Merasorten halte ich für gut und hochwertig, aber auch ich füttere nur Sorten, die mein Hund gerne mag. Auf keinen Fall muss er irgendein Futter fressen, nur weil ich es gekauft habe und es nicht wegwerfen will. Dann gebe ich den Rest lieber im Tierheim ab.