Beiträge von Jonah-2

    sie fühlt sich auf dem Grundstück, nicht aber in der Außenwelt sicher.

    So sehe ich das auch. Aber das wird sicher schnell besser. Man darf ja nicht vergessen, wie jung so ein Welpe noch ist. Bisher war seine Welt die Mutter und Geschwister, dann kommt er auf einmal in eine fremde Umgebung und hat er sich da gerade etwas eingewöhnt, soll er schon wieder raus aus dem neuen Nest und Neues kennenlernen. Aber die Neugier beim Welpen hilft da schon sehr. Auch dass sie jetzt Autofahren lernt und auch lernt, dass im Anschlussan die Fahrt was Tolles passiert und ganz wichtig, man fährt immer wieder ins sichere Zuhause zurück. Meine Lilli hat sich bis ins hohe Alter immer gefreut nach Hause zurückzukommen. Nach dem Urlaub zB, wenn ich von der Autobahn abgefahren bin, da wurde sie wach und fing ab da an zu wedeln, da wusste sie ganz genau wo wir sind und dass wir heim fahren.

    Und die Sache mit dem nicht in der Wohnung spielen... Ich hab hier offen ein Kuscheltieren, zwei Kauwurzel und ein Tau rumliegen. Und wir spielen dann ab und zu damit zusammen oder ich gebe ihr das Tau, wenn sie den Kratzbaum maltretiert oder die Wurzel wenn das Tischbein dran glauben muss. Sollte ich das lassen?

    Also ich habe mit allen meinen Welpen gespielt, auch in der Wohnung. Es wird ja bald wieder früh dunkel, da bleibt einem ja eh nichts anderes übrig. Aber damit man sich nicht einen nervenden Hund heranzieht, der selber bestimmt wann und wie lange er spielen möchte, habe ich eigentlich oft auch so eine Spielaufforderung von meinem Hund ignoriert, aber beim Welpen nur ganz kurz, 30 sec. später bin ich aufgestanden und habe mitgemacht. Auch soll er ruhig ab und zu damit Erfolg haben und dann habe ich auch gleich mitgemacht. Am besten dann das Spiel beenden, solange es dem Hund noch Spaß macht. Bei meiner jetztigen Hündin sage ich dann: "So, Pause". und gehe weg. Das kennt sie inzwischen und legt sich dann ins Körbchen. Leider spielen viele Hunde gar nicht mehr zu Hause, wenn sie älter sind. Daher fand ich jetzt das zu Hause spielen toll und auch hilfreich für viele Dinge. Da kann man gut nebenbei Dinge üben. Also wenn die Zähne meine Hand treffen übertieben laut aufschreien und mit dem Spiel aufhören. Oder wenn der Welpe eh loslässt dann AUS sagen, halt sowas.

    Leg mal ein Spielzeug, oder Leckerchen etc. unter ein altes Handtuch. Also Ball/Kauwurzel oä. auf den Boden legen und Handtuch drüber werfen. Einige Hunde wissen, dass sie das Hnadtuch hochheben müssen, andere versuchen sich durchs Handtuch von oben durchzubeißen. Da kann man dann helfen und das Handtuch etwas anlupfen, damit sie sieht, dass man seitlich drunter kommt. Der Hit bei meinem Rüden war als Welpe auch eine Suche im Haus. Und zwar die Suche nach mir. Einer hält den Welpen fest und ich gehe los und verstecke mich zB hinter der Badtür. Dann den Hund rufen. Das gibt dann ein großes Hallo, wenn er mich findet. Im Wald kann man sich dann zB auch mal hinter einem Baum verstecken, wenn er mal kurz nicht aufpasst. Ich habe auch Klebeband an die Türrahmen geklebt und sozusagen einen einfachen Hindernissparcours im Haus aufgebaut, dazu gehörte dass ich zB eine Plastikplane im Wohnzimmer ausgelegt habe, da sind wir dann drüber, um den Tisch rum und über das Klebeband an der Tür und das Ziel war dann das Bett, wo es unter der Bettdecke einen Kauknochen gab. Aber das kann man ja machen, wie es einem einfällt, ich hatte auch bei IKEA so einen Spieltunnel gekauft, den habe ich auch aufgebaut und meinen Hund durchlaufen lassen. Da fällt euch sicher noch was ein. Ok, das ist aber eher was, wenn der Welpe schon etwas älter ist, also springen auf Kommado würde ich noch nicht machen. Auch zB drei leere Plastikbecher auf den Boden stellen und nur unter einem ist ein Leckerchen. Am Anfang schubsen Welpen meistens noch alle drei Becher um, später setzen sie ihre Nase ein und wissen ganz genau, wo das Leckerchen ist. Auch mit einem Tau zergeln, mit einer alten Socke, oder eine alte Klorolle, eine alte Küchenrolle, da ein Lecker rein und die Seiten mit Papier zustopfen. Oder einen Karton, da Ball/Lecker rein und innen mit Knüllpapier füllen, oder in Papier einwickeln und auspacken lassen. Ich finde spielen im Haus gut und habe das gerne gemacht. Es geht ja darum, dass der Hund mit mir zusammen was erlebt und das macht man ja auch nicht ewig, mal 10 Minuten, mal 5 und gut isses.

    Daher mein Gedankengang, wenn sie ihr nicht hinterher rennt oder gar jagdt, kann ich sie in ihre Nähe lassen und schreite ein, wenn es zu wild wird.

    Habe ich auch so gemacht, wobei ich das eher wichtig finde, wenn der Hund zuerst da ist und erst dann eine neue Katze dazu kommt. Bei meinem ersten Welpen war das so, da war er zuerst da und dann habe ich meinen Kater erst aus dem Tierheim dazu geholt. Da habe ich schon mal am Anfang Hinterherrennen verboten, aber das hat keine 2 Wochen gedauert, da wusste mein Hund, dass der Kater auch zu uns gehört. Die nächsten 2 Welpen habe ich bekommen, da war mein Kater schon da und da war es gar kein Problem. Da gehörte der Kater bzw. meine Katze, die da auch schon da war, einfach zum Rudel. So haben es meine Welpen kennengelernt und es gab nie eine kritische Situation in den vielen späteren Jahren. Was ich anfangs oft gemacht habe war nur, dass ich meine Katzen im Beisein des Welpen gestreichelt habe, oft dann auch den Welpen gleich mit. Er sollte sehen, dass ich diese Katzen mag, er aber wegen ihnen nicht zu kurz kommt.

    Wie wärs denn mit Ozon? So Ozongeräte kann man sich ausleihen. Und für die Zukunft würde ich Inkontinenzeinlagen kaufen. Ich hatte da für meine alten Hunde 4 Stück, die man in der Waschmaschine waschen kann, es gibt auch Inkontinenzlaken, die sind größer und evtl. für die Couch noch besser geeignet. Da hatte ich zwei Stück für mein Bett gekauft, da meine Hunde auch mit im Bett schlafen.

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    Vorkochen für 2 Tage und dann in den Kühlschrank ginge schon eher

    So habe ich das auch gemacht. Bis letztes Jahr lebte noch mein 85 kg Rüde, den habe ich die letzten Jahre immer bekocht, meine Hündin auch. Das war auch immer ein großer Topf voll, nur wenn es mal schnell gehen musste, habe ich auch nur das Fleisch gekocht und dann dazu Flocken eingeweicht und untergemischt. Auch Fertignudeln hatte ich immer im Kühlschrank für solche Fälle. Oder es gab mal einen reinen Pansentag, da entfiel die Kocherei, weil ich Pansen nur roh verfüttere.

    Aber wie macht ihr das denn, wenn Welpi draußen vor euch herläuft und unbekannte Dinge fressen will, oder in der Wohnung Sachen ankaut. Sagt ihr da nichts?

    Doch, bei mir gab es dann immer ein NEIN und zu Hause tauschen, wie du es auch machst. Draußen hatte ich bisher nur bei meiner ersten Hündin einmal die Situation, dass sie einen Kackehaufen gefressen hat. Ich war so verdattert, weil ich damit nicht gerechnet habe, da war sie auch noch keine Woche bei mir, aber da bin ich ohne nachzudenken auf sie wie eine Furie zugeschossen und habe sie angeschrieen.... Nein, lass das, Donnerwetter... sowas in der Art, halt ohne nachzudenken. Da war sie schon mächtig eingeschüchtert und hat es nie wieder gemacht. Da hatte ich sicher auch nur Glück. Kannst du nicht für draußen auch immer eine Alternative dabei haben, also gleich laut rufen NEIN und direkt ein Stück Fleischwurst reichen? Wenn du mal nicht schnell genug bist gibt es auch keine Fleischwurst, aber bei einem zB altem Tempo, was erstmal nur angelutscht wird :dead:, kannst du vielleicht die ersten Erfolge verbuchen.:smile:


    Ansonsten hab ich gerade das ungute Gefühl so ziemlich viel Falsch gemacht zu haben

    Ach nein, das denke ich nicht. Es gibt immer mal was zu verbessern, aber richtig falsch finde ich eher, wenn man sich gar nicht kümmert, sich gar keine Gedanken macht. Und du hast doch einen guten Plan gemacht und hast ein Auge auf sie und ihre Bedürfnisse. Guck doch mal, wo bei dir in der Ecke andere Hundehalter spazierengehen. Eigentlich gibt es überall spezielle Gebiete, wo sich Hundehalter zum Freilauf treffen. Bei uns ist das ein alter Truppenübungsplatz und dann gibt es noch Zeiten zB mittags, wo auch meine Nachbarn mit ihren Hunden hier im Wald unterwegs sind. Bei meinem ersten Hund habe ich mich da auch erst einmal durchgefragt, weil ich diese Gebiete bis dahin gar nicht kannte.

    Die gernerelle Freude verliere ich nicht. Manchmal ist es nervig, anstrengend oder das Bett ist schöner als um 5.15 Uhr im Dunkeln durch den Ort zu wandern, aber an sich stelle ich einen Hund als mein Haustier nicht in Frage.

    So ist es bei mir auch. Wenn ich sehr getresst bin, werde ich schon mal ungerecht zu meinen Hunden und schnauze sie an, wenn einer ewig an einer Stelle schnuppert und ich es eilig habe... Komm endlich weiter! Oh man, das tut mir dann oft gleich auch wieder leid, wenn ich so unfair und ungerecht bin. Auch ich gehe dann gerne mal ein paar Tage später extra lange raus, nehme mir mehr Zeit und merke, wie gut auch mir das tut.

    Ich würds wohl mit hochheben und weitertragen versuchen. Einfach mal kommentarlos so machen, wenn sie auf ein "Hey, komm weiter." trotzdem nicht weitergehen möchte.

    Was mir noch eingefallen ist, Hunde sind ja Nasentieren und finden viele Dinge spannend, die sie erschnuppern dürfen. So habe ich früher mal mit meinem Junghund unsere Spaziergänge aufgewertet. Also solange sie noch ansprechbar ist, einfach mal abrupt stehen bleiben und dann habe ich zB "Uiuiuiii was ist das denn?" gerufen und selber schnuppernd mit dem Finger auf eine Stelle gezeigt, später, als mein Hund den Ruf kannte, dann nur schnuppernd meine Nase gesenkt, ohne Fingerzeig. Natürlich hatte ich da heimlich schon ein kleines Stück Fleischwurst, oder seinen Lieblingsball ins Gras fallen lassen, so dass er es nicht gleich gemerkt hat. Ihm hat das Spaß gemacht, mir auch und er hat trotzdem sonst nichts an Müll unterwegs gefressen, also das hat er unterscheiden können. Ich dachte nur, dass sowas ja auch ablenkt und eure Hündin evtl. sich auf sowas einlassen kann, sofern sie noch entspannt mitläuft. Weiß nicht, ob sowas in eurem Umfeld möglich ist, wenns keinen sauberen Grasstreifen gibt ist es schwieriger. Hintergrund wäre, das so ein Spaziergang mit einem gemeinsamen positiven Erlebnis verknüpft werden könnte, sofern die Angst nicht bereits zu groß ist.

    Alles mit ihm erforschen, anfassen, angucken, in die Hocke gehen usw....hat nix geholfen.

    Vielleicht auch, weil du nicht ewig Zeit hattest und ja auch mal im Büro ankommen wolltest? So wäre es bei mir gewesen, da hätte ich ihn auch reingetragen. Habe ich bei der ersten Bahnfahrt so gemacht, weil der Zug nicht ewig auf uns gewartet hätte. Schön wäre es, wenn er sich von alleine traut. Das erinnert mich an die Wohnung einer Freundin, da gab es ins Obergeschoss eine Spartreppe. Rauf ging mit locken, runter hats ewig gedauert. Im Endeffekt bin ich Stufe für Stufe rückwärts vorgegangen und zwar nur mit meinen Händen direkt vor seinen Pfoten. Also eine Hand immer eine Stufe tiefer. Er hat sich nur getraut die Pfoten auf meine Hände zu setzen. Einmal geschafft war es das 2. Mal gar kein Problem mehr.

    Ich finde Hunde wachsen auch an ihren Aufgaben, wenn sie irgendwas geschafft haben, sich getraut haben, merkt man ihnen oft an, dass sie stolz auf sich sind. Das heißt, es kann auch sein, dass dein Hund sich in 2-3 Wochen eher traut in den Fahrstuhl selber reinzugehen, weil er ihn auf einmal nicht mehr so gruselig findet, oder weil er inzwischen selbstbewusster geworden ist, weil er bereits andere Dinge geschafft hat.

    Ich würde sie auch niemals zu etwas hinzwingen wovor sie Angst hat. Interessanterweise hat sie seit einigen Tagen Scheu vor meinem Vater, in so einer Situation gehe ich auch zu ihm, nehm ihn in den Arm und hocke mich neben ihn, dann kommt sie meist doch sehr interessiert und guckt sich die Leute an während sie bei mir Schutz suchen kann.

    Das finde ich ja toll, dass sie bereits bei dir Schutz sucht und sich an deinen Vater rautraut, du ihr also Sicherheit gibst. Und das nach nur 2 Wochen. Und ich finde Rückschritte auch normal. Evtl. hat sie sich vor ihm mal erschrocken, weil sie ihn nicht kommen hörte, oder ihr kam was anderes bedrohlich vor. Irgendein Kleidungsstück, oder er hat was in der Hand getragen.

    Was ich noch ergänzen wollte zu dem Futter, also wenn Welpen früh alle möglichen Sorten Futter kennenlernen, ist es viel einfacher, wenn sie später mal Medikamente nehmen müssen. Es war bei meinen Hunden ein riesiger Unterschied, ob sie als Welpe bei mir waren, oder erst später. Meine erste Hündin kam aus dem Tierheim und hat ihr ganzes Leben nie völlig aufholen können, was sie im ersten Jahr verpasst hat. Auch meine jetzige Hündin aus dem Tierheim ist fast ein Jahr bei mir und hockte ab Welpenalter vorher 2 Jahre nur im Tierheim. Gerade letzte Woche hat sie ihre erste Fleischwurst gefressen, vorher lag die nur rum, bis ich die Wurst irgendwann weggeworfen habe. Sie kannte es einfach nicht. Gebratenes Ei, Bockwürstchen, Nudeln, Kartoffeln, sogar Sahnenudeln mit Thunfisch, alles habe ich weggeworfen. Sie kannte es nicht und fraß es nicht. Und meine erste Hündin aus dem Tierheim hat die letzten Jahre Schmerzmittel nehmen müssen, auch Lebertabletten, alles war immer ein Drama, weil sie zB auch keinen Käse fraß. Man muss ja keine Riesenmengen füttern, aber wenn Welpen alles mal ab und zu essen dürfen, hat man später eine bessere Auswahl, wenn es drauf ankommt was so Leckeres zu finden, wo man eine Tablette drin verstecken kann.

    Den 8-Wochenplan kenne ich nicht. Was steht denn da drin? Vielleicht sowas an das ich gerade denke?

    ODER Besuch bei Tante und Hund / andere Umgebung kennen lernen (nicht täglich!)

    Das finde ich zB sehr wichtig. Andere Gegend, aber auch andere Untergründe, Treppen, Brücken, offene Stufen, Aufzug etc. kennenlernen. Bei uns gibt es Windräder in den Felder, da bin ich zB mit meinem Welpen extra hingefahren, weil es dort Gitterstufen gibt. Oder ich bin in den Park gefahren, dort gibt es Skater und Kinder mit Rad, einen Tennisplatz etc., dort habe ich mich mit Hund einfach nur auf eine Bank gesetzt und mal 20 min nur zugesehen. Einfach, damit sie/er es kennenlernt. Pferdekoppeln habe ich besucht, welche mit Schafen, mit Kühen und im Nachbarort gibt es im Kurpark Vogelvolieren, dort auch mal hin und Hund gucken lassen.

    Und was ich noch wichtig finde, alles was ein Welpe jetzt Fressbares angeboten bekommt, mag er auch oft später. Jetzt sind gerade die Brombeeren reif und Hagebutten. Da sich einen Strauch suchen und dem Hund was davon enbieten, wir haben da öfter dann gemeinsam uns die Früchte geteilt, auch Schlehen sind grad reif, Äpfel. Gerade Hagebutten und Schlehen hat mein Rüde bis zu seinem Tod geliebt, er hatte so eine Freude im Herbst an den Früchten, so dass ich ihm zuliebe mehrmals die Woche passende Wege gelaufen bin, damit er ernten konnte.

    Wichtig sind auch sowas wie Ohren saubermachen, Zähne angucken, Pfoten durchsuchen, Nägel schneiden, das alles geht prima bei Welpen so nach und nach und schafft auch Vertrauen. Anfangs ziehen Welpen noch die Pfoten weg und wollen es nicht so gerne, da habe ich max. jeweils nur 1-2 Nägel ein ganz klein wenig zu Übungszwecken abgezwackt, aber ruckzuck lassen sie bald alles mit sich machen, lassen sich überall anfassen. Man muss es nur üben.

    Und mit dem Welpen mal Bus fahren, auch im Wasser planschen, im Bach, im Garten, gerade Labbis finden Wasser ja oft super. Auch wenn ein Welpe die Rampe früh kennenlernt finde ich hilfreich, auch wenn man die oft erst braucht, wenn er alt ist, aber wenn ein junger Hund sowas früh kennenlernt, ist es später einfacher für ihn und für dich.

    Welpen sind so herrlich neugierig, aber trauen sich manchmal auch nicht. Ich kann mich noch gut erinnern, wie am Feld mal ein Traktor rumstand und mein Rüde nicht vorbeigehen wollte. Bin dann mit ihm zusammen hin und habe den Reifen umarmt, also richtig lange angefasst, da hat sich mein Rüde dann auch getraut ranzugehen, erst mit langem Hals, aber dann war er ganz mutig. Bei einem Mülleimer am Weg wars auch so. Und wenn man dann mit bekommt, wie der eigene Welpe mit der Zeit immer umweltsicherer wird, das ist toll mitzuerleben. Ich wünsche euch ganz viel Spaß miteinander!

    Und das Platzangebot ist auch unterschiedlich. Eine Box bleibt eine Box. klein, eng und geschlossen.

    Im Laufstall kann ein Welpe sich dagegen auch mal bewegen

    Ja genau. Deswegen habe ich den Laufstall mal ins Rennen gebracht, sowas fände ich halt als Alterative besser, als nur eine kleine Box. Und trainieren muss man ja auch damit die Stubenreinheit, ich dachte dabei eher an mein Mobiliar, das so eher geschützt werden kann, wenn so ein Welpe zu den Schredderkünstlern gehört.