heute trinkt sie auch kaum mehr was.
Du kannst das Wasser etwas anwärmen und ein wenig Brühe reintun, ein klein wenig Joghurt, oder Sahne, damit das Wasser besser schmeckt. Vielleicht mag sie dann doch etwas trinken.
heute trinkt sie auch kaum mehr was.
Du kannst das Wasser etwas anwärmen und ein wenig Brühe reintun, ein klein wenig Joghurt, oder Sahne, damit das Wasser besser schmeckt. Vielleicht mag sie dann doch etwas trinken.
Und fast mit die wichtigste Erkenntnis für mich: Nicht erwarten, dass die Hundine umdreht, wenn da ein Hase oder ähnliches flitzt. Meine Hündin konnte das einfach nicht leisten. Ich habe also das Vorstehen so verlängert, dass ich sie abgeholt habe und sie sich nicht vom Jagdobjekt abwenden musste.
Genauso habe ich es auch erlebt. Mein Rüde konnte Platz aus der Entfernung perfekt. Ich sehe es noch vor meinem Auge, da sind drei Rehe vor ihm im Gras hoch und losgespurtet, er natürlich sofort hinterher. Auf mein gebrülltes Platz fiel er in sich zusammen, aber klar mit langem Hals, er hat die Rehe weiter beobachtet.
Rückruf hatte ich vorher probiert. Das war für ihn auch zu schwer, obwohl er als Hovawart kein klassisch passionierter Jäger war. Das funktionierte aber auch nur im ersten Moment, wenn er losgespurtet ist, also die ersten ca. 2 Sekunden, war er erstmal auf Sicht mitten im Lauf, hat er meine Stimme nicht mehr registriert. Ist mir auch mal passiert, da war ich nicht aufmerksam genug und er ist einem Hasen hinterhergedüst.
Für ihn war Jagdersatz seine Frisbee schnappen, auch Ballspielen, meine Hündin durfte als Jagdersatz Mäuse buddeln.
mit spektakulär meine ich dabei nicht den schwierigkeitsgrad oder so, sondern landschaftlich beeindruckend.
Viele Wandercaches erfüllen diese Bedingung. Ok, kommt auch auf die Gegend an, wo du cachen möchtest. Ich selber sehe mir meistens vorab die Fotos im Cache an, dann weiß man schon was einen so ungefähr an Landschaft erwartet. Du könntest auch vor Ort Cacher anmailen und um Hilfe bitten. In Welcher Ecke wohnst du denn, bzw. wo soll das statfinden, evtl. war schon jemand von uns dort ind er Ecke unterwegs und kann dir einen Vorschlag machen.
In die Hände, in die Arme, in die Füße. Ich weiß, dass er nicht beißt, weil er böse ist. Ich weiß auch, dass es für Welpen auch normal ist.
Was machst du denn, wenn er loslegt und zB in deine Hände beißt?
Bei einem Anbieter, der selbst herstellt, bestellen
Wo ich das gerade lese und ich eh gerade selber wieder was neu bestellt habe, also ich kaufe seit über 10 Jahren alle Kauartikel nur noch bei Metzger Huber, nennt sich heute Kausnack, kannst ja da mal nachfragen: https://www.kausnack.de/
Wie lange ist denn die letzte Blutuntersuchung her? Die Labore heben die Proben eine zeitlang auf, evtl. kannst du noch was nachbestellen, wenn du dich beeilst. Eine Woche mind. auch 2 Wochen können möglich sein, je nach Labor. Gerade Juckreiz kann auch zB bei Ehrlichiose auftreten, auch setzen sich gerne auf einen Hund mit geschwächtem Immunsystem Bakterien drauf, die einem gesunden Hund nichts ausmachen. Auf dem Foto sieht es leider dann doch nach einer typischen Brillenbildung aus, da würde ich auch ein neues Reiseprofil machen lassen. Am besten bei Laboklin, da ist das Ergebnis nach 2 Tagen da und wichtig wäre dann auch ein Blutbild, Organwerte und eine EIweißelektrophorese. Dann kann man genau sehen was los ist und bevor du da jetzt noch weitere Wochen ins Blaue behandelst, sogar eine Unverträglichkeit angenommen wird, würde ich bei einem Auslandshund immer zuerst die naheliegenden Krankheiten aus dem Ursprungsland abklären. Leider informieren die Orgas da oft nicht genau genug.
Er könnte Leishmaniose oder eine andere "Reisekrankheit" haben.
Diese Krankheit kann viele Jahre im Hund "schlummern", bis sie ausbricht.
Ich würde den Hund schnellstmöglich darauf testen lassen.
Genau das denke ich auch. Gerade bei Leishmaniose ist eine Brillenbildung ein typisches Symptom. Wenn ihr die letzten vier Jahre keinen Blutcheck habt machen lassen, kann es schon sein, dass die bereits bisher unerkannt losgelegt hat.
Babesiose sollte immer behandelt werden, sonst kann dein Hund andere anstecken, also falls er eine Zecke hat und du die übersiehst.
Also für mich gehört das zum normalen Leben dazu, Hauptsache der Zaun ist sicher und der Hund kann nicht raus.
Sehe ich ganz genau so. Mein Hund hat sich mal erschreckt, als nebenan ein Rasenmäher angeworfen wurde und ich finds erschreckend, dass so ganz normale Lebensumstände, wie spielende Kinder, bellende Hunde, überhaupt als Problem wahrgenommen werden. Klar, nachts, Dauerbeller, laute Musik, das kann man aus Rücksicht vermeiden. Natürlich bellt auch mein Hund mal am Zaun, soll er auch. Bei mir gibt es kein Schild, nur den Hund. Auch wenn ich grundsätzlich Verständnis habe, dass der Junge sich erschrocken hat und mir das leid tun würde, ich fand die Reaktion der Mutter überzogen.
Mit einem 10 Jährigen zu Hause ist man aber sicher froh, wenn man den Hund nicht bei jedem Besuchskind wegsperren muss. Finde ich auch für einen Familienhund schöner, wenn er überall dabei sein darf. Von daher würde ich alle "Einmannhundrassen" nicht in die Auswahl nehmen.
Sagt mal, kennt jemand einen ruhigen CP oder SP, wo an Silvester nicht oder nur minimal geböllert wird? Gerne Deutschland, Dänemark oder Schweden.
Ich war jetzt im Sommer ua. auf dem Ballum Campingplatz in Dänemark. Der ist kurz vor Römö. Und meine Nachbarn haben mir erzählt, dass sie dort auch immer über Silvester sind und der Platz zu der Zeit voll ist, vor allem mit Hundeleuten, weil dort nicht geböllert wird.