Ja, da gebe ich dir recht. Aber speziell in diesem Fall wohnen ja Familienangehörige nicht weit weg, so dass man nicht von einem Welpen abraten muss, nur um die 2-3 Monate zu überbrücken, bis er sicher stubenrein ist und auch mal einige Stunden zu Hause alleine verschlafen kann. Und ich denke dabei an meinen ersten Welpen, der das mit 5 Monaten bereits konnte. Klar gibt es immer auch Ausnahmen, aber davon muss man ja nicht ausgehen.
Beiträge von Jonah-2
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Gut, man kann natürlich jede Menge Probleme herbeireden, meine Welpen waren irgendwann alle stubenrein. Das Thema Stubenreinheit zum Ausschlusskriterium für die Anschaffung Welpe/erwachsener Hund zu machen, halte ich nicht für essentiell, weil einfach der Zeitraum so kurz ist. Mit 5-6 Monaten ist ja meistens der letzte Hund auch stubenrein.
und ihm das selbst auch unangenehm ist, dann aber, weil er noch nicht so lange anhalten kann, gezwungen ist, ins Haus zu machen,
Naja, das ist auch schon meinem erwachsenen Hund passiert, weil ich nachts nicht aufgewacht bin, als mein Hund an die Terrassentür geklopft hat, weil er Durchfall hatte. Das ist dann halt so und da musste ich durch und er auch.
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Jeder Welpe wird mal groß. Meine Welpen mussten alle nach 2-3 Wochen alleine bleiben. Ich arbeite nun mal. Meiner Meinung nach sind 5-6 Stunden kein Problem, wenn man mit Pipi in der Wohnung die ersten Wochen selber kein Problem hat. Das geht so schnell, dass sich Hunde an ihre Gegebenheiten anpassen, vor allem, wenn sie es früh kennenlernen. Man kann anfangs halt nach der Arbeit nicht einkaufen oä, man düst schnell heim und lässt seinen Welpen/Junghund schnell raus. Mein erster Welpe hat mich beim heimkommen mit einer runtergezogenen Tischdecke überrascht. Merke, Tischdecken sind absolut überflüssig.
Und dann hatte ich ein paar Schuhe nicht hochgestellt. Ok, ich wollte eh schon immer mal Halbschuhe haben.
Und ein halbes Jahr später ist das eh alles kein Thema mehr, nach einem Jahr erst recht nicht. Genießt die Zeit. Wobei ich es auch prima finde, wenn ihr einem erwachsenen Hund ein neues Zuhause bieten wollt. Ich finde ihr geht das richtig an und eure Bedingungen lesen sich ideal für euren zukünftigen Hund.
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Das mit dem Auto würde ich aus den Überlegungen rausstreichen. Mein Rüde war so ein Exemplar der eigentlich ganz entspannt im Auto schlafen konnte, aber nicht, wenn eine Person neben dem Auto stehen geblieben ist. Und ich habe mehrmals erlebt, dass Kinder, aber auch Jugendliche das lustig fanden, wenn sich im Auto mein Hund aufregte, die haben noch an die Scheibe geklopft, um ihn weiter hochzuputschen. Wenn ich dann angerannt kam und gefragt habe was das soll, waren die sich gar keiner Schuld bewusst. Im Endeffekt habe ich dann nur noch so geparkt, dass ich mein Auto vom Fenster aus im Blick hatte, also zB mal abends irgendwo anhalten und was essen.
Alles Gute für morgen.
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Vl ja Halbtagesbetreuung. Dann kann dein Hund auch Mal richtig ausschlafen.
Ja, habe ich vorhin auch gedacht. Da könnte deine Nachbarin ihn ja mittags zu dir rüberbringen und er wartet dann noch ein paar Stunden alleine auf dich und kann schlafen, was er bei deiner Nachbarin ja dann evtl. auch nicht so gut kann. Das muss man abwarten.
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Gemeinsam aus einem Napf getrunken hört sich gut an, prima, dass die beiden Damen sich anscheinend gut verstehen. Vor allem für ein erstes Treffen im eigenen Zuhause liest sich das schon gut.
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Noch einfacher wäre es, wenn ihr euch außerhalb trefft, ein paar Meter gemeinsam spazieren geht und dann gemeinsam in euren Garten. Dann kommt der fremde Hund nicht ungefragt in ihr Revier. Kann aber auch sein, dass der fremde Hund im Garten gleich ok ist. Freunde von mir, die das erste Mal mit Hund zu Besuch kamen, habe ich draußen mit meinem Hund abgepasst und wir sind gemeinsam außen rum durchs Gartentor rein.
Spielzeug würde ich eins liegen lassen. Es kann gut sein, dass sich Silver da gar nicht drum streitet. Gibt es Stress, kannst du es immer noch wegpacken. Meine Hündin geht zB sofort weg, wenn sich ein anderer Hund ihrem Ball nähert. Der Nachbarsrüde macht den Lauten bei seinem Ball. Man muss es ausprobieren, sonst weiß man es nicht. Aber ok, das muss man ja nicht beim ersten Treffen machen.
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und abgemacht, dass sie Domino gleich morgens nehmen wird und ich ihn nachmittags wieder bei ihr abholen kann!
Das ist ja doch erst einmal eine sehr gute Lösung. Toll, dass deine Nachbarin das macht. Und ehrlich gesagt, ich würde ihn dann auch ruhig mal die 10 Stunden alleine zu Hause lassen, wenn das Training noch andauert. So ist er in seinem gewohnten Umfeld und meine Hunde hätten das auch problemlos mitgemacht. Mir selber wärs zu lang, weil ich immer denke, dass er doch mal muss. An meinem längsten Tag bin ich 7,5 Stunden weg, aber auch da gab es schon mal Ausnahmen, wo ich nicht eher heimfahren konnte. Im Endeffekt ist er ja zu Hause besser aufgehoben.
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Oder ich nehm sie mal auf eine Runde in den Wald mit und dann darf sie mir die Pilze zeigen und erklären, aber wir nehmen keine mit ;-)
Ja, die Idee finde ich auch gut und die Maronen hätte ich auch gegessen. Meine Oma hat sich immer über den Besuch der Nachbarstochter gefreut, wir waren schon groß und weggezogen und Oma saß fast nur alleine zu Hause. Mit dem Mädel hat sie nachmittags gerne Memory gespielt und zum Glück hatte die Kleine da auch Spaß dran. Finde ich prima, dass ihr so eine nette Nachbarschaft pflegt.
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Die Idee mit deiner Nachbarin mit den Papageien finde ich gut. Vor allem kann sie das evtl. jetzt und sofort machen, dass sie mittags mit ihm eine Runde Gassi geht und ihn danach in deine Wohnung zurückbringt. Dann ist auch der Druck für dich raus da was übers Knie brechen zu müssen.