Beiträge von Lennox0611

    Ich habe es ihm Wald versucht auch mit Schleppleine, aber ich kann ihn nicht halten, wenn er weg will ist er weg :/

    Ja, Maulkorb toleriert er mittlerweile, findet ihn aber immer noch blöd. Außerdem hat er trotz Maulkorb geschafft einen kleineren Hund zu verletzen, das ist also auch keine LÖsung für immer!

    @Achtfastneun

    Später hat sie auch irgendwo geschrieben das sie laterne, baum etc zum unterstützen braucht...

    Auf dem rückweg heute übers feld haven wir einen gesicherten akita getroffen, halti, halsband, mk, doppelleine... am anderen ende ein mann mit wenn ich schätzen müsste ü80 kg.

    Als er uns gesehen hat ist er in die obstbäume ausgewichen und musste schon ordentlich die hacken in den boden hauen um den hund bei sich zu halten.

    Wenn ich mir jetzt da vorstelle da hinge ein mädel dran daus kaum mehr wiegt wie der hund....

    Ich habe zur abgabe geraten da sie aus dem hund was machen will was er nicht ist. Und da dann auf ideen gekommen ist die einfach nur gefährlich sind.

    es kommt aufs pferd drauf an. Ich lasse mir mit allem sehr viel zeit. Bei mir muss das pferd nicht innerhalb von 3 monaten eingeritten und reitbar sein.

    Es bekommt genug zeit sih an alles zu gewöhnen. Ist es zu viel wird gestoppt und später neu angesetzt.

    Klappt es gut mache ich weiter. Merke ich es passt nicht wird ein schritt zurück gemacht und dann neu angefangen.

    Und wenn ich merke das das pferd damit nicht zurecht kommt, reite ich es mit bügeln. Wie gesagt, es soll beides kennen. Und wenn es damit besser zurecht kommt dann ist das so.

    Es ist halt die von mir favorisierte art die ich mache, wenns net klappt dann wird umgedacht.

    Ich hätte (einfach von meinem eigenem subjektiven Empfinden her) das Gefühl, dass ich dann zu sehr über den Schenkel klemmen würde und dadurch mein Pferd im freien Laufen behindere.

    du klemmst ihn ja nicht. Wenn du zb im schritt reitest und den schenkel anlegst ist dies ja kein klemmen. Due hälst da ja nur die körperspannung.

    Trabst du an, legst du die schenkel ein bisschen mehr an. Somit erhöst du da auch nur den druck minimal, das leichttragen kommt dann aus dem oberschenkel und der spannung.

    Beim angallopieren nun ja, je nach schwung hast du da den gleichstand der schenkel oder halt ein bisschen mehr spannung.

    Hilfen werden normal gegeben das antreiben und abbremsen regulierst du da weiterhin über die schwerpunktverlage nach vorne (treiben) oder nach hinten (bremsen).

    Bei buckeln hat man da den vorteil, das das pferd wenn du den schenkel zur haltung anspannst, nicht nach vorne geht da dies ja nicht als treiben angesehen wird.

    Wenn ich mit bügeln reite ist dies nicht anders. Ich kann sowohl die beine weg nehmen als auch anlegen. Es macht da keinen unterschied. Halt nur, das ich bei einem ausraster evt das problem hab das ich die bügel los werden muss bevor ich falle. So kann ich abspringen.

    Und man kann so auch einen pacour springen, wie das leichttraben kannst du dich auch so in den leichten sitz verlegen

    ja, ich trabe auch leicht ohne bügel.

    Wichtig ist einfach bei der eingewöhnung wenn du dich am anfang im schritt führen lässt, die schenkel schon bei zu haben. So gewöhnt sich hotti daran das dies ein normales gefühl ist. Wenns dann später in den Trab geht und da ans leicht traben ist dies dann schon ein gewohntes gefühl.

    Bei einem pferd mit raumgreifenden gängen ist da schon übung gefragt, man muss im sitz sehr ausgeglichen sein.

    Wir hatten damals in den dressur std öfters die aufgabe bügel über zu schlagen und so leicht zu traben und auszusitzen um die haltung und sitz zu verbessern

    Mit übung geht das auch super ohne bügel. Es ist halt nur wichtig das sich das pferd in ruhe an den schenkeldruck gewöhnen kann. Die hilfen werden dann rein über die gewichtsverlagerung gegeben.

    Das hilft da auch sehr gut den schwerpunkt zu finden und sich besser zu balancieren.

    Klar sollen sie auch die bügel gewöhnt sein, vor allem wenn nicht nur ich darauf reite.

    Da kann ich euch in unser "Familienpferdeleckerlie" Rezept mal einweihen xD

    So 1 1/2 Beutel grobe Haferflocken, 1 Becher Grafschafter Rübenkraut, 1 kleiner Beutel Rosinen/Sultaninen

    alles mischen das eine zähe Masse entsteht und auf einem Backblech verteilen und solange backen bis das schön goldbraun ist (ich glaub ich hau das immer so bei 150 für 30-45 min in den Ofen)

    Danach schneiden oder auseinander brechen.

    Durch den Zucker natürlich nicht Zuviel davon geben, aber damit konnte ich mich noch in das sturste und bockigste Pferdeherz einschmeicheln xD