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OT
Hier *klick* steht was dazu unter
2.5.3.1. Messung futtermittelantigen-spezifischer Immunglobuline E
Da steht dann z.B.:
'Von vielen Laboren werden Serumtests zur Messung von Antikörpern gegen bestimmte
Futtermittel angeboten (ZIMMER et al., 2011). Viele Studien kommen jedoch zu dem
Ergebnis, dass antigenspezifische IgE-Tests zur Diagnose von Futtermittelallergien nicht geeignet sind'.
Vermutlich wird es deswegen so selten gemacht 
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Schräg. Beim Menschen ist es Standard - im Gegensatz zu den ganzen IGG4 Tests die Müll sind. Der Test kann falsch sein, aber ist oft ein guter Anhaltspunkt. Die „vielen“ Studien dazu würde ich ja gern sehen - kann mir noch nicht vorstellen warum das beim Säugetier Hund so anders sein sollte. Werde das mal suchen.
Aber nicht mitdenken ist einfach doof. Gerade wenn noch nicht mal die Diagnose da ist.
Aber wie kommst du auf das schmale Brett, dass Ulixes nicht mitdenkt?
Nicht hin und her überlegt? Nur weil hier nicht haarklein jedes Wort der Termine berichtet wird?
Aber vielleicht hab ich da ein anderes Bild als ihr - ich erlebe Ärzte nicht als Götter in weiss und schon gar nicht als allwissend. Weder beim Tier noch beim Menschen.
Ruuuuuuuuhig......
Sein eigenes Schicksal auf alle anderen zu übertragen, macht wenig Sinn.
Aber ja, im Zweifel vertraue ich darauf, dass jemand, der das studiert hat, mit Praxis, Prüfung und Eid über Wissen verfügt, was einfach nicht jeder hat. Und ja im Zweifel vertraue ich da auch mehr, als Fremden im Netz.
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Ich komm überhaupt nicht drauf das Ulixes nicht mitdenkt. Nehme an, wenn man eine Krankengeschichte im Forum postet möchte man Menschen die mitdenken und fragen. Dass man auf Forumtips nicht blind vertraut (genausowenig wie auf TA Infos) sollte selbstverständlich sein. Schon nur nicht, weil jeder User auch etwas überlesen haben kann. Ich reagiere darauf, dass man mir vorwirft, ich stifte Verwirrung weil ich einen IGE Test erwähne und frage, warum sowas nicht gemacht wird.
Mein eigenes Schicksal - naja. Ich hab sowohl viel mit TAs und kranken Tieren zu tun gehabt, auch beruflich, wie auch zahllose Fälle in meinem Umfeld wo Ärzte absolut nicht ideal handelten. Die Geschichte zeigt das (von Zigarettenwerbung durch Ärzte über Contergan, Antidepressiva bis zu Psychiatrie statt richtigen Diagnosen) und viele Krankengeschichten die mir persönlich bekannt sind zeigen das genauso (Hämochromatose nicht erkannt, Patient jahrelang in Psychiatrie fälschlich, Östrogendominanz nicht erkannt, Patientin mit Angstlöser gefüttert, Euthanasie vorgeschlagen, war nur eine unerkannte SD Problematik usw...)
Im Zweifel hinterfrage ich die Meinung meines ausgesuchten Spezialisten ausgiebig und genau um DANN nach Prüfung gerne zu vertrauen. Ist mir aber klar, die meisten machen das anders. Ich sehe es als Zusammenarbeit, nicht als one way Kommunikation. Und ein Arzt der NACHFRAGEN und MITDENKEN nicht haben will ist für mich keine Option.
Ich bin dann mal raus wenns nur um trösten geht.