Beiträge von Looking

    Haha, ich kenne eine Trainerin die wirklich gut ist und bei dir in der Nähe wohnt :D https://ibh-hundeschulen.de/Hundeschulen/h…alpindog-apport

    Sie fährt allerdings die "nur positiv"-Schiene, ist aber wirklich sehr kompetent.

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    Wow, ihre HP schaut wirklich interessant aus! Ich glaube, da werde ich glatt mal anfragen, ob das was für Emrys wäre zum Dummytraining.

    Aber wenn sie wirklich in 30 Min von Bern nach Frutigen fährt, zerbombt sie sämtliche Geschwindigkeitsbeschränkungen unterwegs....

    Ich wäre interessiert mich anzuschliessen für ein spezifisches Training mit dem Bike - das ist irgendwie nicht Jess Gebiet. Falls du mit ihr Kontakt hast und sie in die Region käme, meld dich gern.

    Lass Giardien unbedingt in Giessen testen. Die Tests beim TA sind absolut nicht sicher und Giardien bei TS Hunden sind eher die Regel als die Ausnahme. Nach Giessen kannst du selber einschicken, brauchst nur ein Kotgefäss und das Antragsformular von der Homepage. Giessen testet auf Antigen, ein spezielles Verfahren welchen sehr sicher ist. Das was die TÄ machen ist fehleranfällig weil da für ein positives Resultat Giardien ausgeschieden werden müssen. Beim Antigentest hat man bei Befall immer ein positives Resultat.

    Ich würde für den Hund bis auf weiteres auch kochen.

    Und falls Giardienpositiv - KH ganz weglassen bis negativ.

    Ich könnte dir noch Jessica Frieden empfehlen. Ebenfalls gewaltfreie und hauptsächlich positiv arbeitende Trainerin (Cumcane).

    Wir kommen auch aus Bern und sie hat uns mit unserer reaktiven und reizoffenen TS Hündin sehr gut geholfen. Unsere hat nicht agressiv reagiert, aber wollte zu allem hin, sprang hoch und löste Probleme nur mit Tempo, Spielaufforderung und durchdrehen.

    (Die Leinenführigkeitsübungen wie sie Flying Paws macht könnte ich dir in der Basis sonst erklären/zeigen. Dabei geht es darum, die Leine/Halsband direkt mit Entspannung zu verknüpfen.)

    Bei uns hat sitzen beim anriechen geholfen Ruhe reinzubringen. Denke, so Rituale können individuell, grad bei Triebmonster, schon auch ok sein. Ansonsten geb ich dir Recht, wir versuchen auch möglichst wenig „negatives“ reinzubringen. Gerade am Anfang. Bei uns war auch eine die ihren Welpen/Junghund bei den ersten Trails ins Sitz zwingen wollte und das hochspringen korrigierte. Nicht schlau, hat auch ziemlich Rüffel gegeben. Aber etwas wie unterwegs fressen würde ich nie durchgehen lassen weil schlicht gefährlich. Da würd ich das Wohl des Hundes über alles stellen.

    Wir sind ganz gut unterwegs. Ruhiger, mit eher kurzer Distanz und wenig Leinen ausgeben. Ich find Vespa besser lesbar. Was sie allerdings nun vermehrt macht ist an Entscheidungspunkten einfach stehen bleiben und abwarten. Ich kann sie teils motivieren verbal. Teils muss ich sie dann zum checken schicken. Das hatten wir früher wenig. Jetzt wo sie mehr überlegen soll kam das auf. Weiss noch nicht so recht Wir ich das handhabe. Ob es ein Übergangsphänomen ist oder der Anfang von etwas blödem. Überlegen soll sie ja. Aber nicht aufhören und auf meine Hilfe warten.

    Ja mach das. Viele Vizslas haben sehr harte Krallen und die wetten sich dann zuwenig ab.

    Meine Vizsla TS Teenagerin hat übrigens im ersten halben Jahr ähnliche Spuren hinterlassen, ständig waren wir blau und rot. Sie hat viel Stress mit den Pfoten gelöst. Mit mehr Ruhe und dem erlernen von etwas mehr Respekt gegenüber meiner Individualdistanz hat das deutlich gebessert.

    Hab heute noch die Location nachdokumentiert:

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    Am Shooting Tag (Vorgester/Vorvorgestern glaub) war etwas mehr Sonne da. Sonst fast gleich. Diesmal klassische Hundebilder. Kamera ist eine Fuji T3, 70-200 mit 2.8 Blende. Bearbeitung normales Lightroomzeug, speziell hab ich die Grüntöne ins Gelb gezogen damit der Farbkontrast niedriger ist. Ich mag das fast monochrome besser als den extremen Orange/Grün Kontrast. Location ist nicht spektakulär, aber der niedrige Bewuchs und das Licht ist super für grosse Hunde.

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    OT aber im Normalfall hat man als Fotograf doch eh immer die Bildrechte und darf diese somit auf Plattformen zeigen? Steht das nicht oft auch explizit so in den Konditionen drin?

    Jein. Ohne Vertrag hat man zwar die Urheberrechte, aber das Midel hat ein Recht am eigenen Bild. Heisst, der Fotograf schreibt das in den Vertrag, dass er die Bilder für eigene Zwecke nutzen kann (z.ab. Eigenwerbung). Er kann auch vereinbaren, dass er die Bilder weiterverkaufen darf. Das ist sehr unterschiedlich. Hatte auch schon Bilder, die ich nicht zeigen durfte/wollte. Z.B. bei „Abschiedsbildern“ bei einem todkranken Kind. Macht Sinn. Oder bei Aktfotos gibts oft solche die nicht raus sollen und solche die freigegeben werden. Das wichtigste: Vertrag.