So, ich hab die 50m PPM in knalliger Farbe wegen der Sichtbarkeit mal bestellt. Schlimmstenfalls ist es ein Fehlkauf, war nicht sooo teuer. Dann gibts ne Wäscheleine.
Die Idee ist eben nicht, das Ding in die Hand zu nehmen. Und nur für den weniger frequentierten Wald mit breiteren Wegen. Für Wurzeltrails kann ich mir das irgendwie noch nicht vorstellen. Ich frag mich - stoppen diese dünnen Seile mit reinem Drauftreten? Muss man Knoten machen? Falls ja, verringern diese nicht die Festigkeit? Und geht das Seil bei den Knoten kaputt beim Schleppen?
Mein Kind mit knapp nicht diagnostiziertem ADHS kennt nun echt viele Hunde vom Trailen und Gym. Und obwohl ihm grosse Hunde sehr gefallen, hat er sich unsterblich in den schwarzen Zwergschnauzer unserer Physiotherapeutin verliebt. Der Kleine ist sowas von selbstbewusst, cool, freundlich, will arbeiten, hat Pfeffer, kann sich konzentrieren und strahlt mit 3 eine nicht langweilige Entspanntheit aus die sogar meine Vizslahündin dazu bringt, ihn ruhig begrüssen zu können. Das wäre definitiv DER Hund für mein Kind. Ich würd einen schwarzen Zwergschauzer aus guter Zucht und Linie wirklich auch nochmal genauer anschauen. Die sind viel mehr als nur „Kleinhunde“.
Lagotto kenn ich auch recht easy Hunde, wenig überdreht aber lebendig. Ohne Erziehung aber halt mühsam -
nur welcher Hund ist das nicht. Mir scheint, bei den Lagotti kommt es extrem auf die Zucht an. Der Boom hat hier sicher auch einige ungute Entwicklungen hervorgebracht.
Ich überleg mir, zum Training ne 40-50m dünne Schlepp in Gebiet mit normal breiten Wegen einzusetzen. Vespa ist meistens kontrollierbar. Aber eben. Meistens. Nachdem es eine Weile super war, hat sich nun kurz vor 3jährig der Trieb nochmal verstärkt, sie wurde selbstbewusster und kommt auf die Idee, ab und an doch in den Wald zu rennen. Zwar nur recht kurze Distanzen und sie ist abpfeifbar, aber das soll ja so nicht. Und abpfeifen macht dann Verhaltensketten bei ihr.
Meine Idee war ein PPM Seil (leicht und Wasserdicht) von 5mm zu nehmen. Hat jemand Erfahrung damit? Also wirklich NUR zum schleppen und drauftreten im Notfall.
Du must die Videos auch zuerst auf YouTube hochladenUnd ganz ehrlich, man teilt einen Hund nunmal nicht! DIes ist ein Lebewesen und nicht irgendein Spielzeug, welches man mit jemandem Teilt Für den Hund bedeutet doch die ganze wechslerei immer Stress! Er kann sich so ja gar keine richtige Bezugsperson aussuchen und auch lerntechnisch muss er sich jedesmal wieder neu anpassen und hat überall andere Regeln. Wie soll der da nur zur Ruhe kommen können, der arme Kerl...Rede doch einmal mit deiner Oma darüber. Sie scheint mit dem Hund gut klar zukommen...Ich glaube nicht, dass sie ein Problem damit hätte.
Also Pardon, aber ein Teilen kann auch funktionieren und ziemlich genial sein. Ich teile meinen Hund mit meiner Partnerin die 500m weiter weg wohnt. Wir haben absichtlich eine Rasse gewählt, die keine Einzelbezugspersonenhundtendenzen hat. Der Hund schläft öfters bei mir, ca 2-3 Tage bei ihr. Sie ist „the body“ macht Sport und geht länger laufen, ich bin „the Brain“ und trainiere Nasenarbeit und mehr Alltag und recherchiere was es zu recherchieren gibt. Ja, klar ist es nicht ganz ohne für den Hund mit den Wechseln. Aber wenn man wirklich zusammenarbeitet, einen passenden Hund hat und sich abspricht und gleiche Regeln hat bei einer sehr ähnlichen Haltung und Werten sehe ich das Problem wirklich nicht.
In dem Fall hier bin ich auch der Meinung, dass Ruhe und eine klare, faire Linie fehlt. Dauerbespassung, Dauertraining, an kurzer Leine laufen und dann noch Wechsel ohne System sind sicher alles andere als gut.
Du must die Videos auch zuerst auf YouTube hochladenUnd ganz ehrlich, man teilt einen Hund nunmal nicht! DIes ist ein Lebewesen und nicht irgendein Spielzeug, welches man mit jemandem Teilt Für den Hund bedeutet doch die ganze wechslerei immer Stress! Er kann sich so ja gar keine richtige Bezugsperson aussuchen und auch lerntechnisch muss er sich jedesmal wieder neu anpassen und hat überall andere Regeln. Wie soll der da nur zur Ruhe kommen können, der arme Kerl...Rede doch einmal mit deiner Oma darüber. Sie scheint mit dem Hund gut klar zukommen...Ich glaube nicht, dass sie ein Problem damit hätte.
Also Pardon, aber ein Teilen kann auch funktionieren und ziemlich genial sein. Ich teile meinen Hund mit meiner Partnerin die 500m weiter weg wohnt. Wir haben absichtlich eine Rasse gewählt, die keine Einzelbezugspersonenhundtendenzen hat. Der Hund schläft öfters bei mir, ca 2-3 Tage bei ihr. Sie ist „the body“ macht Sport und geht länger laufen, ich bin „the Brain“ und trainiere Nasenarbeit und mehr Alltag und recherchiere was es zu recherchieren gibt. Ja, klar ist es nicht ganz ohne für den Hund mit den Wechseln. Aber wenn man wirklich zusammenarbeitet, einen passenden Hund hat und sich abspricht und gleiche Regeln hat bei einer sehr ähnlichen Haltung und Werten sehe ich das Problem wirklich nicht.
In dem Fall hier bin ich auch der Meinung, dass Ruhe und eine klare, faire Linie fehlt. Dauerbespassung, Dauertraining, an kurzer Leine laufen und dann noch Wechsel ohne System sind sicher alles andere als gut.
Warum musstet ihr Vespas Negativ so oft hinterfragen, bis es akzeptiert wurde? Ich meine, das war erst ihr drittes.... Ihr habt alles toll gemacht, keine Frage! Ich finde es einfach etwas too much, was da gefordert wurde....
Ich hätte auch die erste Aufgabe sauber abgeschlossen für den Hund, bevor es an die nächste geht. Wieder gilt meine leise Kritik der Instruktorin, nicht dir. Ich hab's vor 2,3 Jahren in ähnlicher Situation auch gemacht in einem Seminar, allerdings mit einem voll ausgebildeten Hund. Und trotzdem sind mir hinterher Zweifel gekommen. Mit einem Hund im Aufbau würde ich penibel sauber arbeiten mit Anfang/Ende.
Ja, ich fand das im Nachhinein auch etwas too much für den Negativunerfahrenen Hund. Die Sache war so, dass dies der letzte Trail war und die vorherigen wirklich gut an Vespa angepasst, sie lief jeden super und war nicht überfordert. Von daher hab ich erstmal nicht „kontrolliert“ was sie plant. Ich wusste erst direkt am Start, dass ich nicht weiss ob Negativ oder nicht - damit hatte ich nicht gerechnet. Hab mir noch kurz überlegt, ob ich intervenieren soll weil ich unsicher war, ob sie das mit dem „erst 2 Negative gemacht“ nicht verstanden hatte. Hab mich dann aufgrund der guten Trails vorher entschlossen, mich mal darauf einzulassen. Ich geb dir aber recht. Ich hätte sie lieber beim ersten schönen Negativ anzeigen bestätigt. Konnte ich aber nicht, da ich es selber nicht wusste. Im Nachhinein hätte ich es wissen wollen und kein zweites Mal geschickt, sondern von Anfang an bis zur Ecke gehen lassen und danach bestätigt.
Wir meinst du Abschliessen? Komplett ausziehen und an einem anderen Ort starten?
(Was aber schön war - Vespa ist den anschliessenden Trail sicher gelaufen. Nicht so wie beim letzten Negativ, deutlich klarer und mit mehr Überzeugung. Es scheint sie also nicht völlig von den Sicken gehauen zu haben. Jetzt gibts sicher erstmal nix mehr so.)
Wir hatten Seminar, endlich! Vespa war genial und wir haben dieses Mal keinen Trail versaut. Letztes Seminar war Anfangs Sommer und da bekamen wir die Aufgabe, enger zu shapen, kürzer zu führen und jedes Minianzeichen an Negativ zu loben da ich Vespa oft nicht lesen konnte und sie gern mal mit Wumms ins Negativ rannte. Letztes Wochenende wurden Vespa als „bereits gut geformter Hund“ und fortgeschritten betitelt und bekamen ordentlich zu tun. Unsere Arbeit war offensichtlich gut und ich bin endlich am Punkt, wo ich Vespa oft lesen kann. So oft gehe ich auf eine Entscheidung zu, sehe ein erstes Signal und kann ihr dann in Ruhe Zeit zum ausarbeiten lassen. In ca 90% der Fälle entscheidet sie sich dann für die zuerst angezeigte Richtung. Seit ich verstanden habe, dass ihr erstes Zeichen für mich die Gewichtsverlagerung der Schulter ist, und nicht die Kopf/Körperrichtung, komme ich viel besser klar. Ich hab mich früher immer gefragt, wo die vielgepriesene Teamarbeit ist. Nun fühlt es sich wirklich auch so an. Freu mich sehr.
Wir hatten am We unser drittes Start-Negativ mit anschliessendem Positivgeruch vom selben Startpunkt aus. Und erst noch in die Richtung aus welcher wir kamen. Das war nicht einfach, aber wunderschön wie Vespa danach ihren Flow gefunden hat. Diesmal hab ich Filmaufnahmen von aussen und aus Eigenperspektive gemacht, echt hilfreich.
Hier der Negativstart und der folgende Trail. Seid gnädig, das ist noch neu.
Die Alternative - konkret auf den Hund testen lassen. Das geht. Man bringt dem Allergologen Haare mit für den Test. Bei Hunden ist es so, dass viele nicht auf jeden Hund gleich reagieren. Teils sogar innerhalb einer Rasse.
Das funktioniert aber nicht mit Welpenfell, sondern nur beim erwachsenen Hund, oder?
Davon hab ich noch nie gehört. Warum sollte das so sein? Das Protein hat ja im Prinzip nix mit dem Fell zu tun. Und es ist ja auch nicht das Fell, welches einem allergisch reagieren lässt, sondern das Protein in Speichel, Haut und Talgdrüsen.
(Ich reagiere am deutlichsten auf Speichel direkt. Leckt mich z.B. ein Pferd im Nacken, wird es rot und juckt. Nur ein Pferd streicheln macht mir nix. Stall ausmisten hingegen schon - Fell, Pollen, Staub, Milben.)