Beiträge von Looking

    Ich würde jedem Anfänger von Anfang an einen Trainer empfehlen. Wirklich jedem. Es macht einfach alles einfacher und hinterher ausbügeln ist aufwändiger als von Anfang an richtig machen. Vorallem bei der Hundewahl.

    Da muss man aber auch sagen - es gibt auch viele, viele schlechte Trainer. Hier würde ich gut schauen. Trainieren statt dominieren wurde ja schon genannt, das wäre eine gute Adresse.

    Die Studie hatte ich vor 15 Jahren in Ausbildung gelesen - sorry, da hab ich keine Infos mehr dazu. Die TA Dozentin hatte sie mitgebracht.

    Ich hatte Fälle, da war es bestimmt keine Illusion, wir hatten die Werte und Bildgebung die die Besserung bestätigte. Aber klar, das waren Einzelfälle. Ist aber auch OT hier.

    Du weißt schon, dass es Regressions- und Remissionseffekte gibt? Klingt mir nicht danach. Naja zum Glück scheinst du das nicht (nicht mehr) zu praktizieren.

    Du bist echt wirklich frech und daneben. Kennst mich nicht, kennst meine Ausbildung und Einstellung nicht und weisst auch nicht wie ich heute über Homöopathie denke. Kein Grund zum persönlich werden. Und dabei belassen wir es nun.

    Falsch. Es gab Untersuchungen zum Thema Placebo beim Tier und das wirkt! Wie Hatte man wohl nicht genau herausgefunden. Wahrscheinlich über den Besitzer.

    Übrigens: ich war mal Homöopathin für Tiere. Volle Ausbildung. Schrägerweise hatte es bei den Tieren oft gut gewirkt. Bei mir selber aber kaum bis gar nicht. Auch nicht als ich bei bekannten Koryphäen war. :face_with_monocle:

    Das nennt sich Caregiver Placebo und ist ein furchtbares Phänomen. Die Besitzer:innen nehmen wahr, dass es eine Verbesserung gibt, die real gar nicht existiert. Und bevor jetzt ein Satz ala "aber ich würde mir sowas nie einbilden" kommt, doch! Sowas tun Menschen. Kurzum, Scheinmittel für Hunde gefährden das Tierwohl.

    Btw, bitte gibt doch mal die DOI der Studie an

    Die Studie hatte ich vor 15 Jahren in Ausbildung gelesen - sorry, da hab ich keine Infos mehr dazu. Die TA Dozentin hatte sie mitgebracht.

    Ich hatte Fälle, da war es bestimmt keine Illusion, wir hatten die Werte und Bildgebung die die Besserung bestätigte. Aber klar, das waren Einzelfälle. Ist aber auch OT hier.

    Ich finde das ehrlich sehr vernünftig und nachvollziehbar. Und ich finde durchaus, dass genau das eine gute Hundebesitzerin ausmacht. Du gibts keinen Hund wegen einem Pups ab. Oder weil er zu anstrengend war. Du gibst Loki in ein geeigneteres Zuhause weil sowas einfach NIE wieder passieren darf. Das macht dich zu einer guten Hundebesitzerin und zu einer verantwortungsbewussten Mama.

    Ich mein, realistisch. Nehmen wir an, er hatte „nur“ akute Schmerzen. Klar kann man das beheben. Aber es könnte jederzeit wieder passieren.

    Wie stehts eigentlich um die Gesundheitsuntersuchungen?

    Nochmal der Vorschlag: sucht euch schon jetzt euren Trainer (wenn ihr eure Region angebt gibts bestimmt gute Empfehlungen) und dann nehmt den ins Boot beim Aussuchen des Tierschutzhundes. Ein GUTER Trainer hat enorm Erfahrung mit der Einschätzung des Hundes und kann euch einen guten Start ermöglichen. Manche machen dies sogar gratis. Leider wird es zu selten genutzt und der Trainer wird erst gerufen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

    Übrigens: ich finde es klasse, hast du dieses Faden deiner Frau zu lesen gegeben obwohl hier alle ganz eindeutig gegen deine Schutzhundeidee waren. Das braucht auch Stärke. Ich denke, ihr werdet schon euren Hund finden! Lasst euch einfach nicht von Mitleid oder Optik leiten.

    Übrigens: es gibt auch Rückläufer beim Züchter. Hunde die aus irgendwelchen Gründen zurückkommen (Scheidung, Arbeit…) Das wäre auch noch eine Möglichkeit.

    Falsch. Es gab Untersuchungen zum Thema Placebo beim Tier und das wirkt! Wie Hatte man wohl nicht genau herausgefunden. Wahrscheinlich über den Besitzer.

    Übrigens: ich war mal Homöopathin für Tiere. Volle Ausbildung. Schrägerweise hatte es bei den Tieren oft gut gewirkt. Bei mir selber aber kaum bis gar nicht. Auch nicht als ich bei bekannten Koryphäen war. :face_with_monocle:

    Welche Wissenschaftlichen Studien gibts dazu? Wird in diesen nachgewiesen, dass es über den Placebo hinaus wirkt?

    Nein, lies es nochmal. Ich hatte mal ne Studie gelesen über PLACEBO bei Tieren. Und das funktioniert offenbar.

    Homöopathie bringt beim Hund weniger als beim Menschen weil sich der Hund selbst nicht einreden kann, dass es funktioniert. Beim Menschen wirken homöopathische Mittel nicht über den Placebo-Effekt hinaus. Pflanzliche Arzneimittel hingegen könnten eine Wirkung haben aber Erfahrung habe ich damit nicht, also könnte ich dir da keinen gescheiten Rat geben.

    Würde nicht zu viel Hoffnung in so eine "einfache" Lösung haben.

    Merkst du beim Mönchspfeffer eine Verbesserung?

    Falsch. Es gab Untersuchungen zum Thema Placebo beim Tier und das wirkt! Wie Hatte man wohl nicht genau herausgefunden. Wahrscheinlich über den Besitzer.

    Übrigens: ich war mal Homöopathin für Tiere. Volle Ausbildung. Schrägerweise hatte es bei den Tieren oft gut gewirkt. Bei mir selber aber kaum bis gar nicht. Auch nicht als ich bei bekannten Koryphäen war. :face_with_monocle:

    Melde dich einfach, wenn es in die engere Auswahl kommt.

    Yazou

    Wir würden sehr gern Sonntag Nacht bei dir auf dem Hof übernachten, denke, das passt streckentechnisch am besten. Gilt das Angebot noch? Magst du mir ne PN schicken?

    (Ich hab dich glaub echt noch NIE gelesen, hast du einen Fotothread oder so? Oder bist du ein heimlicher Serienmörder? :rolling_on_the_floor_laughing:)

    @all

    am Montag fahren wir dann hoch nach Schwanewede. Wer uns da am Dienstag Morgen beim Spazieren begleiten will, meldet euch gern!

    Beim Rückweg sind wir noch nicht klar wo wir durchfahren, denke, das plane ich kurz vorher.

    Lass dir sagen. Sogar ein schlanker Hund mit 50-60cm Risthöhe und eventuell noch in dunkler Optik reicht aus um die meisten Leute zu beeindrucken. Dafür brauchst du weder einen Gebrauchshund noch einen 70 Kilohund.

    Ich finde deine verqueeren Ansichten was Schutz für eine 14jährige angehen wirklich schräg. Ich war auch mal 14 und habe gelernt, eben nicht alleine nachts durch die Strassen zu gehen. Ein Leonberger bei meinen Abenteuer mit meinen Freunden wäre mir definitiv im Weg gewesen. Ein Selbstverteidigungskurs wäre da deutlich hilfreicher

    Ich nehm meinen normal grossen Hund zum Camping und Co mit und das reicht bestens. Wufft wenn wer kommt. Reicht.

    Die zwei Eurasier die ich kenne sind übrigens auch keine entsicherten Granaten - ziemlich nette und manchmal eigenwillige Familienhunde.