Beiträge von Looking

    Es gibt sie, diese coolen Vizslas, aber ich würde sagen, der Mehrheit ist das eher zuviel Reiz und zuwenig Nasenarbeit. Gerade Hunde aus Hobbyzucht sind oft recht wesensschwach.

    (Meine kommt mal mit Innenstadt zurecht und findet es durchaus spannend, aber braucht danach Tage mit weniger Reiz und kurzer Leine und mehr Wald.)

    Wir haben ein „Wechselmodel“ mit Vespa die auch aus dem TS kam mit 7mt. Meine Partnerin wohnt 500m von mir entfernt. Anfangs war Vespa bei mir und wir sind dann nach und nach länger meine Partnerin bei sich „besuchen“ gegangen in den ersten Wochen. Bis wir irgendwann da übernachtet haben und im nächsten Schritt blieb ich dann bei mir zuhause. Das hat schlussendlich ganz gut funktioniert, aber man muss es als Löffelchen-Faktor in die Rechnung nehmen. Ohne diesen Wechsel wäre es einfacher für Vespa. Aber sie kommt wirklich gut klar. Und bei uns ist es sogar noch ungleichmässig.

    Ich finde - lieber sowas und tolle rassegerechte Beschäftigung und sonst Rücksichtnahme und „einberechnen“ des Stressfaktors Wechsel als ein „normales“ Zuhause in welchem man sich sonst weniger Gedanken macht.

    Wenn ich an eurer Stelle wäre, würde ich wohl die Übernachtungen streichen wollen und die Tage einfach wie Betreuung in einer Pension handhaben.

    Entweder einen Welpen oder einen adulten Hund, jeweils mit Katzenerfahrung, beim Züchter im Haushalt oder eben bekannt.

    Falls du einen erwachsenen TS-Hund nimmst, sollte unbedingt eine Probezeit bezüglich der Katzenverträglichkeit schriftlich vereinbart werden.

    Rassen - Golden, Labrador Retriever, Pudel, Collie - mal ganz allg. KEINEN Jagdhund - weder einen weichen, noch gar einen harten.

    Das passt weder zu den Katzen, noch zu deinem Lebensraum, noch zu deinen Alltagsanforderungen.

    Ähm, auch die Retriever sind Jagdhunde. Und der Pudel war durchaus auch mal einer.

    Da schliess ich mich an. Kot auf alle möglichen Parasiten und Blutbild wäre auch mein Vorgehen gewesen. Gerade wenn die direkt aus dem Ausland und/oder Shelter kommen ist so oft was im Argen.

    Wie lange bekam er die Wurmkur? Giardien z.B. brauchen 7-10 Tage WK (idealerweise ohne Pause). Giardien kannst du ohne mehrfach sammeln direkt in Giessen testen lassen, dauert halt bisschen länger mit dem Einschicken als der Schnelltest beim TA, aber ist dafür sicherer.

    Wie alt ist dein Hund?

    Vizsla Welpe aus dem TS würde ich hier eher nicht sehen bei der Anforderung „immer dabei Hund“. Das sind sie oft nicht, gerade wenn die ersten Monate nicht ideal waren. Und sie sind bekannt dafür, als Junghunde die Pest zu sein. Man muss ihnen sehr aktiv Ruhe beibringen und sie sind einfach schnell drüber - der Grat zwischen zuwenig und zuviel ist schmal.

    Einen älteren Vizsla den man gut einschätzen kann - ja, warum nicht! Ich fände das sowieso nicht verkehrt hier, gerade wegen der Katze und den hohen Anforderungen. Einen erwachsenen Hund kann man oft besser beurteilen (Jagdtrieb, Reizempfindlichkeit, Coolness) und die Bindung wird nicht schlechter sein, gerade beim menschenbezogenen Vizsla nicht.

    Hands4Paws (oder VIN) ist sonst eine gute Adresse für Vizslas und andere Jagdhunde. Sei Bitte einfach ehrlich was deine Anforderungen (immer dabei, Katzen) angeht.

    Noch ein Tip: lass dir die Trainerin beim aussuchen helfen! Die machen das oft gern und haben unfassbar Erfahrung.

    Vizsla Welpe aus dem TS würde ich hier eher nicht sehen bei der Anforderung „immer dabei Hund“. Das sind sie oft nicht, gerade wenn die ersten Monate nicht ideal waren. Und sie sind bekannt dafür, als Junghunde die Pest zu sein. Man muss ihnen sehr aktiv Ruhe beibringen und sie sind einfach schnell drüber - der Grat zwischen zuwenig und zuviel ist schmal.

    Einen älteren Vizsla den man gut einschätzen kann - ja, warum nicht! Ich fände das sowieso nicht verkehrt hier, gerade wegen der Katze und den hohen Anforderungen. Einen erwachsenen Hund kann man oft besser beurteilen (Jagdtrieb, Reizempfindlichkeit, Coolness) und die Bindung wird nicht schlechter sein, gerade beim menschenbezogenen Vizsla nicht.

    Hands4Paws ist sonst eine gute Adresse für Vizslas und andere Jagdhunde. Sei Bitte einfach ehrlich was deine Anforderungen (immer dabei, Katzen) angeht.

    Noch ein Tip: lass dir die Trainerin beim aussuchen helfen! Die machen das oft gern und haben unfassbar Erfahrung.

    Wir haben das Trockenbarf beim Campen aufgegeben - Trockenbarf macht bei uns weichen und VIEL Kot und stinkt. Die Wahl fiel nun auf ein recht hochwertiges Trofu für sensible Verdauung. Wurde bestens vertragen mit 2-3 gut geformten Häufchen. Und danach halt wieder zurück zu BARF. War praktisch und der Hund mags.

    Schade vorallem, weil es auch passendere Hunde (auch Jagdhunde) aus dem TS (Pflegestelle) geben würde. Die in der Konstellation glücklicher wären und auch die TE vermutlich glücklicher machen würden.

    Für mich wäre das hier ein Hund für einen „alles kann nichts muss“ Haushalt. Mit Garten. Nicht in der Stadt. Jemanden der meistens zuhause ist. Zu Jemanden der Bock hat auf anpassen, ev Jagdschein oder intensive Jagdersatzarbeit.

    Leif Woidtke von der Sächsischen Polizei hat von besseren Quoten bei ihren Einsätzen berichtet. Ich habe es mir nicht aufgeschrieben, aber es war deutlich höher. Wobei es hier auch oft um Verbrechensaufklärung ging. Als erfolgreich wurde alles gewertet, bei dem glaubhaft nachgewiesen werden konnte, dass die Spur richtig war. Wenn einer ein Auot aufbricht, hockt der ja üblicherweise nicht mehr drin und wartet auf den Hund.

    Das ist bei Coley auch so, sie arbeiten viel mit Delikten und suchen die bad guys.

    Zu den Seminaren und der Veranlagung: das denke ich auch. Zwei Tage Obedience oder sowas ginge mit Vespa auch kaum. Aber Nase ist halt IHR Ding. Die ist auch nach einem 10 min Trail noch nicht komplett durch mit dem Tag, da kann ich gut einen zweiten anhängen oder noch was anderes machen. Kenne aber auch Hunde, die mit einem solchen Trail mehr als bedient sind.

    Hm - mir erscheint sie auch hoch zu sein, aber ich wüsste jetzt nicht warum Coley was erzählen sollte was so völlig nicht stimmt. Was man sicher sehen muss: das sind alles Hundeführer und Hunde die NUR das machen. Kein Ehrenamt, kein Schutzdienst oder sowas. Schätze, das erhöht die Quote im Vergleich zur Schweizer Polizei oder Freiwilligenarbeit.

    Ich hab leider vergessen zu fragen wie ganz genau sie „erfolgreich“ definieren. Falls ich ihn wieder mal sehe, frag ich genauer nach.