Beiträge von Querida

    Nö, Schwachsinn.

    der Hund weiß auch ohne exzessives Nuckeln, wie man riecht und schmeckt und Bindung kann man auch anders aufbauen.

    Im Gegenteil, Nuckeln kann wie Flankensaugen beim Hund zur Zwangsstörung werden. Gerade reizoffene Hunde neigen zum Stressabbau gern mal dazu und eine genetische Komponente spielt da außerdem mit rein.

    Ich würde das also nicht noch fördern...

    Danke! Ich war eigentlich kurz davor zu fragen, was das wohl für ein Blödsinn sei. Und dann dachte ich, ich wüsste vielleicht was echt wichtiges nicht:???:. Denn ich wäre im Leben nicht auf die Idee gekommen, meinem Hund die Finger in die Schnut zu stecken, damit er nuckeln kann:hust:

    Damit würde man das Verhalten und damit die Gefahr einer Zwangsstörung (Obsessive Compulsive Disorder) noch fördern.

    Mamawau ist vermutlich sehr jung und unerfahren - das ist ja erstmal auch nicht schlimm (waren wir alle mal). Schlimm finde ich allerdings in vielen Threads, sich mit gefährlichem Halbwissen oder Fehlinformationen nicht einfach mal zurück zu halten. Die User können teils ja gar nicht schnell genug antworten, um den Unsinn richtig zu stellen...

    Und bitte lass dich benuckeln (am besten 1-2 Finger in den Mund schieben und an den Gaumen legen - nicht drücken - sondern einfach nur nuckeln lassen), es geht um die Festlegung "deines" Geschmacks und deines Geruchs. Das ist für die Bindung wichtig.

    :ka::ka::ka: Echt?

    Nö, Schwachsinn.

    der Hund weiß auch ohne exzessives Nuckeln, wie man riecht und schmeckt und Bindung kann man auch anders aufbauen.

    Im Gegenteil, Nuckeln kann wie Flankensaugen beim Hund zur Zwangsstörung werden. Gerade reizoffene Hunde neigen zum Stressabbau gern mal dazu und eine genetische Komponente spielt da außerdem mit rein.

    Ich würde das also nicht noch fördern...

    Mit Kindern brauchst du einen Hund der "everybodys Darling" ist. Besucherkinder, Eltern von Besucher Kindern, Kinder die den Umgang mit Hunden nicht gewohnt sind zu Besuch. Manchen Hunden reicht auch der Postbote.

    Das ist alles eine Frage der Örtlichkeiten und des Managements. Ich kenne genug Leute, die mit Kindern anspruchsvolle Hunde halten.

    Meine Hunde sind auch reizoffen und nicht "Everybodys Darling" - da ich aber Hunde und Kinder nie alleine lasse und bei ängstlichen oder "neuen" Besucherkinder die Hunde abtrenne, ist das überhaupt kein Problem.

    Wenn man auf anspruchsvollere Hundetypen steht und entsprechend Erfahrung hat, sehe ich keinen Grund, wegen des Kindes im Haushalt einen Hund zu nehmen, der Typ "Trottel" ist, wenn der Hundetyp einem gar nicht zusagt.

    Ja genauso mache ich es ja - anders gar nicht möglich - aber ist dieses zerren mit Gewalt nicht genau das, was man eigentlich nicht sollte? Sicher ziehe ich einfach zielgerichtet dorthin wo ich will - aber bei seiner Beharrlichkeit bedeutet das schon Gewalt, er schleift erstmal ordentlich am Boden entlang, bevor er nachgibt... zuhause müsste ich es ebenso machen - aber überall steht, dass man da keinesfalls ziehen soll, sondern warten bis er aufgibt (haha...da Pinkel ich mir vorher in die Hose und warte drei Stunden später immer noch...) andererseits möchte ich ihm wirklich klar machen, dass er hier alles bekommt was er braucht, inkl. grenzenloser Liebe - aber nicht der Chef ist!

    Gib ihm die Wahl, auf Ansage zu gehen - oder aber Du beförderst ihn per Leine. So hat er die Wahl und Du die Chance, dass er irgendwann gleich auf die verbale Ansage reagiert.

    Kein Hund nimmt Schaden davon, sich konsequent durchzusetzen.

    Also, wenn ein Hund ein anderes Tier getötet hat, geht da schon ne Gefahr von aus.

    Und Hunde nicht zu sichern, die töten würden, finde ich unter aller Sau.

    Dann müssen ab sofort alle Hunde und Katzen Maulkörbe tragen und immer an der Leine laufen, weil es eben Raubtiere sind. So ein Schwachsinn.

    Und wenn Leute ihren Kleinhund große Hunde angreifen lassen, ist das absolut verantwortungslos. Mir tut jeder Kleinhund mit solchen Haltern leid, die nicht auf ihn achten. Meine Hunde (kleine und große) lasse ich generell nicht zu fremden Hunden rennen. Nennt sich Verantwortung und Vorsicht.

    Und ich habe nochmal eine Frage an den/die User/in, die sagte er dürfe nicht vor der Tür warten (sorry, finde gerade den Namen nicht)... ich kriege ja viele Tipps gut umgesetzt, aber diesen nicht - er legt sich flach hin und bewegt sich keinen Millimeter... ich müsste ihn mit Gewalt umsetzen und das kommt natürlich nicht in frage... eine Idee, wie ich ihn in solchen Dickkopf-Momenten handeln kann? Diese Momente gibt es oft - wenn er an der Leine zieht... bleibe ich dann stehen, bleibt er das auch und zieht weiter dorthin wo er will.. für Stunden wenn es sein muss... da hilft nur fest in die andere Richtung ziehen.... ich habe tausend Videos geschaut, aber mein Hund wenn was will, weicht keinen Millimeter ab. Dasselbe eben mit vor der Tür warten... ich müsste ihn mit Gewalt wegschieben, er legt sich hin, ignoriert mich und presst sich fest auf den Boden.

    Zuhause würde ich ihm Geschirr mit Hausleine anlegen und ihn dann einfach daran wegbefördern. Beharrlich und nachdrücklich. Stell Dir vor, Dir fällt ein Glas runter und Du kannst den Hund nicht weg schicken... das muss er lernen.

    Draußen würde ich nicht stehen bleiben, wenn er in andere Richtungen zieht sondern genau so beharrlich in die Gegenrichtung laufen. Dabei den Hund nicht ansehen, Laufrichtung ist Blickrichtung. Einen kleinen Hund nimmst Du so doch einfach mit? Führe Du den Hund, anstatt sich von ihm führen zu lassen.

    Sofern man keinen toten, gebrochenen Hund möchte.

    Aber genau das ist das erklärte Ziel dieser Vorgehensweise. Und für gar nicht so wenige Halter tatsächlich erstrebenswert, denn: Der Hund macht keinerlei Schwierigkeiten mehr. (Außer, er zeigt irgendwann körperliche Sympthome, wenn er zu den Hunden gehört die zwar weiterhin selbst Stress haben, das aber in sich rein fressen. Denn ja, auch Hunde können depressiv werden.)

    Furchtbar. Ich wundere mich schon immer, wenn Leute eine Rasse suchen, die möglichst "ruhig und unauffällig" ist. Da würde es doch ein Stoffhund auch tun, wozu will man dann ein lebendes Tier??

    Keiner von ihnen schreibt wie du so empathielos, dass die Katzenbesitzer selber schuld sind, wenn ihre Katzen getötet werden. Wenn ich so etwas überlesen habe, bitte sags.

    Und diese Gleichgültigkeit (= Empathielosigkeit) finde ich schlimm.

    Ist es dir auch egal, wenn ein Hund Enten tötet, weil die auch so blöd sind und frei herumlaufen?

    Ich bin zwar nicht angesprochen (und hatte bis 2009 selbst Katzen), möchte aber anmerken:

    Enten greifen den Hund i.d.R. nicht an und haben zumindest in freier Wildbahn am Teich auch keinen Besitzer, der auf sie aufpassen müsste.

    Meine eigenen Katzen waren Hunde gewöhnt und freundlich, wären aber vor Hunden damals auch nicht schnell genug abgehauen. Als ich in mein Haus mit Garten zog, habe ich mir sehr genau überlegt, ob ich Freigang einführe (ging vorher in der Stadt nicht) und habe mich bewusst dafür entschieden. In dem Wissen, dass der Katze etwas zustoßen könnte. Die Lebensqualität der Katze mit Freigang wog das für mich auf.

    Freunde haben ihren Garten so gesichert, dass die Katzen da nicht raus können - auch das ist eine Möglichkeit.

    Wenn ich meine Katze in fremde Gärten und auf die Straße lasse und sie nicht dabei begleite, muss ich mit den Risiken leben. Und hätte meine Katze einen Hund angegriffen und wäre dabei zu Tode gekommen, wäre ich verzweifelt und traurig gewesen, wäre aber nie auf die Idee gekommen, den Hundebesitzer anzuzeigen. Weil meine Katze da hin ist. Dass der Hund sich wehrt, ist normal.

    Zum Thema: der Typ ist einfach selbstverliebt und völlig merkbefreit. Fehler einsehen geht überhaupt nicht, ich finde es gut wenn immer wieder vor ihm gewarnt wird.

    Schade dass immer noch so viele Leute seiner Lehre folgen.

    Ich finde es auch extrem schade, denn weder dem Durchschnittshalter, noch dem Sportler, geschweige denn dem Hund helfen diese Methoden weiter. Sofern man keinen toten, gebrochenen Hund möchte.

    Ich finde diesen ätzend scharfen Unterton von Sockensucher ziemlich genau treffend für das was hier kritisiert wird..... immer in der Opferrolle.

    Bei den HSH wird hundeschule empfohlen & Standfestigkeit.

    Die gehen an der Leine auf Artgenossen los.... mit Anlauf... steht da auch im Text

    Und mit denen wackelt Opa Müller dann in die hundeschule?? Genau das ist das Problem

    Na, da wird sich die Hundeschule mit Trainern, die Erfahrung mit "Familienhunden" und Tutnixen haben, aber freuen!