Doch, selbst die sind natürlich. Der Auslöser ist aber nicht so offensichtlich wie man denkt und von daher verselbständigt sich dann der Körper und Geist. Angsthormone können nicht abgebaut werden, weil der eigentliche Auslöser noch nicht beseitigt wurde.
Umso mehr man sich dafür verurteilt, umso länger dauern sie. Ist gesellschaftlich aber schön verkant.Ein Kennenlerngespräch bei einer Therapeutin kann der TE zumindest Hausaufgaben oder Hilfestellung geben. Das kann man innerhalb von 6 Wochen bekommen.
Wäre es natürlich gäbe es keinen Grund für einen Therapeuten.
Aber vllt reden wir mit Wortklauberei auch aneinander vorbei...
So oder so, es ist nicht gesund, es besteht ein Leidensdruck, also ab zum Arzt, denn die Methoden die Leuten mit (mehr oder weniger) rationaler Angst vor Hunden helfen werden hier wahrscheinlich nicht helfen und von alleine wird es auch nicht weggehen.
Zu deinem persönlichen Problem mit dem Thema will ich lieber nichts sagen, nur so viel: Der Rat das als ganz normal und natürlich zu sehen kann böse nach hinten losgehen.
Ich persönlich finde es sehr gut (und gesund), dass der TE auffällt, dass das so nicht normal und richtig sein kann und sie nach Hilfe sucht.