Beiträge von Javik

    Doch, selbst die sind natürlich. Der Auslöser ist aber nicht so offensichtlich wie man denkt und von daher verselbständigt sich dann der Körper und Geist. Angsthormone können nicht abgebaut werden, weil der eigentliche Auslöser noch nicht beseitigt wurde.
    Umso mehr man sich dafür verurteilt, umso länger dauern sie. Ist gesellschaftlich aber schön verkant.

    Ein Kennenlerngespräch bei einer Therapeutin kann der TE zumindest Hausaufgaben oder Hilfestellung geben. Das kann man innerhalb von 6 Wochen bekommen.

    Wäre es natürlich gäbe es keinen Grund für einen Therapeuten.
    Aber vllt reden wir mit Wortklauberei auch aneinander vorbei...
    So oder so, es ist nicht gesund, es besteht ein Leidensdruck, also ab zum Arzt, denn die Methoden die Leuten mit (mehr oder weniger) rationaler Angst vor Hunden helfen werden hier wahrscheinlich nicht helfen und von alleine wird es auch nicht weggehen.

    Zu deinem persönlichen Problem mit dem Thema will ich lieber nichts sagen, nur so viel: Der Rat das als ganz normal und natürlich zu sehen kann böse nach hinten losgehen.
    Ich persönlich finde es sehr gut (und gesund), dass der TE auffällt, dass das so nicht normal und richtig sein kann und sie nach Hilfe sucht.

    Immer diese Kupplerinnen... :p

    2-3 Stunden sind schon sehr wenig, da müsste ich den Hund dann doch sehr oft mitnehmen, aber mit 4-5 könnte ich arbeiten. (Wie lange die Hunde alleine sind variiert bei uns zwischen 1 und 7 Stunden, je nach Wochentag und Schichten)
    So oder so, da müsste dein Hund sich in der Arbeit benehmen, für einen Besuchshund lege ich mich nämlich nicht mit meinem Chef an.

    Regeln und Konsequenzen kann ich auch bieten, gerade mit dem Pubertier derzeit, ist nur die Frage ob es die gleichen sind wie bei dir.

    Naja, falls du drüber nachdenkst kannst du mir ja ne PN schicken, dass wir uns mal treffen und schaun ob es passt und über die Details reden.

    Irrationale Ängste sind aber nichts natürliches. Und genau das ist dieses "ich weiß es gibt keinen Grund, ich hab trotzdem Angst"

    Ich würde auch zu professioneller Hilfe raten. "Plötzlich" auftretende Angststörungen können auch ein Symptom oder eine Begleiterscheinung für etwas noch Unangenehmeres sein.

    Hallo alle Miteinander,

    Ich suche jemanden, der sich im Umkreis 42859 um meinen Leo kümmern könnte.

    Er ist 3 Jahre alt, ein Mix aus einem Schäferhund und einem Collie, kastriert, gesund, verspielt. Mit Katzen verträglich, mit kleinen Kindern nicht.

    Ich musste ins Krankenhaus und deswegen kam er auf die Schnelle leider ins Tierheim zur Betreuung. Ich würde ihn ungerne dort lassen.

    LG

    Ich nehm an das ist nicht mehr aktuell?