Vielleicht ist es ein Thema dass den Leuten wichtig ist. Ist so wie vor ein paar Jahren mit den Barfern. Da wurde auch versucht alles zu bekehren. Ist mittlerweile auch wieder vorbei.
Ist es mit Sicherheit in irgendeiner Form...
Mir hat allerdings nie jemand im vorbeigehen aufgedrückt, dass er barft.
"Woran erkennt man jemanden der einen Hund aus dem Auslandstierschutz hat?" "Keine Sorge, er erzählt es dir."
Das passt sehr gut auch auf meine Erfahrungen. Und hier laufen sehr viele rumänische Straßenhunde aus der Tötung rum. Woher ich das weiß? Bestimmt nicht weil ich gefragt habe oder mich freiwillig mit jemandem unterhalten hätte...
Wie sich die Besitzer definieren ist nun aber kein Fehler des Tierschutzes.
Was ich von denjenigen, die die "andere Seite" so vehement ablehnen, gerne wissen würde ist, warum man sich freiwillig mehr Feinde schafft als nötig.
Das größte Problem für beide Seiten sind die Vermehrer und die Einstellung mancher Hundekäufer (eben jenen Vermehrerkunden).
Sollte man es jemals schaffen dieses Problem zu lösen, wäre das nächste Problem die schwarzen Schafe in den eigenen Reihen und dann... dann kann man sich mit der anderen Seite anlegen. Wenn man dafür überhaupt noch einen Grund findet... Warum also diese unnötige Energieverschwendung?
Ich schaue hier so gerne die Videos, da ist es wohl nur fair auch etwas beizutragen.
Wir waren einen langen Spaziergang (5 Stunden) und da wir sowieso üben haben die Hunde die Packtaschen drauf. Das ändert aber nichts an ihrem Benehmen.
Das erste Video ist am Anfang des Spaziergangs, kurz nach dem ersten 'Aufstieg'.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Etwas später haben wir die Wildspur des Rehs direkt auf dem Weg gefunden. Da das das zweite Mal war, dass Baldur auf eine ganz frische Wildspur getroffen ist (bzw., dass ich es mitbekommen habe) und er mir das erste Mal (vor etwa einem Jahr) stiften gegangen ist, fand ich es schön zu sehen wie weit wir gekommen sind.
TS definierst du als schlechte, unserioese Auslandsorganisationen. Dann sollte Schwarzzucht genauso als Zucht gelten. ??♀️Wenn du die Schwarzzucht raus nehmen willst darfst du auch nicht von unserioeser TS ausgehen.
Der Begriff Zucht ist nicht dazu da um auf Seriosität hinzuweisen.
Hinter Zucht steckt ein Planziel, man möchte etwas damit erreichen und setzt daher zwei bestimmte, ausgewählte Tiere aufeinander in der Hoffnung zu erreichen was man will. Das kann, und sollte, ein Prozess über mehrere Generationen hinweg sein.
Es gibt gute Züchter und schlechte, keine Frage und damit meine ich sowohl Talent/Können wie auch moralische Werte.
Vermehrung hat damit jedoch nichts zu tun, außer dass dort auch Welpen geworfen werden.
Die originale Doodlezucht ist zB durchaus eine Zucht, keine anerkannte, aber es ist eine. Jemand der auf den Zug aufspringt um sauteure Mischlinge zu verkaufen macht fast das Gleiche, ist aber keine Zucht.
-----
Zum Thema selbst, nun ja, es ist typisches Gruppenverhalten von Menschen. Und eine der Gruppen hat zusätzlich noch ein paar sehr radikale Untergruppen.
Im Endeffekt zeigt sich genau das Verhalten das man erwarten würde.
Es ist nur schade. Anstatt sie gegenseitigen Respekt zu zollen und sich gegenseitig als seriös anzuerkennen (schwarze Schafe hat jede Gruppe, darüber sollte man den großen Rest aber nicht definieren) sollte man geneinsam gegen den wahren Feind angehen, er ist eh schon übermächtig.
In dem Laden gab es auch ganze Rehköpfe, aber da ich weder Hund noch Wohnung von oben bis unten in Rehkopfdingen eingesprenkelt haben möchte, habe ich dies mal ausgelassen... . >_>
Ich kann dir leider deine Frage nicht beantworten, aber wo gibts die?