Beiträge von Javik

    Habe die letzten Wochen extra gesammelt um hier wieder mitraten zu können. :D

    So gehts mir auch :lol: Und eine recht unscheinbare Raupe ist dabei, extra für Phonhaus , und ich finde einfach nicht raus, was das für eine ist. :lol: Aber noch bin ich hartnäckig dabei, Raupenseiten zu durchforsten! :klugscheisser:

    Ich habe zwei neue Fledermausarten für euch *muharhar* :D

    EDIT: Zählen eigentlich auch Präparate? Unser Prof hat uns letztens den Schlüssel zu seiner Museumssammlung gegeben.

    Also was ich optimal fand war die Situation an meinem vorletzten Wohnort.

    Auf der einen Flussseite war Tutnixhölle, auf der anderen Seite aber war viel Wiese, relativ wenig los und v.a. die angenehmen Hunde.

    Gut erzogen, sind bei ihren Menschen geblieben und eben nur paar Meter voraus getrabt und waren alle entspannt bei Begegnungen.

    Da wurde halt bei einem Treffen gemütlich und entspannt aufeinander zugezuckelt, sich abgeschnuppert und weiter gegangen. Bei Sympathie wurde eine Runde gespielt, wenn ein Hund keinen Kontakt wollte und einen Bogen gelaufen ist wurde nur die Nase in seine Richtung gehalten. Und wenn doch was war, die haben wunderbar auf die Halter gehört.

    Ausnahmen die etwas anstrengender waren, waren genau das Ausnahmen und keine davon schlimm, sondern evtl. ein kurzes Gekeife. Oder ein Junghund der eben doch mal überschwänglich war, aber sowas hat der Gegenüber dann wirklich souverän gelöst.

    Und ich muss sagen, alle meine Hunde die da gelernt haben, hatten einen wirklich angenehmen Umgang mit Hunden. Gehorsam an Hunden, entspannt und souverän, auch wenn der andere es nicht war.

    Baldur zB ist in einem immer brav anleinen/wenig Kontakt- Umfeld groß geworden und der ist zwar unproblematisch und hört auch solange kein Kontakt zum anderen Hund hergestellt wurde (also aus Spiel abrufen ist nicht), aber weit weg von souverän. Der ist nervös, fiddelig, kurz vorm Überdrehen usw, kurz er kann mit der Situation nicht umgehen und das macht es anstrengend.

    Ob sie diese Meinung wohl auch noch vertreten würde, wenn sie diejenige wäre die kaum Luft bekommt.

    Ich finde es erschreckend wie wenig Empathie einige Menschen mit Tieren haben.

    Wenn du noch nicht einmal weißt ob du in den Dummybereich willst, meinst du dann nicht, dass du das Pferd von hinten aufzäumst, wenn du dich erst auf einen Dual-Purpose Labbi festlegst und dir dann erst überlegst ob und was du mit ihm arbeiten willst?

    Das hast du falsch verstanden. Ich will Dummy-Training machen, trotzdem will ich erstmal schauen, ob das in meiner Nähe überhaupt möglich ist. Wenn es möglich ist, schaue ich halt mal zu. Ich denke aber schon, dass ich das machen möchte. Wenn nicht, dann wird es ein anderer Hund. Vermutlich kein Retriever.

    Das macht es nicht besser.

    Du willst einen Retriever nur fürs Dummy und hast sonst kein Interesse an der Rasse, planst aber schon zwei davon und die Linien. Und das auch noch eher aufgrund von Vorurteilen als wirklich informiert (übrigens würde ich dir wenn dann auch nicht die echten Showlinien, sondern normale Standardzucht die eh den größten Teil darstellt, ans Herz legen.).

    Schau ob es in der Nähe eine Dummygruppe gibt, geh öfter mal zum Training, red mit den Leuten und Dann überleg dir ob du das machen willst. Dann suchst du dir die Rasse aus, dann den Züchter. Dann arbeitest du mit dem Hund und erziehst ihn fertig und dann kannst du anfangen darüber nachzudenken ob noch ein zweiter Hund einziehen soll. Und dann kannst du anfangen dich mit dem Rattenschwanz der an der Mehrhundehaltung hängt zu beschäftigen.

    Gute Fußarbeit braucht man übrigens auch im Dummysport. Sowas sind Basics, wenn du da in der Ausbildung schon Probleme hast, dann bist du sehr weit weg von dem Punkt wo du einen Hund brauchst und zufrieden stellen kannst der wirklich arbeiten will.

    Das sind Gelbbacken die über die Grenze gelaufen sind und da als Rasse anerkannt wurden. (salopp gesagt)

    Wenn die sich in den paar Jahren "Reinzucht" noch nicht zu sehr von ihrem Ursprung entfernt haben, dann dürften die noch so sein wie unsere Altdeutschen Hütehunde diesseits der Grenze. Ganz grob das was man sich unter einem DSH-BC-Mix vorstellen würde und brauchen definitiv eine Aufgabe, sonst werden sie gerne mal unleidlich.

    Ich kenne eine Hündin näher, die ist tatsächlich ziemlich genau wie mein DSH Border Mix.

    Der ist auch ab und zu ein Chodsky, würde wahrscheinlich sogar als einer durchgehen xD

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich bin auch fest davon ausgegangen, dass du da einen DSH auf deinen Bildern hättest. So viel zum Thread Thema :lol:
    Aber ich freue mich, dass du meine Theorie so bestätigen kannst.

    Baldur ist ja ein AH, allerdings mit einem guten Schuss Hüte-DSH drin. Und der ist meiner LZ-DSH Hündin sehr, sehr ähnlich. Etwas weicher und offener, etwas hibbeliger und etwas gesprächiger, kurz etwas hütehundiger. Aber in meinem Kopf läuft der unter DSH in Fehlfarbe.

    Die sieht man außerhalb Tschechiens auch praktisch garnicht.

    Aber in Prag auf Messe! Da hab ich die mal gesehen :D

    ( und dort sieht man ebenfalls gaaanz viele Catahoulas ^^)

    Sind die sehr "schäfig"...falls du weisst was ich meine? Oder klingt die Beschreibung in dem Fall auch zu sehr nach "Familienhund"¿

    Pah... Catahoulas kenn ich aber 💪🏻 😁

    Das sind Gelbbacken die über die Grenze gelaufen sind und da als Rasse anerkannt wurden. (salopp gesagt)

    Wenn die sich in den paar Jahren "Reinzucht" noch nicht zu sehr von ihrem Ursprung entfernt haben, dann dürften die noch so sein wie unsere Altdeutschen Hütehunde diesseits der Grenze. Ganz grob das was man sich unter einem DSH-BC-Mix vorstellen würde und brauchen definitiv eine Aufgabe, sonst werden sie gerne mal unleidlich.

    Und dieser tolle, sachkundige Hundehalter ist nicht in der Lage, seinen Ersthund an einen neuen Welpen heranzuführen...?
    Er kann doch nicht nach wenigen Tagen von "Unverträglichkeit" des Welpen reden... komische Sichtweise. :shocked:

    Ja, aber das ist ja nur ein Hundetrainer in Ausbildung. Da kann man noch keine Lösungen für solche hochkomplizierten Fälle verlangen. Und kompetente Ansprechpartner hat man dann ja auch nicht an der Seite die man mal eben fragen könnte...

    Also Mitte 40 zu alt für einen Welpen finde ich schon echt hart.

    Bis 20 ist man zu jung, bis 40 sinds der Job und die Kinder und ab Mitte 40 ist man zu alt?

    Und zum Thema großer Hund. Ich kann meine Hunde mit Körperkraft auch nicht halten wenn die wirklich wollen. Und bei den Riesen kann das niemand, in keinem Alter. Das ist mMn auch keine Begründung.

    Generell würde ich sagen, dass der gesundheitliche Zustand da mehr aussagen sollte, als das Alter. Manche sind mit Ende 60 kaum noch in der Lage zum Gassi gehen, andere schaffen mit knapp 100 noch zumindest einfache Gassirunden.

    Und eine Absicherung was mit dem Hund passiert, falls einem was passiert, sollte man immer haben. Da sollte man sich mit zunehmendem Alter halt auch mehr Gedanken machen. Aber auch da fände ich Mitte 40 jetzt kein grenzwertiges Alter.