Beiträge von Javik

    Argos pfötelt ja viel. Es versucht zwar eigentlich sanft zu sein, aber durch die Kraft und die Krallen sorgt das normalerweise eher für meine täglichen Schmerzschreie...

    Heute morgen lag er in Bett halb auf mir drauf und hat mir die Pfote wirklich ganz sanft auf die Wange gelegt. Ich habe mich total gefreut, dass er es wohl doch endlich raus hat wie er vorsichtig genug ist. Er hat dann auch noch etwas rumgepfötelt, was dann für mich sehr sanfte Streichler waren. Wirklich schön. :herzen1:

    Bis zu dem Moment als er draußen was gehört hat und laut bellend aufgesprungen ist... und dabei mein Gesicht als Startblock verwendet hat :rotekarte: :fluchen: :stock1:

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    Das gibt zusammen eben einen bestimmten Typ Mensch (manche mehr, manche weniger versteht sich) mit einem bestimmten Verhalten.

    OT

    Aus allgemeinen Rahmenbedingungen entspringt also ein "Typ Mensch" mit bestimmtem Verhalten? Welcher "Typ Mensch" ist denn üblicherweise eine "junge, schwarze Frau"?

    Solche Verallgemeinerungen tragen sicher nicht dazu bei, Diskriminierung abzubauen.

    Sorry, ich schweige sofort, damit das nicht ausartet :)

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    Provokative Fragen stellen und damit die Diskussion beenden.... Mhm...

    Aber du hast Recht, es ist hier komplett OT. Also denk mal alleine drüber nach, vielleicht findest du raus wo der Denkfehler bei deiner Frage nach dem Typ "junge schwarze Frau" liegt.

    Ist halt eine Kategorie. Und sie stimmt eben in vielen Dingen, leider.

    OT:

    "Alte, weiße Männer" ist keine Kategorie, sondern eine Zusammenstellung von Alter, Geschlecht und Hautfarbe.

    Negative Stereotype auf solchen Kriterien aufzubauen ist keine "gute Erklärung", sondern eine Herabwürdigung.

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    Selbstverständlich ist das eine Kategorie. Es sind Männer die von unserer Kultur vor 50, 60 und mehr Jahren geprägt wurden und sich entsprechend verhalten.

    Weiß heißt unser Kulturkreis, alt heißt stark von überholten Rollenbildern und einer doch recht anderen Gesellschaftsstruktur usw. geprägt und Mann ist wichtig, weil das Geschlecht durch die damals noch sehr viel stärker auf Rollenbilder ausgerichtete Erziehung nunmal eine wichtige Rolle in Bezug auf Verhalten und Erfahrungswelt spielt.
    Das gibt zusammen eben einen bestimmten Typ Mensch (manche mehr, manche weniger versteht sich) mit einem bestimmten Verhalten.

    Als ob der Hund vom Züchter stammt.... Der stammt noch nicht einmal vom Typ bemühter Vermehrer.

    Das wäre also mal eine der letzten Personen die ich irgendwas fragen würde.

    Ich denke, das liegt Aber auch daran, dass früher kaum Frauen zur Jagd gingen und die alten einfach die Alteingesessenen sind und eine Veränderung verlangsamen. Etwas ganz normales in vielen gesellschaftlichen Bereichen.

    Hier sind es auch die alten, die sehr stark auf die Waffenhandhabung schauen. Unsere Prüfer sind alle älter und lassen wirklich rigoros durchfallen in punkto Waffenhandhabung. Gehen teilweise nicht mal mehr selbst zur Jagd aber schauen drauf, wie die Jungen es machen.

    Vielleicht wird auch in manchen Gegenden schlagartig besser, wenn sich Jägerschaft vor Ort sich verjüngt.

    Die ganz alten, wo die geladene Waffe noch einfach unterm Autositz lag und man nach der Jagd in die Kneipe ging, sind bei uns mittlerweile zu alt zum jagen...

    Naja, es braucht immer nur wenige schwarze Schafe um alle einer Gruppe im ein schlechtes Licht zu stellen.

    Ich kenne als Problem auch in erster Linie ältere Männer, junge Jäger (m/w) die quasi reingeboren wurden und es schlecht vorgelegt bekommen haben und Leute (auch m/w) die den Jagdschein fürs Ego haben.

    Aber aus jeder Gruppe natürlich nicht alle, aber eben ein paar. Das reicht ja leider für ein schlechtes Bild.

    Ist schön und gut, aber wie wollt ihr das beweisen wenn ihr alleine seid?

    Ist immer Aussage gegen Aussage.

    Ich habe ja auch einige Jäger in der Bekanntschaft, da kam auch immer nur “eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus” wenn ich das erzählt habe.

    Und auch der Tipp mit der Warnweste für den Hund - so dass man als “zugehörig” erkannt wird, aber das kann es ja auch nicht sein.

    Wenn nichts zu beweisen ist, dann kann es tatsächlich sein, dass nichts passiert. Aber gerade wenn du mit der UJB direkt redest kommt das in irgendeiner Form in die Akte. Wenn dann nochmal jemand wegen sowas anruft, dann dürfte es mit dem "in dubio pro reo" schon ganz anders aussehen. Deswegen sowas einfach melden. Selbst wenn bei einem selbst nichts passiert, weil nichts bewiesen werden kann, weil es vielleicht nicht schlimm genug war oder was auch immer. Wenn sowas öfter vorkommt, dann zeigen die Aktenvermerke auch einen Charakter auf. Und bei der Waffenerlaubnis muss man eben tatsächlich auch charakterlich geeignet sein (auch laut hochoffizieller Rechtsgrundlage), heißt Zweifel an dieser Eignung reichen den Behörden vollkommen aus um handeln zu können (und zu müssen).

    Hm, jein. Also ich kenne schon ein paar Dinge wo die Jäger sich untereinander schützen und nicht verpetzen wie du sagst. Aber wie gesagt, beim Thema mit Waffen drohen gilt da eigentlich das Gegenteil.
    Und, muss man vielleicht auch mal so sagen, die Generation die nach kommt ist auch hier, wie in so vielen Dingen anders als die Vorgänger.
    Es war mit Alkohol ja ähnlich. Früher war Alkohol und Waffe erlaubt und auch sehr häufig. Dann wurde es zunehmend verdammt und verboten und mittlerweile braucht es sowas wie polizeiliche Kontrollen überhaupt nicht. Da reicht alleine sowas wie die Überlegung beim Schüsseltreiben nach einer Jagd ein Radler zu trinken bevor man seine Waffe heim gebracht hat, dass man nicht nur schief angeschaut wird, sondern auch was gesagt wird.
    Und ja, dieses extrem toxische Verhalten der Jägerschaft (auch untereinander!) ist eben etwas was zunehmend weniger toleriert wird. Anfangs wurde noch viel stillgehalten und wenn man was gesagt hatte gabs viel Gegenwind, aber so die letzten paar Jahre zeigt sich da ein anderes Bild. Die Gesellschaft ändert sich (gerade Thema toxisches Verhalten ist ja Teil von den aktuellen Themen) und es kommen momentan auch viele Frauen nach, auch Frauen die nicht durch Mann oder Familie in die Jagd kamen, die sowas auch absolut nicht mittragen. Es wird noch etwas dauern, aber ich glaube dieser wirklich unangenehme Typ Jäger wird genauso aussterben wie die mit Alkohol.

    Same here.

    Es lohnt sich auch sowas nicht nur bei der Polizei, sondern auch der Unteren Jagdbehörde (sind teilweise sowieso auch ins Ordnungsamt integriert) und der Kreisjägerschaft mitzuteilen.

    Erstere sind eh die mit der offiziellen Info wer wo pachtet und die die auch für den Entzug der waffenrechtlichen Erlaubnis verantwortlich sind. Und ich kenne die nur als sehr aktiv und sehr humorlos bei diesem Thema.

    Und die Kreisjägerschaft weiß eben auch wer wo sitzt und sorgt für den sozialen Druck. Denn, wie WorkingDogs schreibt, beim Thema schlechte Waffenhandhabung verstehen Jäger sehr wenig Spaß. Da kann man auch als alteingesessener und eigentlich recht beliebter Jäger von einem Moment auf den anderen sehr, sehr tief fallen.

    Es wurde doch zigmal betont das es auf garkeinen Fall so passieren sollte.

    Was sollen die User die jagdlich unterwegs sind hier denn noch machen außer eben das zu betonen?

    Außerdem wurde auch das falsch verstanden, es ging darum wenn man seinen Hund in die Meute rennen lässt, bzw den Hund wildern lässt. Und nicht das jemand einfach spazierengeht, da reingerät und dann selbst schuld ist.

    Ne, ich glaube hier wurde aus meinem "Arbeitshund bei der Arbeit stören" einfach irgendein öminöser Störfaktor im Dunstkreis gemacht und normales hündisches Verhalten verteufelt, damit man sich echauffieren kann.