Lustig ist halt, dass man als Züchter ja bloß kein Geld mit seinen Hunden machen darf (oder maximal das Geld raus bekommen soll für den Wurf, das man explizit da rein gesteckt hat). Aber dann soll man ja noch arbeiten.
Du meinst so wie andere Mehrhundehalter auch? So wie andere mit einem Hobby das den Hund beinhaltet auch? So wie überhaupt jeder andere mit einem (gemeinnützigen) Hobby auch?
Ja, schon echt dreist...
Ich meine, wo ist das Problem? Dann soll der gewerbliche Züchter einfach offenlegen, dass er gewerbsmäßig züchtet, entsprechend Steuern zahlen und offen darlegen, dass er sich die komplette HH finanzieren lässt, weil seine Hunde nur der Produktion dienen und er sonst keine hätte. Kein Problem.
Ich zumindest störe mich nur dran, wenn sowas als liebevolle Hobbyzucht deklariert wird und den Leuten falsch vorgerechnet wird, wie sich die Preise zusammensetzen, oder ihnen eingeredet wird, dass es nur dieses Modell gäbe.